DSGVO

Es gibt hier einige Änderungen mit Hinblick auf die DSGVO, die seit gestern in Kraft ist. Ich hoffe, dass ich damit „abmahnfest“ bin.

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Dienstag, 24.4.-Samstag, 28.4.

Dienstags habe ich ja eigentlich immer Nachhilfe und mein Schüler ist zur Zeit in der Prüfungssituation zur Mittleren Reife (wie man früher sagte, heute heißt das anders). Deshalb war ich sehr überrascht, als er kurzfristig die Stunde absagte mit der Mitteilung, dass er in der Schule ohnmächtig geworden sei und im Krankenhaus liege. Hanna hat sich (wie immer) gefreut, dass die Fahrt zum Innsbrucker Platz und die Stunde ausfiel. Hieß aber, den Rest Osso Buco mit einem Rest Nudeln zu Essen.


Am Mittwoch habe ich dann Rippchen vom Durocschwein gemacht, die schon ein paar Tage mariniert im Kühlschrank auf die Zubereitung warteten. Ich werde immer mehr zum Fan von der Niedrigtemperaturmethode und habe sie für ein paar Stunden bei 120 Grad im Backofen gegart. Köstlich.


Am Donnerstag und Freitag gab es dann Nudeln mit einer selbstgerechten Tomatensoße aus Biotomaten (mit ein paar stückigen Tomaten aus der Dose) einfach mit Zwiebeln Knoblauch und Gewürzen. Ohne Fleisch oder Speck aber gut.


Seit Montag hat Hanna dann ungeduldig darauf gewartet, dass das  Wetter warm genug wurde, um die restlichen Pflanzarbeiten auf der Terrasse durchgeführt werden konnten. Am Freitag war es dann soweit alles am Platz, der Oleander kommt aber erst nach dem Hendayeausflug raus.


Als ich dann am Samstag zum Einkaufen fuhr, gab mir Hanna den Auftrag auf den Weg, noch eine Pflanze mitzubringen, wenn ich eine schöne finde. Es war dann eine lila Asternart, die auch gleich eingepflanzt wurde. N. hat uns noch geholfen, den Balkon etwas vom alten Laub zu befreien. Die Terrasse is bereit für den Sommer, wie die Impressionen weiter unten zeigen.

Ach ja, und abends haben wir dann den ersten Beelitzer Spargel der Saison gegessen

Ein kleiner Überblick.

In der Bildmitte die Akelei.

Die Hängetöpfe mit den Glockenblumen.

Oben links die Asternart, rechts davon ein erster Genießer!

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Samstag, 21.4. – Montag, 23.4.

Der Samstag war ein wenig anders als sonst, da M. kam, um die Wohnung in Ordnung zu bringen. Der normale Tag ist der Montag, aber da sie in Urlaub geht, haben wir zwei Termine vorgezogen.

Aber wie üblich, bin ich auch zum Einkaufen gefahren und habe zum Essenzwei spezielle Angebote mitgebracht: einmal Osso Buco (Kalbshaxe in Scheiben) und Rippchen vom Duroc-Schwein. Das Osso Buco habe ich zum ersten Mal gemacht und wir haben es Sonntag und Montag gegessen. Für meine Begriffe nicht kräftig genug gewürzt, aber es hat uns beiden trotzdem geschmeckt. Die Rippchen sind zwischenzeitlich am Marinieren und kommen heute oder morgen dran.


Vorgewarnt habe ich ja schon, aber jetzt beginnt die Zeit der Terrassenmeldungen. Die erste Blüte war ein Löwenzahn, der sich in einem der Balkonkästen zeigte, aber den haben unsere Kater recht schnell platt gemacht.

Die zweiten Blüten waren Akelei. Ich mag die Pflanzen recht gern und hatte mal mit Hanna eine besorgt, jetzt haben wir zwei in zwei verschiedenen Töpfen. Irgendein Insekt (und der Wind) haben an der Verbreitung mitgewirkt.

Aber das Alleinstellungsmerkmal hielt nicht lange, denn am Montag war hanna mit J. unterwegs, um Nachschub zu besorgen, der jetzt nach und nach auf der Terrasse „eingebaut“ wird.

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Sonntag, 15.4. bis Freitag 20.4.

Am Sonntag hatten wir U. zu Gast und haben gegrillt. Als Vorspeise gab es gegrillte Thüringer aus unserem Gefrierschrankvorrat. Als Hauptspeise hatten wir uns ein Kabeljaufilet besorgt und wollten es nach einem Rezept aus dem Internet marinieren und grillen. Meiner Ansicht nach war es aber absolut daneben, naja, kann passieren.


Am Montag hatten wir beide einen Arzttermin. Unsere normale Ärztin ist in Elternzeit bis nächstes Jahr und so mussten wir zu eine (für Hanna) neuen Ärztin, ich hatte sie schon einmal vor einigen Jahren und mich umorientiert wegen der sporaden Anwesenheitszeiten. Bei Hanna alles okay, bei mir ein näherer Check.

Abends gab es dann wieder den Fisch, er wurde nicht besser, obwohl ich ihn in der Pfanne statt auf dem Grill machte. Uns beiden gefiel er nicht so richtig und machte auch leichte Probleme, so dass der Rest im Müll landete, schade um das Filet.


Am Dienstag hatte ich wie üblich Nachhilfe, Vorbereitung auf die Deutschprüfung. So ein richtig gutes Gefühl habe ich dabei nicht. Mein Schüler war zwar der Beste beim Test mit einer 3, alle anderen waren auf 5. Allerdings wäre die 3 in der Prüfung auch eine Fünf.


Am Mittwoch habe ich dann ein Langzeit-Blutdruckgerät umgeschnallt bekommen auf meinen Wunsch. Wenigstens war meine Blutprobe vom Montag in Ordnung laut unserer Ärztin R.


Am Donnerstag war dann die Auswertung bei R., das bedeutete ein  Änderung der Medikation, was den Blutdruck angeht (ist jetzt wieder ok).

R. machte sich große Sorgen um meinen Blutzuckerspiegel, obwohl sie am Tag zuvor noch sehr zufrieden war. Offensichtlich hatte sie sich verlesen im Computer, sie wollte mich schon zur Schulung überweisen, bis ich sie darauf hinwies, dass sie sich offensichtlich verlesen hatte. Sie hat die Überweisung vernichtet, war ihr offensichtlich ein wenig peinlich.


Auch am Freitag ein Arzttermin, diesmal bei der Augenärztin. Bei Hanna alles in Ordnung, nächster Termin Anfang 2019. Bei mir auch alles okay, aber mein anderes Auge soll dann Ende September operiert werden.

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Donnerstag, 12.4. – Samstag 14.4.

Der Donnerstag stand voll im Zeichen der Gruppenversammlung des Alumnivereins, die ich organisiert hatte im Morus14. Um 15 Uhr den Schlüssel geholt und die Kaution hinterlegt, dann nochmal für 2Stunden nach Hause und wieder zurück, um die Lieferung des Büffets ab 18 Uhr abzuwarten. Selbiges kam auch rechtzeitig, aber dann saß ich unruhig da, weil das Catering weder Teller noch Besteck beinhaltete. Alsdie erste Beiden Teilnehmer kamen, bin ich dann kurz zum REWE-Markt in der Nähe gelaufen und habe noch Pappteller und Plastikbesteck besorgt, war auch rechtzeitig vor der Versammlung zurück.

Die Versammlung lief dann gut, habe Lob für die Organisation bekommen und bin dann wieder zum Schatzmeister gewählt worden ohne Gegenstimme. Es gab ja auch keinen Gegenkandidaten (leider?).


Am Freitag morgen wieder hin, Schlüssel abgegeben und die Kaution erhalten (vollständig!). Alles im Regen. Wegen des Wetters hatte ich das Einkaufen auftun Samstag verschoben, aber das Wetter erwischte mich doch: Es gab einen Schauer und dann fing unser Linus lautstark an zu schreien. Er hatte nämlich einen Weg gefunden, Draht und Netz zu überwinden und saß auf dem Sims außerhalb unserer Terrasse und fand den Weg zurück nicht. Also im strömenden Regen raus, das Drahtgitter hochgebogen und dem Kater mit ein paar Leckeres den Weg zurück ins Trockene gezeigt.

Danach war die unsichere Terrasse erst mal Tabu, wogegen natürlich mehrere Katzen lautstark protestierten.

Aufgrund des ganzen Stresses, aufgrund des Wetters, und weil sich einer unserer Gäste den Finger gequetscht hatte, haben wir das für den Nachmittag geplante Essen abgesagt und auf Sonntag verschoben.


Am Samstag dann den Einkauf nachgeholt, sehr früh, um noch vor dem mittäglich anberaumten Friseurbesuch einen Apfel-Käsekuchen zu backen. Ich hatte nämlich gegenüber meinem früheren Kollegen R. damit geprahlt, dass meiner auch sehr gut sei, als er von einem Käsekuchen schwärmte, und ihn zum Probieren eingeladen.

Der Kuchen war mir schon besser gelungen, aber er schmeckte trotzdem und wir hatten ein sehr angenehmes Kaffeekränzchen mit nettem und angenehmen Besuch.

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Kater revisited

Schon lange habe ich mehr keine Fotos von unseren Katzen gepostet. Das will ich jetzt beheben, bevor die Terrassenfotosaison beginnt.

Linus, unser ältester, liegt mit Vorliebe irgendwo auf dem Fussboden rum, ganz entspannt. Kann aber damit zu tun haben, dass ihm das Springen langsam schwer fällt.
Buddy hat einen ausgesprochenen Lieblingsplatz. Zwischen den beiden Kopfkissen auf unserem Gästebett.Camillo, genannt Millo, sucht sich seinen Platz, hier in einem der vielen Katzenbäume in unserer Wohnung. Und last but not least: Cooper, genannt Peppi. Wenn wir beide am Computer sitzen, sucht er sich eine Schüssel aus, aber wenn Hann sich hingelegt hat, breitet er sich auf ihrem Computerstuhl in meiner Nähe aus.

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Freitag, 6.4. bis Mittwoch 11.4.

Am Freitag war eigentlich nichts groß los und auch nicht am Samstag. Am Samstag war natürlich das übliche Einkaufen angesagt, aber auch das ist normal. Kurzfristig hatte ich überlegt, Schrippen zu backen am Sonntag, aber das war mir dann auch zu aufwendig.

Beim Einkauf am Samstag hatte ich Dry Aged Beefburger gekauft, mit denen wir dann am Sonntag und Montag die Grillsaison eröffneten. Geschmeckt hat es gut, aber wir hatten dann beide in der folgenden Nacht heftiges Sodbrennen. Also in Zukunft werden die Patties wieder selber gemacht, Dry Aged Hack hin oder her.

Montag war wieder M. da und hat unsere Wohnung in Schuss gebracht, ist immer ein tolles Gefühl.

Für mich war dann der Dienstag ausgefüllt. Ich glaube das war auch das erste Mal, dass ich mir ein Tageskarte der BVG gekauft hatte (lohnt sich erst ab4 Fahrten). Erst ein Kontrolltermin beim Gastroenterologen, Routine, und offensichtlich alles in Ordnung. Dann ab nach Neukölln und in einem Kiezimbiss das Catering für eine Versammlung des Alumnivereins am Donnerstag Abend abgemacht.

Nach einer kurzen Pause zu Hause dann zu meinem Nachhilfeschüler M., der heute eine Präsentation zu Krebs durchgesprochen hat, die er heute mit zwei Mitschülern im Rahmen der Prüfung zur Mittleren Reife halten musste (es gibt eine neumodische Abkürzung für diese Prüfung, die ich immer Wieder vergesse).

Danach und heute morgen an der Präsentation für unsere Gruppenversammlung morgen gearbeitet,

Die Vorbereitung für das Abendessen läuft, es gibt Topinamburgnocchi in Tomatensauce.

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Woche nach Ostern (2)

Am Donnerstagmorgen gab es einen großen Schrecken, als Hanna die Küche vor dem Besuch aufräumen wollte: Es war kein Spülmittel mehr da für den Geschirrspüler. Axel untergesprintet und zum Glück hatte der 3. Späti (alle im Umgreis von 50m) eine kleine Portion Spültabs im Regal. Das kommt aber auch davon, wenn die Anweisungen an mich nicht so ganz klar sin. Die Ansage für den Einkaufszettel war Spülmittel, und so haben wir jetzt reichlich Handspülmittel!

Zum Mittagessen hatten wir zwei sehr nette Gäste zu Besuch auf Empfehlung eines sehr langjährigen philippinischen Freundes von Hanna: Ein Augenarzt aus Manila mit einer holländischen Freundin. Eins sehr angenehmer Besuch und angenehme Unterhaltung. Wir hatten uns Hühnerfrikassee klassisch (mit Spargel, Pilzen und Kapern) ausgedacht und G. aus Manila war glücklich, dass er mal wieder (nach einiger Zeit Europa mit Kongress und Madridbesuch) einmal wieder Reis zu Essen bekam!

Zum Schluss noch eine Randnotiz: Wir wissen, dass wir nicht die ordentlichsten sind, unter Anderem machen wir morgens nicht unser Bett mit Bettdecke ordentlich hinlegen und so. Wer hätte gedacht, dass wir damit laut Berliner Zeitung vieles richtig machen!

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Woche nach Ostern (1)

Am Dienstag war unsere Hausfee da und wir hatten wieder eine saubere Wohnung. Eigentlich wollten wir auch zur Bank, aber angesichts Hannas Rücken und des nicht so ganz trockenen Wetters wurde  das auf heute verschoben. Und mein Nachhilfeschüler hatte auch kein Anliegen, so dass wir unsere Stunde auf nächste Woche verschoben haben. Normalerweise bekomme ich bei der libanesischstämmigen Familie immer etwas zu essen, weswegen Hanna dann allein das Abendessen zu sich nehmen muss, So konnten wir noch einmal die Lammkeule genießen, sie war immer noch gut.


Am Mittwoch musste ich erst zum Gastroenterologen, um eine Laborprobe abzugeben. Es war richtig frühlingshaft, so dass ich in der Klinik mein Sweatshirt in den Rucksack gestopft habe und nur mit Poloshirt und sehr leichter Regenjacke weiter gemacht habe.

Etwas später habe ich dann noch einen Spaziergang mit Hanna gemacht, um einige Sachen bei der Bank zu erledigen und bei der Biocompany für das morgige Essen einzukaufen, es wird für unsere ausländischen Gäste Hühnerfrikassee geben. Hanna hat ihren seltenen Spaziergang sehr genossen und am Park vor unserem Haus konnte man sehen, dass es jetzt dann doch endlich Frühling wird.

Abends wurden die restlichen Bohnen warm gemacht und dazu gab es frische Bratkartoffeln, die Hanna jetzt wohl immer so haben will: rohe Kartoffeln in kleine Würfel geschnitten und roh knusprig geraten.

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Ostern – Zweiter Teil

Heute morgen habe ich einen Kommentar auf SPON gelesen, der so etwas wie eine andere Osterpredigt darstellte. Gefiel mir! Einen nichtchristlichen Blick auf Ostern bietet Read On, übrigens ein absolut lesenswertes Blog!


Ich habe auf Apple Music nach „Ostern“ gesucht und zur Zeit läuft eine Playlist mit klassischer Ostermusik. Hannas Kommentar: „Och, das sind ja alles die sauguten“ als ein Satz aus Bachs Orchestersuite No. 3 in D-Dur startete. Irgendwann war das dann aber auch zuviel an klassischer Musik, selbst für Hanna.


Heute gab es dann unsere traditionelle Lammkeule zu Ostern. Normalerweise wird sie Sonntag gemacht, aber da wir beim Brunch waren, kommt sie erst heute. In den vergangenen Jahren haben wir auch eine griechische Ostersuppe gemacht, aber da wir diesmal allein sind, ist die weggefallen.

So sah die Lammkeule aus, vor der Zubereitung:

Sie braucht mindestens 90 Minuten bei 200 Grad, und ich überwache das mit meinem Meater, den ich beim Crowdfunding gefördert hatte.

Und so sah das fertige Gericht aus. Und es hat auch ohne Gäste super geschmeckt.

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