Erste Augustwoche

Ja, ich weiß. Ich habe eigentlich alle Zeit der Welt, hier im Blog zu schreiben und es wird immer weniger. Da Hanna heute min Gericht ist, habe mich einmal aufgerafft, die Woche Revue passieren zu lassen.

Montag, 3. August 2015

Die Hitze macht einem zu schaffen, über Mittag ist es fast nur im Bett auszuhalten.

Terrasse geniessen

Nachmittags kann man sich dann etwas auf die Terrasse hinauswagen, was zur Zeit recht angenehm ist, da die Familie auf der gegenüber liegenden Terrasse mit ihren ewig schreienden Kindern auf Urlaub zu sein scheint (?).

Azubi

Die Blumen blühen prachtvoll, besonders die Rosen zeigen sich in ihrer zweiten Blüte ganz besonders prachtvoll.

Oleander

Unser ganzer Stolz ist allerdings der Oleander, der mittlerweile fast alle Blüten prachtvoll entwickelt hat.

Mittwoch, 5. August 2015

Am Vormittag war ich wieder, wie so häufig, bei einer Sitzung des Fördervereins Stadttheater Coepenick. Die Entwicklungen ziehen sich hin, obwohl es im Laufe des Tages eine erfreuliche Meldung gab: der Verein ist endlich im Vereinsregister eingetragen.

Musik

Ansonsten is der Mittwoch unser fester Musiktag. Diesmal hatte Hanna ihre erste Klavierstunde bei einer Bekannten von J. und es muss richtig zwischen den beiden gefunkt haben, wie J. auch am nächsten Tag berichtete. Abends haben wir zu dritt mit N. an unserem Berlinprogramm gearbeitet. N. hatte einen Supervorschlag zur Namensgebung unserer Gruppe, auch wenn Hanna meint, dass sie das zu sehr in den Mittelpunkt stellt: Die Müssigsänger.

Donnerstag, 6. August 2015

Abends bekamen wir dann den Besuch von S., einem Vorstandsmitglied des Fördervereins, um notwendige Satzungsänderungen speziell im Hinblick auf die Gemeinnützigkeit durchzusprechen.

Samstag, 8. August 2015

Samstag ist meist der Einkaufstag, an dem ich zur Metro fahre. Wenn ich zurück komme (diesmal unter erschwerten Bedingungen, weil die Henkel einer schweren Einkaufstüte rissen), wird der Briefkasten geleert. Diesmal besonders voll, und es waren 4 Tickets dabei für ein Konzert im Postbahnhof am Ostbahnhof.

SPLIFF Reloaded

Viele kennen Spliff aus den 80er Jahren, was eigentlich ein wenig nach “unserer” Zeit liegt, aber wer kennt nicht deren Song “Carbonara”. Ein Bandmitglied, Potsch Potschka, hat nun eine “Reloaded”-Tournee ins Leben gerufen, bei der der Lebensgefährte von Hannas Cousine (aufgrund von etwas traurigen Umständen) als Sänger dabei ist.

Sonntag, 9. August 2015

Ein ruhiger Tag, an dem wir mal wieder zum Grillen kamen.

Essensvorbereitungen

Tomaten und Zucchini waren nur Beilagen vom Grill, der Hauptgang bestand aus mit Sauerampfer gedämpften Heilbuttfilets. Natürlich gibt es bei solchen Gelegenheiten kleine graue Wesen in Wartestellung.

Wartestellung

Einer unserer Grauen liebt diese eher unbequem aussehende Stellung, aber es kann bei dem dollen Sonnenschein eher der ebenfalls schattige Platz unter unserem schon oben erwähnten Oleander sein.

Unter_Oleander

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Herzlichen Glückwunsch

… zum Geburtstag, meine geliebte Hanna. Und ich habenden für dich passenden Geburtstagsclip gefunden! (Gefilmt bei einem Konzert, als wir zu unserem 60. in Kanada waren)

Happy birthday, my beloved Hanna, and this is the birthday clip for you (filmed when we were in Canada for our 60th birthdays).

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Dachterrasse im Juni 2015

Hanna hat in diesem Monat immer wieder gesagt “Axel, bitte fotografieren!!!”. Hab ich gemacht und statt einzelner Bilder einen kleinen Fotofilm produziert.

Unsere Terrasse ist wirklich schön!!!

Juniterrasse 2015 from Axel Wegner on Vimeo.

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Hamburg mit Bus

Klassenlehrer Dr. Junge

Am Wochenende war ich in Hamburg, diesmal absolut privat zu einem Klassentreffen, 45 Jahre nach dem Abitur (ja, noch kurze 5 Jahre, dann ist es ein halbes Jahrhundert her). Gefahren bin ich mit einem Bus von MeinFernbusFlix, was im Preis nur etwas ein Drittel von einer Zugfahrt mit meiner BahnCard50 gekostet hat. Ein anderer Vorteil ist das kostenlose WLAN, für das man bei der DB noch kräftig löhnen muss ohne Garantie, dass die Verbindung gut ist. Nachteil ist die längere Fahrtdauer und die Abhängigkeit vom Verkehr, auf der Hinfahrt 45 Min. Verspätung wegen Stau und auf der Rückfahrt 15 Minuten wegen heftigen Verkehrs, besonders wegen des Stoßverkehrs vor dem Berliner ZOB (der im Übrigen doch recht abbruchreif aussieht, wie so viele der Bauten, die in den 70er Jahren erstellt wurden.Der zentrale Omnibusbahnhof in Hamburg sieht da (noch) besser aus, der wurde wohl nach der Wende renoviert.

Aber zurück zum Klassentreffen. Die meisten Teilnehmer waren aus unserer Abiturklasse, neusprachlicher Zweig mit Latein, wobei auch ein paar Leute aus der naturwissenschaftlichen Parallelklasse und auch ein Abbrecher aus der 8. Klasse da waren. Das obige Bild zeigt unseren Klassenlehrer und Lehrer für Deutsch un Latein auf einer Klassenreise mit uns nach Trier. Interessant vielleicht ist auch, dass er auch für Religion zuständig war, und uns in der ersten Stunde zu diesem Fach mit den Worten begrüßt hat: “Ich bin nicht religiös und verstehe meinen Unterricht so, dass Sie von allen Religionen etwas erfahren sollen…”.

In Trierer Kirche

Die Beteiligung war doch sehr gut, aus dem Bild oben (passend zur Religion, das Interesse an Kirchen scheint nicht so berauschend) waren zwei dabei (einer lebt nicht mehr und einer war nicht aufzufinden). Einer der Initiatoren des Treffens ist aus dem Bild von der Klassenreise ganz rechts zu sehen, vielen Dank Carsten. Holger (links) entwickelt vielleicht schon seinen Sinn für schöne Künste (heute Opern- und Ballettfan, damals hat er in der vom Klassenlehrer initiierten Literaturliste die “Perry Rhodan”-Geschichten eingetragen, wenn ich mich richtig entsinne). Der “Nachdenkliche” mit der Hand vor der Stirn hatte wohl damals schon über viele Probleme nachzudenken, leider hat er sich kurz nach dem Abitur das Leben genommen. Der Vierte im Bild war leider nicht aufzufinden.

Aber ansonsten war der “Turnout” doch sehr gut. Von 17 Abiturienten waren immerhin immerhin 11 vertreten und nur einer von den Kontaktierten ist nicht gekommen, nach seiner Aussage aus gesundheitlichen Gründen. Wie es in unserem Alter zu erwarten ist, leben die anderen nicht mehr oder sind gesundheitlich schwer angeschlagen.

Dr. Junge, Matthias Vopel und Bodo Kiecker

Es war ein sehr schöner Nachmittag und Abend, erst (nach einem heftigen Gewittersturm) eine Dampferfahrt auf der Alster mit dem Museumsschiff St. Georg, einem originalen Dampfschiff. Danach ging es dann in den ehemaligen Rathauskeller, heute Parlament, leider nicht, wie ursprünglich geplant, im Innenhof aufgrund der Wetterlage. Für die meisten Kaffee und Kuchen, für mich und noch für 2-3 Andere ein Bier (um 18 Uhr war für mich nicht mehr die so richtige Kaffeezeit).

Danach ging es mit dem Bus in die Lehmitz Weinstuben, in der wir uns auch vor 5 und 10 Jahren getroffen hatten, obwohl sie eigentlich absolut keine Beziehung hat zu unserer Schule oder Schulzeit. Der Abend war sehr, sehr nett, besonders schön fand ich die Runde, in der jeder von seinem Leben und von dem, was er plant erzählte (man muss bedenken, das alle an der Schwelle zwischen Arbeitsleben und Rente/Pension stehen).

Um kurz nach Mitternacht war ich dann sehr glücklich, dass es Smartphones gibt, die einem den Weg von den Weinstuben zur Übernachtung bei meiner Schwester aktuell zeigen.

Junge und Schüler in Trier

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Spaziergang im Kiez

Am Mittwoch waren Hanna und ich im Kiez und ich hatte die Kamera dabei, vor allem weil ich ein paar meiner Ansicht nach schöne Graffitis aufnehmen wollte.

Rotes Rathaus

Schöne Bemalungen sind eine Bereicherung, das Tagging gefällt mir allerdings nicht. Was mir allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Tags die Leute auf die Bilder anderer Sprayer setzen.

Oberbaumbrücke

Schön ist es auch, wenn komplette Brandschutzmauern bemalt sind und sich die Pflanzen dem schön hinzufügen.

Bemalte Wend

Die Gentrifizierung der Ecke sieht man an den exotischen Läden wie diesen Laden für schwedische Süssigkeiten…

Schwedische Süssigkeiten

… oder dieser für Haferprodukte, unter anderem Porridge.

Haferkorn

Für alles braucht man Geld, deswegen scheinen hier im Kiez alle hundert Meter oder weniger Geldautomaten zu wachsen. Bei diesem kann man gleich gut löschen, wenn er mal heiß läuft.

Geldautomat

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„Garten“arbeiten

Hanna pflanzt

Hanna war heute mit unserer Nachbarin Julia zum Pflanzenkauf unterwegs, danach waren dann natürlich diverse Terrassenarbeiten notwendig. Hier pflanzt Hanna eine Lilie in einen Topf in dem ein Hibiskus (glaube ich) nach dem Winter nicht mehr gekommen ist. Auf dem Tisch stehen die Blumen für unsere Hängekörbe bereit.

Clematis

Besonders schön finde ich die neue Clematis, die eine abgetrocknete Dipladenie ersetzt.

Unser Kater Linus beobachtet das Ganze aus einem Topf mit Schnittlauch und Gras und tut, wie immer, desinteressiert.

Linus

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Angekommener Frühling

Tulpen 2015

Auf dem Dachgeschoss geht es vielleicht doch etwas langsamer, vielleicht sind die Winde stärker. Auf jeden Fall hatte ich den Eindruck, dass die Tulpen “unten” früher dran sind (Steffi, Manu), aber jetzt sind sie auch hier oben da.

Und die Rosen drängen mit Macht nach (und auch Clematis). Der Focus war nicht so wie er sein sollte, interessant aber wegen der Schmeißfliege…

Rosenknospen 2015

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Hab ich’s geschafft?

Die wenigen, die hier noch mal ab und zu reinschauen, werden gemerkt haben, dass hier nichts passierte. Ich hatte mehrfach versucht, Artikel zu laden, aber es gab immer Fehler. Letztendlich hatte ich den Eindruck, dass die Datenbank auf dem alten Server einfach zu voll war, und deshalb hatte ich versucht, sie auf einen neuen Server zu migrieren. Hat aber nicht geklappt, bis heute.

Jetzt will ich mal sehen, ob das stabil klappt.

Neue Zeiten, neue Konstellationen, bin ja auch seit letzter Woche arbeitslos.

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Pasta matriciana alla Hannaxel

Wie bereits erwähnt, sind wir momentan immer dabei, unser Essen zu improvisieren je nachdem, was der Biokorb und der Kühlschrank hergibt. Letztens hatten wir noch viel schönen Tiroler Speck und Biotomaten. Also was tun?

Speck anbraten

Im ersten Schritt den Speck in Würfeln anbraten, dann klein geschnittene Schalotten und Knoblauch dazu etwas Pfeffer. Salzen kommt am Schluss, je nachdem, was die weiteren Zutaten hergeben.

Mit Tomaten

Klein geschnittene Biotomaten hinzufügen und je nach Flüssigkeit etwas Gemüsebrühe hinzufügen. Etwas einkochen lassen. Danach die gekochten Spaghettini hinzufügen und mit grünem Salat und Parmigiano (oder der billigeren Variante Gran Padano) servieren.

Spaghetti alla matriciana

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Spot Buddy

Buddy im Karton

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