Jahresrückblick 2018

Neujahrskonzert imKonzerthaus Berlin

Das Jahrring ungewöhnlich an. Unsere Freundin Ursula ist Fan vom Dirigenten Alexander Shelley, der eine Jahre das Nürnberger Orchester geleitet hatte. Sie hatte sich eine Karte für das Neujahrskonzert in Berlin unter seiner Leitung besorgt und uns gefragt, ob wir mitkommen wollten. Haben wir gerne gemacht und genossen!

Axels Osterbrot

Und schwups war es dann schon Ostern und ich habe mein fast schon traditionelles Osterbrot gebacken. Und natürlich bedanken wir uns für den Osterbrunch in Falkensee.

Unser Buddy hatte dann nach unserer Reise einen schnell wachsenden Tumor und musste leider eingeschläfert werden. Aber vor unserer Reise haben wir noch ein Foto gemacht, das letzte von Buddy.

Buddy

Im Frühjahr ist Hanna immer mit denPflanzen auf dem Balkon beschäftigt.

Balkonarbeiten

Und natürlich muss auch die Spargelzeit ausgekostet werden, wie jedes Jahr

Spargel!

Ein- oder zweimal im Jahr treffe ich mich mit Klassenkameraden zumEssen und zum Klönen über alte Zeiten.

Von links nach rechts:Peter, Axel Hartmut, Andreas

Dann haben wir uns mit Elisabeth, Börje und Michael in seiner Wohnung in Hendaye getroffen. Und da wir Ryanair auf jeden Fall vermeiden, haben wir einen Flug gewählt mit EasyJet nach Lyon und am nächsten Tag mit Hop! (einer Billigtochter von Air France) nach Biarritz.

Hop!

Den Besuch in Michaels Wohnung in Hendaye wollen wir zu einer Tradition machen und uns, solang es geht, dort im Frühjahr mit Michael, Elisabeth und Börse treffen zum Klönen, Kochen, Essen und Spazierengehen.

Blick aufs Meer aus Michaels Appartement

Natürlich durfte eine Fahrt nach Spanien im Boot nicht fehlen. Dort nehmen wir gerne in einem Restaurant names Txantxagorri (auf Deutsch: Rotkehlchen) ein.

Fähre nach Hondarrabia

Und angesagt war Essen, Essen, Essen. Wir haben gekocht im Appartment oder auch in Restaurants Speisen zu uns genommen, die wir eher selten zu uns nehmen.

Austern

Und natürlich den Strand geniessen.

Hendaye Plage

Das ewige Essen kann auch müde machen.

Hanna wartet auf Pizza

Nach der Rückkehr haben wir dann unsere Terrasse genossen.

Lilien

Und zu Hannas Geburtstag gäbe es dann traditionell ihren Geburtstagsdrink.

Sekt mit Erdbeeren

Im Sommer, bevor wir nach Kanada aufgebrochen sind, hatte J. uns noch zu einer Fete in den Volkspark Friedrichshain eingeladen.Anlass war zumindest sein Kind und viele Geburtstage zusammen. zwischenzeitlich war es sehr schön, dass Hanna mich bedient hat!

Hanna bringt Bier
J. mit Nachwuchs

In 2018 war es auch bemerkenswert, dass ich angefangen habe, Brot zu backen. Hanna sagt, dass sie kein gekauftes mehr mag. Ein schönes Kompliment!

Brot aus dem Topf

Kurz vor meinem Geburtstag ging es dann zur Familie nach Kanada. Ganz komfortabel mit Canada Rouge, nonstop von Berlin mit Extrakomfort in der Premium Economy.Schönes Geburtstagsessen, Caledon, Downtown und Cottage, aber das solltet ihr ja kennen, wenn ihr das Blog hier verfolgt. Ein kleines Highlight war die Airshow im Zusammenhang mit der Airshow. Auch ein Anlass, bei dem Hanna mit ihrer Nichte klönen konnte.

Hanna und Nata

Nach dem Urlaub haben wir dann häufiger statt am Computer mit echten Karten gespielt, zum Beispiel Cribbage.

Brett für Cribbage

Das zweite Kartenspiel, was wir nach Jahren wieder aufgenommen haben, war Doppelkopf. Über eine Nachbarschaftsplattform haben wir Mitspieler gefunden und haben einige Male Karten geklopft.

Doppelkopf

Ein weiteres Highlight war unser Besuch in Stockholm Anfang Dezember. Auch da habe ich schon einige Bilder veröffentlicht, war ja auch wirklich nicht das erste Mal. Was das erste Mal war dieses Mal: Wir haben mit Michael, Elisabeth und Börje die Liveübertragung der Verleihung der Nobelpreise und des anschliessendes Dinners gesehen.

Übertragung Nobelpreisessen

Und als wir dann zurück waren, waren wir schon mitten in der Adventszeit, mit Baum, Adventskranz und weitern Dekorationen Dank der großartigen Hilfe von Manuela.

Adventskranz

Mit Kerzen, die Hanna unbedingt aus Stockholm von ihrem Lieblingsladen mitbringen wollte.

Kerzen von Claas Ohlson

Unseren Weihnachtsbaum habe ich schon gezeigt. Was aber schön war, war der Weihnachtsbrunch in Falkensee, sehr entspannt. Es gab sogar HipHop-Weihnachtsmänner. 😉

Weihnachtsmann

Natürlich habe ich vieles vergessen, aber der Rückblick hat trotzdem viele Highlights aufgezeigt.

Guten Rutsch und ein wunderbares Jahr 2019 für alle!

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen, die hier noch lesen sollten, ein frohes Fest.

Wir haben den Abend ganz gemütlich mit Cribbage und Matjessalat verbracht.

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Aufschnitt

Wir haben es vor ein paar Monaten aufgegeben, Aufschnitt in der Metro zu kaufen. Nicht nur, dass die mit viel Plastikmüll einher kommt. Der Aufschnitt von der Biocompany schmeckt einfach besser.

Leider ist es in so einer Stadt wie Berlin nicht so einfach, einen Schlachter seines Vertrauens zu finden, wir müssten schon einiges fahren, also ÖPNV (etwas länger), Erlkönig (etwas teurer), Carsharing (noch teurer), Taxi (ganz teuer) oder eigenes Auto (am teuersten und deshalb für uns nicht verfügbar)

Wer wissen möchte, was für einen Schrott man im Supermarkt kaufen kann, sollte sich das folgende Video anschauen. Trotzdem, Vegetarier sind wir noch nicht!

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Schönen dritten Advent

Eigentlich ist es ja schon recht spät und ich sollte euch einen schönen Restadvent wünschen. Aber besser spät als nie!

Ein zweiter Grund für diesen Post sind aber die 3 „Kerzen“ aus Schweden, die Hanna so gut gefallen. LED inside mit Timer: Sie gehen zwischen 5 und 6 nachmittags an und in der Nacht irgendwann aus.

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Derbyzeit

Ich muss es mal wieder zugeben: seit ziemlich genau 60 Jahren bin ich HSV-Fan. Nie fanatisch, aber mittlerweile eher traurig.

In der 2. Bundesliga gibt es demnächst wieder mal ein Stadtderby mit St. Pauli, etwas dass so alle 10 Jahre stattfindet (in den nächsten Jahren häufiger???). Hamburg und beide Vereine werden in dem Video absolut passend porträtiert, absolut sehenswert (in Englisch mit Untertiteln).

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Noch mal wieder Brot

Weizenbrot mit Roggen

Ich werde immer besser, was das Brot angeht. Schmeckt super!

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Klebende Karten

Seit einiger Zeit bi9n ich bei nebenan.de und es gibt schöne Erfahrungen. Gestern waren wir zum zweiten Mal beim Doppelkopfspielen im CafĂ© Royal, im Rudolfkiez.

Bedeutet immer ein wenig laufen, laut iPhone waren es gut 2 km. Beim Weg zur Kneipe geht es immer über die Modersohnbrücke. Es war gegen Sonnenuntergang und viele Leute warteten schon. Leider, leider gibt es auch dort, so wie sehr häufig in Berline ein Abfallproblem: Die Leute warten auf die blutrote Sonne und feuern dann ihre Wein- und Sektflaschen einfach in die Gegend.

Warten auf den Sonnenuntergang

Nicht weit hinter der Brücke ist dann das CafĂ© Royal wo wir zwei Dinge taten:

  1. zwei Bier bestellen,
  2. uns über den klebrigen Tisch beschweren, der nicht so optimal war zum Karten spielen.

Beiden Bemerkungen wurde entsprochen, wobei wir eine der Lieferungen doch etwas ungewöhnlich fanden.

Gegen Durst und klebrigen Tisch

Der Doppelkopfabend war trotzdem sehr nett. Allerdings ging es Hanna nach dem Salat mit Maultaschen am Tag danach nicht so gut, so dass wir ernsthaft überlegen, ein anderes Lokal für die DoKo-Abende zu finden.

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Vergangenheit und Gegenwart

Gestern hatten wir die Sitzung des Lenkungskreises für die Region Berlin-Brandenburg. Und um es noch sperriger zu machen: es geht um den Alumniverein der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das Treffen findet immer statt im Gebäude der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.  Neben der Arbeit im Alumniverein ist die Betreuung von M. der andere Teil der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gegenwart, M. kommt jetzt nach der Schule (mittlerweile Gymnasium) zu uns nach Hause, das spart mir immerhin eine gute Stunde Fahrtweg.

Nach der Sitzung des Lenkungskreises gehen einige von uns immer noch essen. Das ist in der Umgebung des Gendarmenmarktes gar nicht so einfach, wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis betrachtet. Lange Zeit gingen wir immer in das Amici, was ich dann aber aufgab. Mittlerweile haben auch die Mitstreiter eingesehen, dass sich das Essen dort sehr verschlechtert hat („The service is rude and food cold.“), so dass wir jetzt eher in die Brasserie am Gendarmenmarkt gehen. Nicht günstig aber abends kann man dann eine Vorspeise bestellen, die dann sehr ordentlich ist (Gestern: Blutwurst vom Blutwurstritter „Benser“* auf Kartoffelpüree und Apfel-Portwein-Chutney – meine Kollegin hat es geschüttelt, wie man Blutwurst essen kann).

Heute morgen kam auf Facebook dann ein Gruß aus der Vergangenheit, ein Artikel über die Abteilung, in der ich zuletzt gearbeitet hatte. Meine Güte, das sind mittlerweile auch schon über 3 Jahre her. Mein letztes Projekt, ARTRAC ist übrigens erwähnt im Artikel.

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Antonia und Bernd

Am Freitag hatte sich A. angekündigt, da sie ein  Treffen in Berlin hatte und bei uns übernachten wollte. Am Samstag kam sie dann spät bei uns Ann, und offensichtlich hat sie noch bis weit nach Mitternacht mit Hanna geklönt, während ich daneben schlief oder döste. Heute morgen, bevor sie los fuhr, haben wir noch massig gesammelte Altklamotten entsorgt. Weil es einfacher war, ging es zu einem Kommerzcontainer, der nichts mit Gemeinnützigkeit zu tun hat. Davon stehen ja leider massenhaft in der Stadt.

Und Bernd? Bernd, das Brot.

Toastbrot – erster Versuch

Bernd kam mir in den Sinn, weil ich in meiner Brotbackserie heute zum ersten Mal ein Toastbrot versucht habe. Ich würde dem Versuch 3,5 von 5 Sternen geben, weiß aber auch, was ich das nächste mal verbessern kann.

Ich nutze zur Zeit neue Bluetooth-Kopfhörer, um Hanna nicht mit meiner Musik zu stören. Zur Zeit läuft übrigens Culcha Candela.

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Schöne Herbsttage

Gestern haben wir einen (für Hanna) längeren Spaziergang gemacht und die Gegend erkundet, auch heute ging es noch einmal los und zwar  
zum Boxhagener Markt bei uns um die Ecke. Für Hanna ist das immer ein wenig Überwindung wegen der Angst vor den Schmerzen.

Den Markt kennen wir jetzt seit etwa 16 Jahren, und die Gentrifizierung des Viertels ist gut zu erkennen. Oder auf welchem Markt sonst werden an einem Stand Massagen angeboten?? 

Wir versuchen unseren Tiefkühler abzubauen, da gibt es heute ein Stück Wild, als Gulasch, und Hanna hat auf dem Markt ein Dreierlei von Pilzen gekauft. Mal sehen wie es wird, es gibt auch ein paar Ratten dazu. Wer Ratten nicht kennt, hier ein Link dazu.

Ein paar Impressionen folgen.

Stand für Fleischfresser

In unserem Kiez leben viele junge Leute, viele davon wohl Vegetarier oder Veganer. Da ist es erfrischend, einen Stand zu haben der sich ausdrücklich an Fleischfresser richtet.

Leute

Gegen Mittag bei schönem Wetter ist der Markt voll. Und es ist schwer durch zu kommen, allenthalben versperren Kinderwagen den Weg.

Das schöne an unserem Viertel ist aber die vorherrschende politische Einstellung.

Taschen gegen Nazis

And now to something completely different, aber lesenswert.Die Fahrradverschwörung: ein schöner Artikel dazu, wie Lügenpressegerüchte entstehen.

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