Rundfahrt 10. Tag

Eigentlich wollten wir am Dienstag auf die Wartburg. Wir hatten aber zu lange geschlafen, und als wir uns dann aufmachen wollten, waren alle Parkplätze in der Nähe von einem Bustransfer dort hoch belegt, und so entschlossen wir uns spontan, wieder über Landstraßen nach Weimar zu fahren.

Restaurant Lücke

Eigentlich wollten wir ja im temporären Restaurant Lücke essen (Einzelheiten zu diesem interessanten Konzept auf SPON). Aber wie gesagt, wir waren zu spät dran und die Mittagszeit war vorbei. Wir bekamen aber einen sehr guten Tipp und haben schön in Gretchens Restaurant gespeist, in einem voll ökologisch gebauten Hotel, dem Familienhotel.

Hanna vor Gretchens Restaurant

Nach der Zigarette danach (dem Essen natürlich) haben wir noch einen Rundgang durch Weimar gemacht, einem Städtchen, dessen Altstadt uns ausnehmend gut gefallen hat, unabhängig von Goethe und anderen Geistesgrößen.

Weimar Markt

Der Markt war sehr schön auch sehr schön restauriert, genauso wie zum Beispiel die Hochschule für Musik im Fürstenhaus.

Weimar Schloss

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Glory Duck

Blick vom Glory Duck

Heute haben wir meinen Urlaub noch einmal genießen und sind zum Mittagessen ins Glory Duck in der Sonntagsstraße. Das Restaurant ist eines mit modern angehauchter, sehr guter vietnamesischer Küche spezialisiert auf Entengerichte, wie der Nama auch schon andeutet. Vorspeisen und Hauptgerichte waren sehr gut, dazu ein Tempranillo aus dem Rioja, was will man mehr?

Doch, es gibt mehr, wir haben mal wieder die Nachbarschaft genossen und uns bei Sonnenschein darüber gefreut, dass wir hier leben dürfen.

Vor dem Glory Duck

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Zwei Zwischenmeldungen

Nur um sicher zu gehen: Ich werde nicht, ich wiederhole, NICHT am Ice Bucket Challenge teilnehmen, auch wenn ich nominiert werde.

***

Die Fäden meiner OP sind gezogen und die Biopsie hat gezeigt, dass es ein harmloses Lipom war.

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Rundfahrt 9. Tag

Am letzten Montag sind wir dann ganz schnell auf die Reise gegangen. Irgendwann stinkt auch ganz lieber Besuch, und wir hatten schon das Gefühl, dass auch unsere Gastgeber dann doch wieder einmal alleine sein wollten, das war auch von unserer Seite aus gut zu verstehen.

Und es ging ganz entschleunigt weiter vom Angelbachtal in Richtung Eisenach, das Navi war auf “Autobahnen meiden” eingestellt, so dass wir ganz gemütlich über Landstraßen unterwegs waren. Es gab einen Abstecher durch Würzburg, das Hanna noch nicht kannte und dann weiter über schöne Straßen nach Eisenach. Dort hatte ich ein nettes Hotel nahe der Innenstadt gebucht, das logotel.

Stadtschloss Eisenach

Nach gut 5 Stunden Fahrt war eine Rast bzw. ein Mittagsschläfchen angesagt und dann ging es einen kurzen Fußweg in die Stadt, um am Markt im Brunnenkeller, gegenüber des Stadtschlosses, zu essen. Die Location war sehr schön, das Essen so lala, mit übergroßen Portionen, aber das ist ja in D ein Qualitätsmerkmal.

Da ich den Fotoapparat nicht dabei hatte, ist das Foto vom Stadtschloss aus der Wikimedia Commons, Fotograf: Metilsteiner, Lizenz: CC BY-SA 3.0

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Rundfahrt 7. und 8. Tag

Torten die Erste

Am Samstag war dann die große Feier mit 60 oder mehr Leuten, die der eigentliche Anlass für die Terminierung unserer Fahrt war. Und wie die ganze Woche war es eine einzige Torten- (und Fleisch-)Schlacht, die um 14:30 begann und für mich um 1:30 Uhr am folgenden Tag beendet war.

Naturgemäß war dann natürlich der Sonntag ob der festen und flüssigen Genüsse des Vortags hauptsächlich dem Ausruhen gewidmet.

Torten die Zweite

Die Torten waren übrigens alle von den Gastgebern und Gästen selbst gebacken, nur das Abendbüffet stammte dann von den Caterern. Und außerdem hatte ich das Bild etwas früh geschossen, es kamen noch weitere Torten dazu. Und alles wurde weggetilgt bis auf wenige Reststücke.

Ach ja, das ist der Jubilar:

Geburtstagskind

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Rundfahrt 6. Tag

Flugzeuge

Am Freitag der ersten Woche waren wir dann mit Hannas Cousin und dessen Enkel im Auto & Technikmuseum Sinsheim. Es gibt schon eine Menge Ausstellungsstücke und das Museum ist absolut einen Ausflug wert.

Neben den Flugzeugen oben gibt es eine Riesenmenge an Autos,

Maybach

Nachbauten von ganz alten Autos,

Nachbau des ersten Mercedes

und einige Lokomotiven.

Krokodil, Schweizer Version

Leider ist das Museum vollkommen chaotisch bzw. unsystematisch aufgebaut: Lokomotiven gibt es an drei von vier Ecken einer Halle, in welcher Systematik die reiche Auswahl von Autos aufgestellt ist (Maybachs und Daimlers in großen Mengen), war mir unergründlich.

Trotzdem oder auch deswegen: für einen Besuch sollte man Zeit mitbringen.

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Rundfahrt 5. Tag

Sinsheim

Bevor es am Donnerstag zum Besuch bei einer weiteren Cousine ging, machten wir uns auf nach Sinsheim, da Hanna Ersatz für einen kaputten Rucksack und defekte Sandalen suchte. Sinsheim selbst macht nicht gerade einen schönen Eindruck, sondern ist ein relativ gesichtsloses Kreisstädtchen mit nur wenigen alten Gebäuden. Hauptattraktionen sind wohl das dort gelegene Stadion der TSG 1899 Hoffenheim und ein Museum, über das ich beim nächsten Tag dann berichten werde.

Für mich war eine unscheinbare Ecke in der Stadt dafür rechte sehenswert:

Schildbürgerstreich

In einem Gässchen, das für ein Auto kaum breit genug ware und bei dem Tische eines Cafés sowieso die Einfahrt blockierten, tauchte plötzlich dieses riesige Verkehrsschild auf. Es kann natürlich sein, dass es für Radfahrer gedacht ist, die hier für die Tour de France trainieren wollen.

Schuhkauf

Das Einkaufen war übrigens erfolgreich.

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Rundfahrt 4. Tag

Wein als Frucht

In der gleichen Besetzung wie am Tag zuvor ging es am Mittwoch zum Essen (und Trinken) in eine Besenwirtschaft, in anderen Weingegenden auch Straußen- oder Buschenwirtschaft genannt. Eigentlich ist das eine temporäre Weinwirtschaft, in der der junge Wein ausgeschenkt wird und dazu meist deftiges Essen im Angebot ist. Temporär war die Reblaus am Weingut Bös allerdings nicht, sondern gut ausgebaut und offensichtlich ganzjährig im Betrieb.

Wein flüssig

Der Wein gefiel uns allerdings so gut, dass wir einige Flaschen Rotwein, Sekt und eine Mirabelle mitnahmen, wobei der Rotwein auf der Fahrt nach Berlin doch ein wenig verdunstet ist.

Hanna hat bei dieser Gelegenheit übrigens ein Bild von mir geschossen, dass mir ganz gut gefällt.

Axel

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Rundfahrt 3. Tag

Schloss Bruschsal

Am Dienstag ging es dann auf einen kleinen Ausflug mit Cousin und Cousine von Hanna mitsamt Partnern. Das Ziel war das Schloss in Bruchsal, das nach mehr oder weniger kompletter Zerstörung in den letzten Tagen des 2. Weltkrieg langsam wieder aufgebaut wird.

Signifikant sind die Arbeiten von Balthasar Neumann, wie zum Beispiel das Treppenhaus. Das ganze Ensemble ist ein sehr schönes Beispiel für Barockbauten in Deutschland.

Treppenhaus von Balthasar Neumann im Schloss Bruchsal

Im Schloss befindet sich auch das deutsche Musikautomatenmuseum mit wunderbaren Beispielen von Drehorgeln u.ä., die uns von einem Museumswärter eine nach der anderen vorgeführt wurden.

Musikautomat

Danach durfte natürlich ein ausgiebiges Essen bei einer Cousine von Hanna nicht fehlen, reichlich Kalbfrikassee, von dem mir Hanna seit ihrem letzten Besuch hier unten vorgeschwärmt hatte.

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Rundfahrt – Tag 1 und 2

Eigentlich wollten wir schon am 2. August losfahren, aber da kam ein Anruf von der Autovermietung, dass der Wagen erst später bereit wird. War mir eigentlich ganz recht, denn dieser Samstag war als der heißeste Stautag des Sommers angekündigt. Also sind wir erst am Sonntag mit dem A4 Avant los und haben es in 6 Stunden geschafft nach Angelbachtal, wo uns dann um halb vier ein opulentes Mahl erwartete.

Am Montag war dann der Kerntag der Reise, Uwe hatte Geburtstag und feierte an diesem Tag in einem kleinen familiären Kreis, mit viel Kuchen und ausreichend Grillfleisch.

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