1000 Fragen: Nr. 41-60

Fragen Nr 1-21

Fragen Nr 21-40

41. Trennst du deinen Müll?

Ja, mache ich. Zumindest so gut es geht. Bei unserer Putzfee bin ich nicht so sicher, aber sie wird den Müll meist los (die Müllentsorgung in unserem Haus ist chaotisch).

42. Warst du gut in der Schule?

Ja, war ich. Eine Klasse übersprungen und, soweit ich weiß, der erste in unserer Schule, der für ein Hochbegabtenstipendium vorgeschlagen wurde. Und ich hab es bekommen.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Ich dusche selten. Habe eine empfindliche Haut, da ist häufiges Duschen kontraproduktiv, eher selten gehe ich in die Wanne. Wenn Duschen, dann maximal 5 Minuten.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Die Wissenschaft meint, dass das in irgendeiner Form wahrscheinlich ist in unserem unendlichen Universum. Und ich glaube der Wissenschaft.

45. Um wie viel Uhr stehst du in der Regel auf?

Kurz vor sieben Uhr oder ein paar Minuten später.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Nein. Der letzte runde Geburtstag, der 60., wurde gefeiert in Kanada, den nächsten feiern wir dann in Berlin.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Auf dem Computer ist FB eigentlich immer offen.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Das Esszimmer, obwohl ich da am wenigsten bin.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Vor ein oder zwei Stunden. Alle unsere drei Kater werden mehrfach am Tag von mir gestreichelt.

50. Was kannst du richtig gut? 

Prokrastinieren 😉

51. Wen hast du das erste Mal geküsst?

Alle Frauen in meinem Leben, mit denen ich zusammen war, habe ich irgendwann das erste Mal geküsst.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Als Jugendlicher war das „Die rote Zora“. Als Erwachsener „Snowcrash“ von Neal Stephenson. Abgesehen von den üblichen anderen Verdächtigen.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Ich habe bei meinen beiden Hochzeiten nicht einen Augenblick über ein Brautkleid nachgedacht. Muss nicht sein.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Nein.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Nur meinen Ehering.

56. Mögen Kinder dich?

Weiß ich nicht, da müsste man die Kinder fragen.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? 

Eigentlich alle, es sei den ich will einen Film sehr früh sehen. Kommt äußerst selten vor.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Urteil zu was? Die Frage ist mir zu pauschal. Individuen meist eher mild, es sei denn ich stoße auf total rechtes Gedankengut!

59. Schläfst du in der Regel gut?

Ja, absolut. Abgesehen von den 1-2 Klobesuchen in der Nacht. Aber schlafe danach meist relativ gut ein.

60. Was ist deine neueste Entdeckung? 

Mein erstes Sauerteigbrot mit selbst angesetztem Teig, was sogar schmeckt!

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1000 Fragen: 21-40

Zum Hintergrund: Ich bin bei Anke Gröner auf den Fragebogen gestoßen und sie schreibt dazu:

(Ich paraphrasiere Christian: „Die Fragen stammen ursprünglich aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht, und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF erstellt.“)

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Eigentlich eher weniger, vielleicht in besonderen Situationen

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Es gibt einen englischen Ausdruck: „The wee hours of the morning“. Genau die mag ich. Naja, vielleicht etwas später, sagen wir mal: frühmorgens.

23. Kannst du gut kochen?

Das müssen andere beurteilen, aber was ich so höre, kann das schon sein.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Ich denke, das ist eindeutig der Frühherbst.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? 

Das ist unmöglich. Selbst wenn man einen ganzen Tag schläft, macht man was: Schlafen!

26. Warst du ein glückliches Kind? 

Nicht wirklich. Das Verhältnis zu meiner Mutter war nicht das beste, davon kann aber meine Schwester noch viel mehr Lieder singen.

27. Kaufst du oft Blumen?

Zur Zeit jede Woche. Es ist Tulpenzeit.

28. Welchen Traum hast du?

Der variiert von Nacht zu Nacht….

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt? 

Da muss ich nachdenken, von der frühsten Erinnerung. In der Kindheit mit den Eltern kann ich mich an drei erinnern, eine in Lübeck, zwei in Hamburg. Zur Studentenzeit waren es zwei in Hamburg, danach drei weitere in Hamburg. Dann ab nach Berlin, jetzt in der dritten. Insgesamt also 13, eine Glückszahl.

30. Welches Laster hast du? 

Einige, aber das geht niemanden was an.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Der Abstieg, es geht um den HSV.

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Weil sie praktisch ist und ich meinem Friseur vertraue.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Ganz und gar nicht.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Das wechselt und geht eigentlich niemanden was an. Zur Zeit ist es genug.

35. In welchen Laden gehst du gern?

In jeden eher ungern. Die beiden häufigsten sind die Metro und die BioCompany.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Bier oder Wein, beides stimmungsabhängig (und wetterabhängig).

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Ja,, und das ist eher früher als zu spät.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Wieso würde? Ich war schon selbständig als Berater und als Teilhaber in einer IT-Firma.

39. Willst du immer gewinnen?

Ich gewinne gerne, muss aber nicht.

40. Gehst du in die Kirche?

Eindeutig nein. Das letzte Mal war in den 70ern zur kirchlichen Hochzeit meiner Schwester. Oder so. Ich bin Agnostiker.

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1000 Fragen: Nr. 1-20

Ich habe im Net einen Fragebogen gefunden und finde die Idee gut, ihn Stück für Stück zu beantworten.

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?

Bei meinem Alter ist das ganz schwer zu sagen, man hat ja viel Erfahrung! Hm, spontan fällt mir nur ein, dass ich vor ein paar Monaten zum ersten Mal eine PS4 gekauft und benutzt habe.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?

Na, mit meiner Hanna!

3. Worauf verwendest du viel Zeit?

Am Compi zu sitzen, wahrscheinlich zuviel.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Eigentlich lache ich eher verhalten. Gut finde ich Sprachwitze und schwarzen Humor.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Im Prinzip eher ja, aber zum Glück habe ich wenig Grund zum weinen.

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Zur Zeit ist das eher ein Spätstück am späten Vormittag. Selbst gebackenes Brot mit selbst gemachten Brotaufstrich und Biokäse oder Biowurst.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Na, Hanna natürlich, meiner Frau.

8. In welchem Punkt gleichst du deiner Mutter?

Eigentlich möchte ich ihr in keinem Punkt gleichen, aber ich habe wohl ihren Grad an Schlampigkeit geerbt.

9. Was machst du morgens als Erstes?

Auf Toilette gehen, Kaffee kochen und die Kater füttern.

10. Kannst du gut vorlesen?

Ja, ich denke schon. Hanna liebt es jedenfalls.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Keine Ahnung, ich habe nur Erinnerung an den Zweifel.

12. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen?

Unbedingt? Eigentlich nichts. Vielleicht demnächst ein paar neue Möbel.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Vielleicht ein wenig mehr Egoismus?

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Abends schau ich kaum was. Am meisten schalte ich mich ein in die Küchenschlacht im ZDF. Allerdings wird das auch immer überdrehter: Hobbyköche, die Sterneküche produzieren wollen.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das ist über 20 Jahre her: Die Universal Studios in Orlando. Es war im Dezember in Florida, wo es eigentlich angenehm sein sollte. Es war laut amerikanischen Fernsehsender ein „Winterblast“, ich habe Handschuhe getragen.

16. Wie alt möchtest du gern werden?

Schön wären noch zehn Jahre.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Urlaub ist für mich eigentlich nicht mit Wehmut verbunden. Vielleicht die Woche in Alderney, als ich mich über die Trennung von meiner ersten Frau klar werden musste.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Schlimm.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Eigentlich nicht. Ich wünschte mir nur, das Nichtdeutsche meinen Vornamen richtig schrieben und die Deutschen meinen Nachnamen.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Da gibt es viele und ich kann mich nicht notwendigerweise an einzelne erinnern.

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Jahresrückblick 2018

Neujahrskonzert imKonzerthaus Berlin

Das Jahrring ungewöhnlich an. Unsere Freundin Ursula ist Fan vom Dirigenten Alexander Shelley, der eine Jahre das Nürnberger Orchester geleitet hatte. Sie hatte sich eine Karte für das Neujahrskonzert in Berlin unter seiner Leitung besorgt und uns gefragt, ob wir mitkommen wollten. Haben wir gerne gemacht und genossen!

Axels Osterbrot

Und schwups war es dann schon Ostern und ich habe mein fast schon traditionelles Osterbrot gebacken. Und natürlich bedanken wir uns für den Osterbrunch in Falkensee.

Unser Buddy hatte dann nach unserer Reise einen schnell wachsenden Tumor und musste leider eingeschläfert werden. Aber vor unserer Reise haben wir noch ein Foto gemacht, das letzte von Buddy.

Buddy

Im Frühjahr ist Hanna immer mit denPflanzen auf dem Balkon beschäftigt.

Balkonarbeiten

Und natürlich muss auch die Spargelzeit ausgekostet werden, wie jedes Jahr

Spargel!

Ein- oder zweimal im Jahr treffe ich mich mit Klassenkameraden zumEssen und zum Klönen über alte Zeiten.

Von links nach rechts:Peter, Axel Hartmut, Andreas

Dann haben wir uns mit Elisabeth, Börje und Michael in seiner Wohnung in Hendaye getroffen. Und da wir Ryanair auf jeden Fall vermeiden, haben wir einen Flug gewählt mit EasyJet nach Lyon und am nächsten Tag mit Hop! (einer Billigtochter von Air France) nach Biarritz.

Hop!

Den Besuch in Michaels Wohnung in Hendaye wollen wir zu einer Tradition machen und uns, solang es geht, dort im Frühjahr mit Michael, Elisabeth und Börse treffen zum Klönen, Kochen, Essen und Spazierengehen.

Blick aufs Meer aus Michaels Appartement

Natürlich durfte eine Fahrt nach Spanien im Boot nicht fehlen. Dort nehmen wir gerne in einem Restaurant names Txantxagorri (auf Deutsch: Rotkehlchen) ein.

Fähre nach Hondarrabia

Und angesagt war Essen, Essen, Essen. Wir haben gekocht im Appartment oder auch in Restaurants Speisen zu uns genommen, die wir eher selten zu uns nehmen.

Austern

Und natürlich den Strand geniessen.

Hendaye Plage

Das ewige Essen kann auch müde machen.

Hanna wartet auf Pizza

Nach der Rückkehr haben wir dann unsere Terrasse genossen.

Lilien

Und zu Hannas Geburtstag gäbe es dann traditionell ihren Geburtstagsdrink.

Sekt mit Erdbeeren

Im Sommer, bevor wir nach Kanada aufgebrochen sind, hatte J. uns noch zu einer Fete in den Volkspark Friedrichshain eingeladen.Anlass war zumindest sein Kind und viele Geburtstage zusammen. zwischenzeitlich war es sehr schön, dass Hanna mich bedient hat!

Hanna bringt Bier
J. mit Nachwuchs

In 2018 war es auch bemerkenswert, dass ich angefangen habe, Brot zu backen. Hanna sagt, dass sie kein gekauftes mehr mag. Ein schönes Kompliment!

Brot aus dem Topf

Kurz vor meinem Geburtstag ging es dann zur Familie nach Kanada. Ganz komfortabel mit Canada Rouge, nonstop von Berlin mit Extrakomfort in der Premium Economy.Schönes Geburtstagsessen, Caledon, Downtown und Cottage, aber das solltet ihr ja kennen, wenn ihr das Blog hier verfolgt. Ein kleines Highlight war die Airshow im Zusammenhang mit der Airshow. Auch ein Anlass, bei dem Hanna mit ihrer Nichte klönen konnte.

Hanna und Nata

Nach dem Urlaub haben wir dann häufiger statt am Computer mit echten Karten gespielt, zum Beispiel Cribbage.

Brett für Cribbage

Das zweite Kartenspiel, was wir nach Jahren wieder aufgenommen haben, war Doppelkopf. Über eine Nachbarschaftsplattform haben wir Mitspieler gefunden und haben einige Male Karten geklopft.

Doppelkopf

Ein weiteres Highlight war unser Besuch in Stockholm Anfang Dezember. Auch da habe ich schon einige Bilder veröffentlicht, war ja auch wirklich nicht das erste Mal. Was das erste Mal war dieses Mal: Wir haben mit Michael, Elisabeth und Börje die Liveübertragung der Verleihung der Nobelpreise und des anschliessendes Dinners gesehen.

Übertragung Nobelpreisessen

Und als wir dann zurück waren, waren wir schon mitten in der Adventszeit, mit Baum, Adventskranz und weitern Dekorationen Dank der großartigen Hilfe von Manuela.

Adventskranz

Mit Kerzen, die Hanna unbedingt aus Stockholm von ihrem Lieblingsladen mitbringen wollte.

Kerzen von Claas Ohlson

Unseren Weihnachtsbaum habe ich schon gezeigt. Was aber schön war, war der Weihnachtsbrunch in Falkensee, sehr entspannt. Es gab sogar HipHop-Weihnachtsmänner. 😉

Weihnachtsmann

Natürlich habe ich vieles vergessen, aber der Rückblick hat trotzdem viele Highlights aufgezeigt.

Guten Rutsch und ein wunderbares Jahr 2019 für alle!

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen, die hier noch lesen sollten, ein frohes Fest.

Wir haben den Abend ganz gemütlich mit Cribbage und Matjessalat verbracht.

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Aufschnitt

Wir haben es vor ein paar Monaten aufgegeben, Aufschnitt in der Metro zu kaufen. Nicht nur, dass die mit viel Plastikmüll einher kommt. Der Aufschnitt von der Biocompany schmeckt einfach besser.

Leider ist es in so einer Stadt wie Berlin nicht so einfach, einen Schlachter seines Vertrauens zu finden, wir müssten schon einiges fahren, also ÖPNV (etwas länger), Erlkönig (etwas teurer), Carsharing (noch teurer), Taxi (ganz teuer) oder eigenes Auto (am teuersten und deshalb für uns nicht verfügbar)

Wer wissen möchte, was für einen Schrott man im Supermarkt kaufen kann, sollte sich das folgende Video anschauen. Trotzdem, Vegetarier sind wir noch nicht!

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Schönen dritten Advent

Eigentlich ist es ja schon recht spät und ich sollte euch einen schönen Restadvent wünschen. Aber besser spät als nie!

Ein zweiter Grund für diesen Post sind aber die 3 „Kerzen“ aus Schweden, die Hanna so gut gefallen. LED inside mit Timer: Sie gehen zwischen 5 und 6 nachmittags an und in der Nacht irgendwann aus.

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Derbyzeit

Ich muss es mal wieder zugeben: seit ziemlich genau 60 Jahren bin ich HSV-Fan. Nie fanatisch, aber mittlerweile eher traurig.

In der 2. Bundesliga gibt es demnächst wieder mal ein Stadtderby mit St. Pauli, etwas dass so alle 10 Jahre stattfindet (in den nächsten Jahren häufiger???). Hamburg und beide Vereine werden in dem Video absolut passend porträtiert, absolut sehenswert (in Englisch mit Untertiteln).

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Noch mal wieder Brot

Weizenbrot mit Roggen

Ich werde immer besser, was das Brot angeht. Schmeckt super!

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Klebende Karten

Seit einiger Zeit bi9n ich bei nebenan.de und es gibt schöne Erfahrungen. Gestern waren wir zum zweiten Mal beim Doppelkopfspielen im CafĂ© Royal, im Rudolfkiez.

Bedeutet immer ein wenig laufen, laut iPhone waren es gut 2 km. Beim Weg zur Kneipe geht es immer über die Modersohnbrücke. Es war gegen Sonnenuntergang und viele Leute warteten schon. Leider, leider gibt es auch dort, so wie sehr häufig in Berline ein Abfallproblem: Die Leute warten auf die blutrote Sonne und feuern dann ihre Wein- und Sektflaschen einfach in die Gegend.

Warten auf den Sonnenuntergang

Nicht weit hinter der Brücke ist dann das CafĂ© Royal wo wir zwei Dinge taten:

  1. zwei Bier bestellen,
  2. uns über den klebrigen Tisch beschweren, der nicht so optimal war zum Karten spielen.

Beiden Bemerkungen wurde entsprochen, wobei wir eine der Lieferungen doch etwas ungewöhnlich fanden.

Gegen Durst und klebrigen Tisch

Der Doppelkopfabend war trotzdem sehr nett. Allerdings ging es Hanna nach dem Salat mit Maultaschen am Tag danach nicht so gut, so dass wir ernsthaft überlegen, ein anderes Lokal für die DoKo-Abende zu finden.

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