Geschichte und Geschichtchen

Hanna weiß so viel über ihre Familie, dass ich sie dazu dränge, das alles einmal aufzuschreiben. Der Anfang ist gemacht, ich habe ihr zwei schöne Bücher und schöne Stifte geschenkt, damit sie Geschichten aus ihrer Familie und ihrer Kindheit aufschreiben kann. Ich finde das spannend und wenn ich es gut finde, werde ich Euch damit langweilen.

Und damit das nicht so einseitig ist, habe ich mir auch 2 Chinakladden gekauft, in denen ich Geschichten aus meinem Leben aufschreiben werde und, wenn ich Lust habe, hier veröffentlichen werde. Just for the records, wahrscheinlich wird es Euch nicht interessieren, aber mir wird es Spaß bringen.

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Die anderen Kater

Von Buddy und seinem Platz im Oleander habe ich schon berichtet. Linus liegt tagsüber sehr gern in Hannas Arm, besonders, wenn sie am Computer spielt.

Linus in Hannas Arm

Cooper ist eigentlich nicht unser Gefäßkater, aber hier sitzt er in der “Achterbahn”, die Buddy besonders liebt und wartet darauf, dass etwas passiert.

Cooper in der Rennbahn

Und nachdem unser Staubsaugerroboter einige Zeit gearbeitet hatte und sich zum Aufladen angedockt hatte, stand Camillo davor und wartete was dann passiert.

Millo und der iRobot

Es kann aber auch sein, dass ich Camillo und Cooper verwechselt habe, das passiert mir auch noch nach Jahren immer.

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Klimawandel?

Erdbeere

Auf unserer Terrasse scheinen spanische Verhältnisse zu herrschen, denn demnächst können wir eine Erdbeere ernten: im September!

Unseren Terrassenkater Buddy ficht das nicht an, der genießt einen seiner Lieblingsplätze: im Oleandertopf.

Buddy im Oleander

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Reiseimpressionen

Ich habe meine Fotos von der Reise in einem Video zusammengestellt. Da viele Fotos von Familienmitgliedern dabei sind, ist es passwortgeschützt. Wenn ihr interessiert seid, bitte bei mir über Mail, Facebook, Telefon, SMS, Whatsapp anfragen (oder auch Hanna fragen. Und unbedingt im Vollbild anschauen!

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Video

Für alle die, die mein Video sehen wollten: Ich habe den Beitrag gelöscht, weil Youtube rumzickte und das Video für Deutschland gesperrt hatte wegen der Begleitmusik. Und die Privateinstellungen sind nicht so richtig ausreichend, deshalb kommt es demnächst noch einmal über einen anderen Dienst.

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Reiseresumee

Ja, es war wirklich eine traumhafte Reise. Erst die vielen, lieben Verwandten die sich hoffentlich einmal aufraffen uns in Berlin zu besuchen und dann die Thüringen/ Sachsentour.  Mir war gar nicht bewusst, dass man nur 1-2 Stunden von zu Hause entfernt soviel Geschichte erleben kann, die nur mittelbar mit Preußen zu tun hat. Unsere Prenzlersche Linie war für mich immer mit dem Namen Eisenach verbunden und seit meiner Kindheit hatte ich eine genaue Vorstellung von dem Eselsritt zur Wartburg, der offensichtlich heute nicht mehr regelmässig veranstaltet wird. Erst später begann ich mich für die Architektur und hierbei besonders fürs Bauhaus zu interessieren, mit Weimar haben wir einen ersten Schritt gemacht, gestaunt und ich hoffe die Grundlage geschaffen, noch viele Ausflüge in diese Gegend zu machen…..ich warte eben auf Axels Verrentung, denn mit ihm sind solche Erkundungen höchste Freude und Erbauung. Wie gesagt…einfach traumhaft schön.

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Rundfahrt letzter Tag

Am 14. Tag wurde das Navi dann wieder auf Autobahn gestellt, wir wollten möglichst schnell in unsere Wohnung. Und dort wartete dann unsere Viererbande schon sehnsüchtig auf uns und wich in den folgenden Tagen kaum von unserer Seite.

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Rundfahrt 13. Tag

Mädler Passage

Am Freitag machten wir uns dann auf zu Fuß, um die Innenstadt von Leipzig zu erkunden, die, wie erwähnt, wegen der Fußgängerzonen nicht von der Stadtrundfahrt erfasst werden konnte. Ich hatte allerdings durch das Hin und Her zwischen Hotel und “Erstgarage” des Autos schon Gelegenheit, einiges zu erkunden und so führte ich Hanna zunächst in die Mädlerpassage, die Anfang des 20. Jhdts erbaut wurde und bis in DDR-Zeiten als Messehaus für Porzellan und Ähnliches genutzt wurde. In dieser Passage befindet sich auch Auerbachs Keller, der Goethe zum Faust inspirierte, eine Touristenattraktion, in der wir nicht waren.

Altes Rathaus Leipzig

Nicht weit von der Passage befindet sich der Markt mit dem Alten Rathaus, in der sich u.a. das Stadtmuseum Leipzig befindet. Interessant sind die Häuser links vom Rathaus, besonders wegen ihrer steilen Dächer.

Am Markt in Leipzig

Weiter ging es dann in die Gassen, wo wir in der Nähe vom Coffe Baum zu Mittag aßen.

Coffe Baum

Sachsen und Kaffee waren bei mir bisher mit dem Synonym für dünnen Kaffee, dem Blümchenkaffee, verbunden. Dieses Vorurteil scheint aber nicht so zu stimmen, denn Leipzig hat eine ausgesprochene Kaffeegeschichte die im Museum Coffe Baum aufrecht erhalten wird.

Gegessen haben wir übrigens in einem Restaurant mit typischer sächsischer Küche, dem Zills Tunnel. Hanna durfte die Gelegenheit nicht verpassen und aß ein original Leipziger Allerlei, was nicht, wie allgemein bekannt eine Gemüsekomposition, sondern ein komplettes Gericht ist. Ich hatte einen sächsischen Sauerbraten, der mir hier aber nicht so gut gefiel wie ein schöner westfälischer.

Ach ja, bei der Thomaskirche waren wir auch noch, bekannt durch die Thomaner und ihren Ableger, die Prinzen.

Thomaskirche

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Rundfahrt 12. Tag

Zoo Leipzig

Hanna zog es dann in Leipzig zuerst in den Zoo; nur 4 Stationen mit der Straßenbahn vom Hotel. Ich hatte das Gefühl, dass Hanna fast alle Tiere beim Namen kennt und der Geschichte erzählen kann, ich hatte also meinen Privatführer dabei. Kein Wunder, denn der Leipziger Zoo ist aus diversen Frühabendsendungen im Fernsehen bekannt.

Der Zoo ist natürlich viel zu groß, um in ein paar Stunden alles zu sehen. Hanna steuerte deshalb zielgerichtet auf das so genannte Gondwanaland zu, in der auf einer großen überdachten Fläche Pflanzen und Tiere aus den tropischen Zonen der Welt zu sehen sind.

Leguan

Die meisten Tiere sind nicht so gut einzufangen wegen der Glasscheiben, Gitter, ihrer Bewegungen und nicht zuletzt wegen der vielen Besucher, die die Sicht versperren, wenn die Tiere sich zeigen.

Fast genauso faszinierend wie die Tiere in diesem Bereich sind die vielen tropischen Pflanzen, die man so in einem “Tier”park nicht unbedingt erwarten darf.

Tropische Pflanze

Natürlich hatten wir uns nach dem Zoobesuch müde Füße, was lag also näher, als sich bei einer Stadtrundfahrt mit einem Doppeldeckers auszuruhen, die es ja mittlerweile in fast jeder größeren Stadt gibt.

Leibzig Hbf

Es ging vorbei am Leipziger Hauptbahnhof, der lange Zeit einer der größten in Deutschland war, bis nach der Wende diverse Gleise stillgelegt wurden.

Straße in Leipzig

Das interessante an einer Rundfahrt in Leipzig sind nicht die großen Sehenswürdigkeiten (die liegen in der innerstädtischen Fußgängerzone und sind nicht mit dem Bus erreichbar), sondern die vielen wunderschön erhaltenen Altbau- und Villenviertel, die man so in Deutschland eigentlich nicht so oft sieht.

Am Ende des Tages hatten wir uns dann eine schöne Mahlzeit verdient.

Steak

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Dachterrasse

Trotz des relativ kühlen Wetters in den letzten Tagen fühlen sich die Fuchsien auf unserem Balkon recht wohl. Sie sind eine Pracht!

Fuchsien

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