Donnerstag, 12.4. – Samstag 14.4.

Der Donnerstag stand voll im Zeichen der Gruppenversammlung des Alumnivereins, die ich organisiert hatte im Morus14. Um 15 Uhr den Schlüssel geholt und die Kaution hinterlegt, dann nochmal für 2Stunden nach Hause und wieder zurück, um die Lieferung des Büffets ab 18 Uhr abzuwarten. Selbiges kam auch rechtzeitig, aber dann saß ich unruhig da, weil das Catering weder Teller noch Besteck beinhaltete. Alsdie erste Beiden Teilnehmer kamen, bin ich dann kurz zum REWE-Markt in der Nähe gelaufen und habe noch Pappteller und Plastikbesteck besorgt, war auch rechtzeitig vor der Versammlung zurück.

Die Versammlung lief dann gut, habe Lob für die Organisation bekommen und bin dann wieder zum Schatzmeister gewählt worden ohne Gegenstimme. Es gab ja auch keinen Gegenkandidaten (leider?).


Am Freitag morgen wieder hin, Schlüssel abgegeben und die Kaution erhalten (vollständig!). Alles im Regen. Wegen des Wetters hatte ich das Einkaufen auftun Samstag verschoben, aber das Wetter erwischte mich doch: Es gab einen Schauer und dann fing unser Linus lautstark an zu schreien. Er hatte nämlich einen Weg gefunden, Draht und Netz zu überwinden und saß auf dem Sims außerhalb unserer Terrasse und fand den Weg zurück nicht. Also im strömenden Regen raus, das Drahtgitter hochgebogen und dem Kater mit ein paar Leckeres den Weg zurück ins Trockene gezeigt.

Danach war die unsichere Terrasse erst mal Tabu, wogegen natürlich mehrere Katzen lautstark protestierten.

Aufgrund des ganzen Stresses, aufgrund des Wetters, und weil sich einer unserer Gäste den Finger gequetscht hatte, haben wir das für den Nachmittag geplante Essen abgesagt und auf Sonntag verschoben.


Am Samstag dann den Einkauf nachgeholt, sehr früh, um noch vor dem mittäglich anberaumten Friseurbesuch einen Apfel-Käsekuchen zu backen. Ich hatte nämlich gegenüber meinem früheren Kollegen R. damit geprahlt, dass meiner auch sehr gut sei, als er von einem Käsekuchen schwärmte, und ihn zum Probieren eingeladen.

Der Kuchen war mir schon besser gelungen, aber er schmeckte trotzdem und wir hatten ein sehr angenehmes Kaffeekränzchen mit nettem und angenehmen Besuch.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Kater revisited

Schon lange habe ich mehr keine Fotos von unseren Katzen gepostet. Das will ich jetzt beheben, bevor die Terrassenfotosaison beginnt.

Linus, unser ältester, liegt mit Vorliebe irgendwo auf dem Fussboden rum, ganz entspannt. Kann aber damit zu tun haben, dass ihm das Springen langsam schwer fällt.
Buddy hat einen ausgesprochenen Lieblingsplatz. Zwischen den beiden Kopfkissen auf unserem Gästebett.Camillo, genannt Millo, sucht sich seinen Platz, hier in einem der vielen Katzenbäume in unserer Wohnung. Und last but not least: Cooper, genannt Peppi. Wenn wir beide am Computer sitzen, sucht er sich eine Schüssel aus, aber wenn Hann sich hingelegt hat, breitet er sich auf ihrem Computerstuhl in meiner Nähe aus.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Wohnzimmer | 1 Kommentar

Freitag, 6.4. bis Mittwoch 11.4.

Am Freitag war eigentlich nichts groß los und auch nicht am Samstag. Am Samstag war natürlich das übliche Einkaufen angesagt, aber auch das ist normal. Kurzfristig hatte ich überlegt, Schrippen zu backen am Sonntag, aber das war mir dann auch zu aufwendig.

Beim Einkauf am Samstag hatte ich Dry Aged Beefburger gekauft, mit denen wir dann am Sonntag und Montag die Grillsaison eröffneten. Geschmeckt hat es gut, aber wir hatten dann beide in der folgenden Nacht heftiges Sodbrennen. Also in Zukunft werden die Patties wieder selber gemacht, Dry Aged Hack hin oder her.

Montag war wieder M. da und hat unsere Wohnung in Schuss gebracht, ist immer ein tolles Gefühl.

Für mich war dann der Dienstag ausgefüllt. Ich glaube das war auch das erste Mal, dass ich mir ein Tageskarte der BVG gekauft hatte (lohnt sich erst ab4 Fahrten). Erst ein Kontrolltermin beim Gastroenterologen, Routine, und offensichtlich alles in Ordnung. Dann ab nach Neukölln und in einem Kiezimbiss das Catering für eine Versammlung des Alumnivereins am Donnerstag Abend abgemacht.

Nach einer kurzen Pause zu Hause dann zu meinem Nachhilfeschüler M., der heute eine Präsentation zu Krebs durchgesprochen hat, die er heute mit zwei Mitschülern im Rahmen der Prüfung zur Mittleren Reife halten musste (es gibt eine neumodische Abkürzung für diese Prüfung, die ich immer Wieder vergesse).

Danach und heute morgen an der Präsentation für unsere Gruppenversammlung morgen gearbeitet,

Die Vorbereitung für das Abendessen läuft, es gibt Topinamburgnocchi in Tomatensauce.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Woche nach Ostern (2)

Am Donnerstagmorgen gab es einen großen Schrecken, als Hanna die Küche vor dem Besuch aufräumen wollte: Es war kein Spülmittel mehr da für den Geschirrspüler. Axel untergesprintet und zum Glück hatte der 3. Späti (alle im Umgreis von 50m) eine kleine Portion Spültabs im Regal. Das kommt aber auch davon, wenn die Anweisungen an mich nicht so ganz klar sin. Die Ansage für den Einkaufszettel war Spülmittel, und so haben wir jetzt reichlich Handspülmittel!

Zum Mittagessen hatten wir zwei sehr nette Gäste zu Besuch auf Empfehlung eines sehr langjährigen philippinischen Freundes von Hanna: Ein Augenarzt aus Manila mit einer holländischen Freundin. Eins sehr angenehmer Besuch und angenehme Unterhaltung. Wir hatten uns Hühnerfrikassee klassisch (mit Spargel, Pilzen und Kapern) ausgedacht und G. aus Manila war glücklich, dass er mal wieder (nach einiger Zeit Europa mit Kongress und Madridbesuch) einmal wieder Reis zu Essen bekam!

Zum Schluss noch eine Randnotiz: Wir wissen, dass wir nicht die ordentlichsten sind, unter Anderem machen wir morgens nicht unser Bett mit Bettdecke ordentlich hinlegen und so. Wer hätte gedacht, dass wir damit laut Berliner Zeitung vieles richtig machen!

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Woche nach Ostern (1)

Am Dienstag war unsere Hausfee da und wir hatten wieder eine saubere Wohnung. Eigentlich wollten wir auch zur Bank, aber angesichts Hannas Rücken und des nicht so ganz trockenen Wetters wurde  das auf heute verschoben. Und mein Nachhilfeschüler hatte auch kein Anliegen, so dass wir unsere Stunde auf nächste Woche verschoben haben. Normalerweise bekomme ich bei der libanesischstämmigen Familie immer etwas zu essen, weswegen Hanna dann allein das Abendessen zu sich nehmen muss, So konnten wir noch einmal die Lammkeule genießen, sie war immer noch gut.


Am Mittwoch musste ich erst zum Gastroenterologen, um eine Laborprobe abzugeben. Es war richtig frühlingshaft, so dass ich in der Klinik mein Sweatshirt in den Rucksack gestopft habe und nur mit Poloshirt und sehr leichter Regenjacke weiter gemacht habe.

Etwas später habe ich dann noch einen Spaziergang mit Hanna gemacht, um einige Sachen bei der Bank zu erledigen und bei der Biocompany für das morgige Essen einzukaufen, es wird für unsere ausländischen Gäste Hühnerfrikassee geben. Hanna hat ihren seltenen Spaziergang sehr genossen und am Park vor unserem Haus konnte man sehen, dass es jetzt dann doch endlich Frühling wird.

Abends wurden die restlichen Bohnen warm gemacht und dazu gab es frische Bratkartoffeln, die Hanna jetzt wohl immer so haben will: rohe Kartoffeln in kleine Würfel geschnitten und roh knusprig geraten.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Wohnzimmer | Hinterlasse einen Kommentar

Ostern – Zweiter Teil

Heute morgen habe ich einen Kommentar auf SPON gelesen, der so etwas wie eine andere Osterpredigt darstellte. Gefiel mir! Einen nichtchristlichen Blick auf Ostern bietet Read On, übrigens ein absolut lesenswertes Blog!


Ich habe auf Apple Music nach „Ostern“ gesucht und zur Zeit läuft eine Playlist mit klassischer Ostermusik. Hannas Kommentar: „Och, das sind ja alles die sauguten“ als ein Satz aus Bachs Orchestersuite No. 3 in D-Dur startete. Irgendwann war das dann aber auch zuviel an klassischer Musik, selbst für Hanna.


Heute gab es dann unsere traditionelle Lammkeule zu Ostern. Normalerweise wird sie Sonntag gemacht, aber da wir beim Brunch waren, kommt sie erst heute. In den vergangenen Jahren haben wir auch eine griechische Ostersuppe gemacht, aber da wir diesmal allein sind, ist die weggefallen.

So sah die Lammkeule aus, vor der Zubereitung:

Sie braucht mindestens 90 Minuten bei 200 Grad, und ich überwache das mit meinem Meater, den ich beim Crowdfunding gefördert hatte.

Und so sah das fertige Gericht aus. Und es hat auch ohne Gäste super geschmeckt.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Ostern – Erster Teil

Meine Einkäufe für Ostern habe ich bereits am Donnerstag erledigt, früh genug, um nicht an der Kasse anstehen zu müssen. Ein Einkauf war Kabeljaufilet, was wir am Karfreitag (reiner Zufall, hat nichts mit Religion zu tun) dann genossen haben. Hamburger, wie ich ursprünglich bin, habe ich ihn als Pannfisch in einer Senfsoße bereitet (ungefähr so). Natürlich gab es dann den Rest am Karsamstag, wobei ich die Soße dann zu einer Kapernsoße gestreckt habe. Die Kartoffeln waren beides mal Ratten, die Hanna besonders liebt.


Am Samstag morgens bin ich dann zum Markt und habe die Forsythienzweige besorgt, die Ihr gestern geschmückt als Ostergruß gesehen habt. Dazu Ingwer und Minze für unseren Standardtee und zwei Stückchen Käsekuchen von einem mobilen Bäcker auf dem Markt, Das ganze in kaltem Nieselregen, aber noch gut die Zeit abgepasst, danach wurde der Regen schlimmer.


Und am Nachmittag habe ich den Osterzopf gebacken, den ich eigentlich jedes Jahr mache. Dieses mal mit Frischhefe, was viel besser ist, als die Trockenhefe, die ich bisher immer benutzt habe. Ich hatte mich darauf eingestellt, ihn ohne Rosinen (bzw. in diesem Fall ungeschwefelte Sultaninen) zu backen, weil Hanna eigentlich keine Rosinen mag. Aber im Osterzopf mag sie sie (anders als der F, in diesem Post), deshalb habe ich sie eingearbeitet, aber wohl viel zu wenig genommen. Und natürlich habe ich, wie bei allen Backrezepten aus dem Netz, den Zuckergehalt um mehr als ein Drittel reduziert.


Heute morgen waren wir dann zum Osterbrunch bei Hannas Großnichte (?) eingeladen in Falkensee, oder genauer Finkenkrug, Seit Dezember fährt der Regionalexpress dorthin vom Ostkreuz, also sehr bequem für uns. Aber da das Wetter eklig war mit Schneeregen, wollte ich Hanna den knappen Kilometer zum Ostkreuz ersparen, wir nahmen also ein Taxi zum Ostbahnhof. Aber Pustekuchen, der gewählte Zug hält überraschenderweise nicht mehr am Ostbahnhof, so das wir ihn erst mit Umsteigen am Hbf erwischen konnten.


Der Brunch in Falkensee war sehr reichlich bestückt und sehr angenehm. Danke an die P.’s.
Foto: Steffi P. – Sorry für die Übernahme

Bei dem Wetter war der Rückweg für Hanna sehr schmerzhaft, so dass sie jetzt erst einmal die Schmerzen wegschlafen muss.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Wohnzimmer | 1 Kommentar

Frohe Ostern

Und schon wieder ein Fest. Allen unseren Freunden und Interessierten ein schönes Osterfest.

Und vielleicht solltet Ihr wenigen Leser hier in Zukunft häufiger nachschauen, auf Facebook werde ich aus aktuellen Gründen vielleicht noch teilen, aber nicht mehr so richtig posten.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Frohes Fest

Allen unseren Freunden, Bekannten, Lesern und auch allen Anderen wünschen wir fröhliche grüne Weihnachten!

Aber richtig schön zur Geltung kommt er erst bei Nacht!

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Wohnzimmer | 2 Kommentare

Adventgedanken

Allen unseren Freunden wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit. Als ich unseren Adventskranz fotografierte, kamen mir einige Gedankenken in den Sinn, die vielleicht in die Zeit passen. Ich habe eben allen Freunden eine schöne Weihnachtszeit gewünscht und das hat mich dazu gebracht, über unsere Freunde und wer bleibt nachzudenken.

Es ist natürlich, dass Hanna viele „Freunde“ verloren hat, nachdem sie aus Wilmersdorf in den Osten gezogen ist, da ist eigentlich nur U. übrig geblieben. Manche Leute verliert man dann auch mit der Zeit aus den Augen, wie Fu. oder  andere,

Bei zwei Personen oder Gruppen bin ich allerdings immer noch unklar, was eigentlich passiert ist.

Da ist einmal U., bei dem wir zum runden Geburtstag waren. Für mich war alles ok, wir haben eine Woche dort übernachtet und uns freundlich verabschiedet. Seitdem wurde jeder Kontakt abgebrochen ohne irgendeinen Hinweis, warum das so ist.

Und da ist N., mit dem wir und seiner Freundin zu einem Kurzurlaub in Barcelona waren und nach der Rückkehr war den, ohne einen Hinweis, plötzlich Funkstille.

In beiden Fällen wär das schon okay, wenn ich wüsste was passiert wäre, aber nee, kein Hinweis.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Veröffentlicht unter Allgemein, Wohnzimmer | 1 Kommentar