Derbyzeit

Ich muss es mal wieder zugeben: seit ziemlich genau 60 Jahren bin ich HSV-Fan. Nie fanatisch, aber mittlerweile eher traurig.

In der 2. Bundesliga gibt es demnächst wieder mal ein Stadtderby mit St. Pauli, etwas dass so alle 10 Jahre stattfindet (in den nächsten Jahren häufiger???). Hamburg und beide Vereine werden in dem Video absolut passend porträtiert, absolut sehenswert (in Englisch mit Untertiteln).

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Noch mal wieder Brot

Weizenbrot mit Roggen

Ich werde immer besser, was das Brot angeht. Schmeckt super!

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Klebende Karten

Seit einiger Zeit bi9n ich bei nebenan.de und es gibt schöne Erfahrungen. Gestern waren wir zum zweiten Mal beim Doppelkopfspielen im Café Royal, im Rudolfkiez.

Bedeutet immer ein wenig laufen, laut iPhone waren es gut 2 km. Beim Weg zur Kneipe geht es immer über die Modersohnbrücke. Es war gegen Sonnenuntergang und viele Leute warteten schon. Leider, leider gibt es auch dort, so wie sehr häufig in Berline ein Abfallproblem: Die Leute warten auf die blutrote Sonne und feuern dann ihre Wein- und Sektflaschen einfach in die Gegend.

Warten auf den Sonnenuntergang

Nicht weit hinter der Brücke ist dann das Café Royal wo wir zwei Dinge taten:

  1. zwei Bier bestellen,
  2. uns über den klebrigen Tisch beschweren, der nicht so optimal war zum Karten spielen.

Beiden Bemerkungen wurde entsprochen, wobei wir eine der Lieferungen doch etwas ungewöhnlich fanden.

Gegen Durst und klebrigen Tisch

Der Doppelkopfabend war trotzdem sehr nett. Allerdings ging es Hanna nach dem Salat mit Maultaschen am Tag danach nicht so gut, so dass wir ernsthaft überlegen, ein anderes Lokal für die DoKo-Abende zu finden.

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Vergangenheit und Gegenwart

Gestern hatten wir die Sitzung des Lenkungskreises für die Region Berlin-Brandenburg. Und um es noch sperriger zu machen: es geht um den Alumniverein der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das Treffen findet immer statt im Gebäude der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.  Neben der Arbeit im Alumniverein ist die Betreuung von M. der andere Teil der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gegenwart, M. kommt jetzt nach der Schule (mittlerweile Gymnasium) zu uns nach Hause, das spart mir immerhin eine gute Stunde Fahrtweg.

Nach der Sitzung des Lenkungskreises gehen einige von uns immer noch essen. Das ist in der Umgebung des Gendarmenmarktes gar nicht so einfach, wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis betrachtet. Lange Zeit gingen wir immer in das Amici, was ich dann aber aufgab. Mittlerweile haben auch die Mitstreiter eingesehen, dass sich das Essen dort sehr verschlechtert hat („The service is rude and food cold.“), so dass wir jetzt eher in die Brasserie am Gendarmenmarkt gehen. Nicht günstig aber abends kann man dann eine Vorspeise bestellen, die dann sehr ordentlich ist (Gestern: Blutwurst vom Blutwurstritter „Benser“* auf Kartoffelpüree und Apfel-Portwein-Chutney – meine Kollegin hat es geschüttelt, wie man Blutwurst essen kann).

Heute morgen kam auf Facebook dann ein Gruß aus der Vergangenheit, ein Artikel über die Abteilung, in der ich zuletzt gearbeitet hatte. Meine Güte, das sind mittlerweile auch schon über 3 Jahre her. Mein letztes Projekt, ARTRAC ist übrigens erwähnt im Artikel.

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Antonia und Bernd

Am Freitag hatte sich A. angekündigt, da sie ein  Treffen in Berlin hatte und bei uns übernachten wollte. Am Samstag kam sie dann spät bei uns Ann, und offensichtlich hat sie noch bis weit nach Mitternacht mit Hanna geklönt, während ich daneben schlief oder döste. Heute morgen, bevor sie los fuhr, haben wir noch massig gesammelte Altklamotten entsorgt. Weil es einfacher war, ging es zu einem Kommerzcontainer, der nichts mit Gemeinnützigkeit zu tun hat. Davon stehen ja leider massenhaft in der Stadt.

Und Bernd? Bernd, das Brot.

Toastbrot – erster Versuch

Bernd kam mir in den Sinn, weil ich in meiner Brotbackserie heute zum ersten Mal ein Toastbrot versucht habe. Ich würde dem Versuch 3,5 von 5 Sternen geben, weiß aber auch, was ich das nächste mal verbessern kann.

Ich nutze zur Zeit neue Bluetooth-Kopfhörer, um Hanna nicht mit meiner Musik zu stören. Zur Zeit läuft übrigens Culcha Candela.

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Schöne Herbsttage

Gestern haben wir einen (für Hanna) längeren Spaziergang gemacht und die Gegend erkundet, auch heute ging es noch einmal los und zwar  
zum Boxhagener Markt bei uns um die Ecke. Für Hanna ist das immer ein wenig Überwindung wegen der Angst vor den Schmerzen.

Den Markt kennen wir jetzt seit etwa 16 Jahren, und die Gentrifizierung des Viertels ist gut zu erkennen. Oder auf welchem Markt sonst werden an einem Stand Massagen angeboten?? 

Wir versuchen unseren Tiefkühler abzubauen, da gibt es heute ein Stück Wild, als Gulasch, und Hanna hat auf dem Markt ein Dreierlei von Pilzen gekauft. Mal sehen wie es wird, es gibt auch ein paar Ratten dazu. Wer Ratten nicht kennt, hier ein Link dazu.

Ein paar Impressionen folgen.

Stand für Fleischfresser

In unserem Kiez leben viele junge Leute, viele davon wohl Vegetarier oder Veganer. Da ist es erfrischend, einen Stand zu haben der sich ausdrücklich an Fleischfresser richtet.

Leute

Gegen Mittag bei schönem Wetter ist der Markt voll. Und es ist schwer durch zu kommen, allenthalben versperren Kinderwagen den Weg.

Das schöne an unserem Viertel ist aber die vorherrschende politische Einstellung.

Taschen gegen Nazis

And now to something completely different, aber lesenswert.Die Fahrradverschwörung: ein schöner Artikel dazu, wie Lügenpressegerüchte entstehen.

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Kino

Ich weiß gar nicht, wann Hanna und ich das letzte Mal im Kino waren, aber das sind schon Jahre her. Zum Wochenende bin ich über das Blog von Herrn Buddenbohm auf einen Filmtipp gestoßen.Der Film dreht sich um die Dreigroschenoper von Brecht und um viele Verhandlungen um eine Filmversion. Alle Zitate von Brecht sind Original und natürlich, möchte man sagen, ist Brecht auch und gerade in unserer Zeit hochaktuell.

Mackie Messer – Der Dreigroschenfilm

Und wenn jemand eine Rezension zum Film sehen möchte: In der Süddeutschen werdet ihr fündig.

Zum Kino hatten wir uns mit U. verabredet und er war ganz glücklich darüber. Es war nämlich der Geburtstag seines verstorbenen Lebensgefährten und da kam die Ablenkung ganz recht.

Nach dem Kino ließen wir den Tag ausklingen mit vietnamesischem Essen im Pho House. Das Essen war schmackhaft, aber nicht außergewöhnlich. 

Alles in Allem ein schöner Tag!

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R.I.P. Charles

He was a great one, very great. The first link is for all Germans… Nono,no, not directed at me and Hanna.

Charles, R.I.P. Ich hoffe ich lass mich nicht so gehen. naja, manchmal vielleicht

Aznavour German Song

And for all others:

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Oktober

Es ist jetzt Herbst. Da muss ich doch das Herbstgedicht von Rilke erwähnen:

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los. 

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein. 

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. 

***

Aber Melancholie Modeste hat auch was zum Herbst zu sagen:

 http://modeste.me/2018/10/01/herbst/

***

Vor unserem Kanadaurlaub hatten wir uns extra neue Koffer gekauft. Nach vier- oder fünfmal Umladen sehen sie jetzt so aus:

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Alles anders

Spaziergang ausgefallen aus Gründen.

HSV mal wieder enttäuschend.

Cribbage hat Spaß gemacht!

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