Letzte Kanadawoche

Man sollte die Ruhetage nie dazu nutzen, einen Versuch zu machen, den Computer zu reparieren, das kann nur schief gehen. So war es am letzten Mittwoch. Abends waren wir dann noch zum Essen in einem Restaurant mit einer wunderbaren, chinesisch angehauchten Küche und Super-Meeresfrüchten. Falls Ihr mal nach Toronto kommen solltet, die „Whistling Oyster“ (Pfeifende Auster) ist nur zu empfehlen.

Am Donnerstag sind wir abends mit Sean in den Übungsraum seiner Band gefahren. Da ein Mitglied der Band fehlte, durfte ich mitmachen. Um nicht zu doll zu stören, habe ich allerdings meinen Verstärker recht leise gedreht… Es hat viel Spaß gemacht und bei mir den Wunsch nach einer E-Gitarre, den ich schon vorher hatte, nur verstärkt. Nach dem Üben waren wir dann natürlich noch auf ein Bier in einem Pub namens V.I.P. (Village Idiot Pub – Dorftrottelkneipe). Eines der Bandmitglieder war ein alter Bekannter auch von Hanna und wir haben bis fast um Mitternacht geklönt.

Am Freitag habe ich dann einen Versuch gemacht, meinen Computer wieder in Betrieb zu setzen und einen Apple Store besucht in der Yorkdale Mall. Die Jungs von der Genius Bar konnten mir allerdings auch nicht weiter helfen und wollten mein Powerbook gleich zur Reparatur dabehalten. Allerdings hat Hanna in der Mall ihren geliebten Laden gefunden: Cotton Ginny. Sie hat gleich zugeschlagen und drei kurze Hosen gekauft.

Freitag ging es dann zurück nach Caledon East, wo wir unseren Urlaub mit Faulenzen und Essen haben ausklingen lassen. Das gesammelte Gepäck auf dem Rückflug wog fast 100 kg, Hanna musste ja auch 6 Liter Clamato mitnehmen, ein ganzes Rinderfilet und zwei Packungen Bacon…

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