Kleinbloggersdorf

Leute, eigentlich warte ich immer noch auf Kommentare zum letzten Artikel!

In der Zwischenzeit möchte ich ein wenig über das Bloggen reden. Ein Blog (Abkürzung von Weblog) ist eigentlich nichts anderes ein Webtagebuch mit den verschiedensten Einträgen. Wie Ihr im Titel dieser Website seht, nenne ich unsere Seite auch einen Blog. Mein Anspruch ist nicht groß, ich will eigentlich nur Bekannten und jedem, den es darüber hinaus interessiert, aktuelle Gedanken und Ereignisse mitteilen, nicht mehr. Insofern bin ich, um dem Jargon zu folgen, ein D-List- oder E-List- oder noch-niedriger-List-Blogger. Die Top-Blogger, die vielen bekannt sind, nennt man „A-List Blogger„, wobei die Definition ein wenig schwammig ist. Mein Ansatz ist ein wenig ironisch, deswegen habe ich den entsprechenden Link ausgewählt. So oder so, viele sehen in Blogs einen gegenwärtigen Hype im Internet, viele Firmen denken darüber nach, Blogs als PR-Mittel zu nutzen.

Andererseits kann es spannend sein, Blogs zu lesen, ich tu das schon von Zeit zu Zeit. Deswegen hier ein paar Blogs, die irgendwie auf meiner Liste stehen (ein Zeichen von vielen Blogs ist die Blogroll, auf die ich hier ganz bewusst verzichtet habe, da das nicht mehr oder nicht weniger eine persönliche Vorliebe darstellt. Deswegen hier einige Blogs, in die ich mehr oder weniger regelmässig reinschaue, wen Ihr lesen wollt, könnt Ihr über die entsprechenden Blogrolls auf den Seiten selber entscheiden. Die folgende Liste gibt auch meine Präferenzen wieder.

Der Hauptstadtblog berichtet regelmässig über Berlin, bietet einen (fast) täglichen Presseüberblick, Fotos, Veranstaltungshinweise und sonstiges zu Berlin.

An zweiter Stelle schaue ich häufig bei Don Alphonso rein. Wie viele von Euch wissen, bin ich von Hamburg nach Berlin gekommen, weil ich einen Job in einer der damaligen New Economy-Firmen bekommen hatte, nämlich Pixelpark. Zwei Jahre später war ich den Job los und pendele jetzt von Berlin nach Hamburg, eine echte Ironie der Geschichte. Damals habe ich gerne Dons Geschichten auf dem leider toten Dotcomtod gelesen, einer Seite, die von einer der Dotcomtod Figuren, Lanu, getrieben war. Don hat seinen eigenen Blog, ist Berlinhasser, links aber bürgerlich und nicht greifbar. Lesenswert und meine Einstellung zu ihm ist von Ovid geprägt: „Odi et amo„, aber lesenswert allemal.

Don unter vielen verlinkt auch Modeste, wobei da irgend etwas los ist, denn ihre poetischen Alltagsgeschichten habe ich seit heute morgen nicht erreicht. Lesenswerte und witzige Geschichten bietet auch 500Beine, eine der Publikationen im Weblog-Verlag Spreeblick, der bei vielen auch auf der A-Liste steht. Melancholische, fast schon depressive Geschichten aus Hamburg bietet Kid37, aber Ihr solltet selbst die Blogwelt erkunden, wenn Ihr Lust habt. Den Bildblog habe ich ja schon erwähnt. Blogs in Eurer Nähe findet Ihr auf dem Blogplan.

Ich werde weiter berichten.

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