Stockholm im Winter

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Hurra, wir sind da – und es schneit. Keine dicken, fetten, trockenen Flocken, sondern kleiner, nasser Schneegriesel. Der sieht auch in der Innenstadt von Stockholm grau und schmutzig aus. Aber schon beim Abfahren von der Hauptstrasse in den Stadtteil, in dem Elisabeth und Börje wohnen, verändert sich das Bild so total, dass meine Behauptung, Stockholm sei bergig, bestätigt wird. Denn in Bromma liegt so viel Schnee, wie in den Dolomiten. Und es schneit weiter. Fein und klein, aber unaufhörlich. Und da das schon seit Weihnachten so geht und die Schneebeseitigung nicht so intensiv wie in Berlin ist, bin ich froh nicht Autofahren können bzw. zu müssen. Selbst das automatische System von Börjes und Elisabeths Mercedes zeigt immer wieder an, dass wir schliddern. Was ja gut ist zu wissen, selbst, wenn man nichts dagegegen machen kann.

Bei der Ankunft im Haus zeigte uns Börje seine selbstgemachten Eiskerzenständer. Ein Wunder der Natur und der schwedischen Pfadfindertechnik. Hergestellt in einem Eimer mit Wasser ist es die perfekte Aussenbeleuchtung im Winter. Sie sehen so schön aus, dass wir uns sofort den ganzen Abend Gedanken darüber gemacht haben, wie man diese in der Herstellung so preiswerten Lampen im Sommer bei der Fußballweltmeisterschaft verkaufen kann. Wir arbeiten noch an der Idee.
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Ein Kommentar zu Stockholm im Winter

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