Triebwähler

So kann man es auch sehen: der Herausgeber der FAZ meint im SPON, dass in MeckPomm so viele Männer NPD wählen, weil es nicht genügend Frauen gibt.

[…]Denn der Verteilungskampf vieler Männer um die weniger werdenden Frauen endet nicht nach ein oder zwei Jahrgängen, sondern die überzähligen Männer summieren sich über mehrere Jahre.So hat sich eine Lage ergeben, die nicht auf Mecklenburg-Vorpommern beschränkt bleiben wird: dass in unzähligen Dörfern junge arbeitslose Männer mit zurückgebliebenen alten Menschen zusammenleben, nicht nur ohne Aussicht auf Arbeit, sondern auch ohne Aussicht auf eine Partnerin. Seit Klaus Theweleit die „Männerphantasien“ der Freikorpsmänner der Weimarer Republik analysiert hat, wissen wir, wie sehr die Attraktivität männerbündischer Lebensformen durch die Abwesenheit von Partnerinnen – oder auch nur der Möglichkeit, eine zu finden – steigt. […]

Wie GlamourDick sagt, sollte man da dann vielleicht einige Frauen hinschicken, Geschlechtsverkehr macht demokratisch. Aber vielleicht ist das bei Glam nicht so ganz uneigennützig 😉

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1 Response to Triebwähler

  1. glam sagt:

    durchschaut…

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