Der Kongress tanzt

Der Kongress lässt tanzen

Aber vorher lässt er tanzen!

Der Abend war einer von der gelungenen Sorte. erster Pluspunkt war es, dass man beim Ess sitzen durfte. Auch die Zuordnung war eine nette Idee: beim Ankommen zog jeder ein Los, auf dem eine Nummer war. Die Tische waren numeriert, man sa an dem Tisch mit der entsprechenden Nummer. Das ergab eine bunte Mischung und es konnten sich keine nationalen oder anderen Interessengruppen bilden.

Nach Vorspeise, Zwischengang und Hauptgang ging es hinunter in die Diskothek, die wie das ganze Gebäude supermodern war: alles stammte nämlich aus realsozialistischen Zeiten und tatsächlich aus den 70ern.

Es gab ein paar Showeinlagen, ein paar Preise wurden verteilt, der Nachtisch, eine Riesentorte auf der Tanzfläche angeschnitten und verteilt, Kaffee und Brandy und dann fing der Kongress wirklich an zu tanzen.

Interessant war auch, dass dann nach dem offiziellen Teil das „normale“ Publikum eingelassen wurde, so dass sich viele junge Leute unter die Teilnehmer mischten. Viele lange, dünne, blonde, junge Mädchen, also genau die, die nicht so unbedingt mein Fall sind, aber einem Modelscout würde ich raten, dort regelmäßig vorbei zu schauen.

Und jetzt zu guter letzt zeige ich Euch tatsächlich die tanzende Konferenz.

Der Kongress tanzt selbst

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Ein Kommentar zu Der Kongress tanzt

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