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eParticipation

Dienstag, 13. März 2007 | Autor:

Vor etwas mehr als 7 Jahren, so um die Weihnachtszeit 1999 herum, bin ich von einem Professor an der TUHH gebeten worden, ihn bei einer Vorbereitungssitzung für ein neues europäisches Forschungsprojekt zu unterstützen. In diesem Projekt ging es um die Entwicklung einer Onlinelösung für demokratische Entscheidungsprozesse, die auf moderierten Diskussionen basierten. Diese Bitte hatte für mich ganz weit reichende Folgen:

  • sie hat mich nach Berlin gebracht,
  • sie hat dafür gesorgt, dass ich die Hochzeit der New Economy erleben durfte,
  • und dass mich der Niedergang um so härter mit persönlichen Konsequenzen getroffen hat,
  • sie hat dazu geführt, dass ich meine geliebte Frau kennen lernen durfte,
  • sie hat als Konsequenz gehabt, dass ich meine jetzige Chefin kennen lernte,
  • und die, dass ich jetzt zwischen Berlin und Hamburg pendeln kann/darf/muss.

Der Projektantrag war letztendlich erfolgreich und das Projekt ist mittlerweile natürlich abgeschlossen. Der Projektleiter ist in der Zwischenzeit mein Kollege geworden und führt auf Basis der Projektergebnisse eine kleine Abteilung in unserer Firma. Diese Abteilung führt einen feinen Blog zum Thema eParticipation und eDemocracy, den DEMOS Monitor. Ich finde, er ist durchaus lesenswert, also einfach mal reinschauen.

Meine persönliche Geschichte zu diesem Projekt erzähle ich dann mal bei Gelegenheit.

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Thema: Arbeitszimmer

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Ein Kommentar

  1. [...] Leider fand ich erst nach zehn Jahren heraus, dass ich für das Verkaufen meiner Arbeit nicht so geeignet war, besonders da Dienstleistungen im deutschen Forschungs- und Entwicklungsbereich eher ungern bezahlt wurden. Und ein guter Verkäufer bin ich auch nicht, ich kann mich zu gut in Bedenken des potenziellen Käufers einfühlen. Meine Kollegen (aus Paris) vermittelten mir auch einige Projekte, so dass ich für 10 Jahre recht gut zurecht kam. Allerdings wurde ich müde, nach neuen Aufträgen zu jagen. Da traf es sich irgendwie, dass ein Kollege aus meiner ersten Firma mir den Kontakt zu einem Professor der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) vermittelte. Ich bekam einige Aufträge, die ich erfolgreich durchführte, bis die Bitte kam, ihn bei einer Vorbereitungssitzung für ein neues Projekt zu vertreten. Da war ich immer noch Gesellschafter. [...]

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