Home

Beiträge vom » April, 2007 «

Auch zurück

Samstag, 21. April 2007 | Autor:

Auch lanu ist zurück aus ihrer Offline-extrem-Erfahrung, sie hat aber schon kräftig nachgeholt mit dem Schreiben in meiner Analogzeit. Ich musste ja ins Internet gehen und bei mir kam fast Neid auf, da die langsame Geschwindigkeit das Netz zur Qual macht, da ist ganz ohne viel besser.

Und ja, Postkarte Nummer 8 ist angekommen, ich habe diese Nachricht aus “Old Europe” ganz oben auf dem Stapel gefunden nach meiner Rückkehr aus der “Neuen Welt”.

Postkarte

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Vorgarten | 3 Kommentare

Zurück

Samstag, 21. April 2007 | Autor:

Liegesessel

Jetzt sind wir wohlbehalten wieder zurück nach einer letztlich 22 Stunden dauernden Reise. Die Flüge an sich waren ok., aber bei dem günstigen Ticketpreis mussten wir einen planmäßigen Aufenthalt von 8 Stunden in Heathrow in Kauf nehmen, der sich durch einen Streik am Flughafen Tegel auf 9 Stunden ausdehnte. Zum Abfedern des Jetlags sind allerdings die Liegesessel in Heathrow sehr brauchbar!
Heathrow

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Rückkehr

Donnerstag, 19. April 2007 | Autor:

So, die Koffer sind fast fertig gepackt und heute abend geht es auf die Rückreise, morgen abend werden wir wieder in Berlin sein.

Und was passiert? Hier scheint jetzt die Sonne, die Krokusse sprießen wie wild, für die nächsten Tage sind über 20 Grad angesagt.

Und in Berlin? Da wird es kalt, morgen soll Toronto wärmer sein als in B.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Nachrichtensperre?

Samstag, 14. April 2007 | Autor:

Da sitzt man hier in Kanada und versucht, über die Reise zu berichten, soweit es möglich ist (diese Nachricht zum Beispiel kommt über eine total altmodische 56kb-Modemverbindung). Und natürlich schaut man nach Nachrichten aus Berlin, könnte ja sein, dass eine Berliner Gruppe auf ihrer Webseite berichtet über neue Untaten unserer Katzen oder ähnliches.

Also geht man fast täglich auf den eigenen Blog und sucht nach Kommentaren. Nein, da sind keine. Dann auf den anderen Blog, da steht dann bestimmt was. Neee, letzte Nachricht weit mehr als eine Woche alt.

Da kann man dann fast den Verdacht haben, dass eine Nachrichtensperre verhängt worden ist über die Kanadareisenden ;)

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | 3 Kommentare

Arbeit und Vergnügen

Freitag, 13. April 2007 | Autor:

Downtown Toronto

Gestern war der letzte Tag unseres Besuchsprogramms in Toronto und der allerletzte Termin fand statt in der Townhall. Aus dem Besprechungsraum im 8. Stock hat man einen sehr schönen Blick auf Downtown Toronto mit der Roy Thomson Concert Hall.

Nach dem offiziellen Programm waren wir Essen (zur Happy Hour) in der Red Tomato und abends auf ein paar Bierchen im Village Idiot Pub (V.I.P.). Zwischendurch hat uns Sean’s Band boch eine Privatvorstellung im Probenkeller gegeben. Schöner Tag!

Band

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Ein Kommentar

Alt und neu

Donnerstag, 12. April 2007 | Autor:

Seit Dienstag läuft das offizielle Besuchsprogramm unseres Projektes hier in Toronto, Ende wird am Donnerstag Nachmittag sein. Nach dem Besuch werde ich sicher davon berichten.

Im Universitätsviertel sieht man durchaus häufiger Bilder wie das unten, in dem viktorianische Gebäude von modernen Bürohäusern fast erdrückt werden. Viele solche alten Gebäude gibt es nicht mehr und dieses Haus und die Kirche wirken auch schon fast verloren oder deplatziert. (College Street in der Nähe von Queen’s Park)

Alt und neu

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Ein Kommentar

Ostern multikulturell

Dienstag, 10. April 2007 | Autor:

EiersucheIrgendwann habe ich schon einmal gesagt, dass es in Kanada kaum Kanadier gibt, die sich im Lande als solche bezeichnen würden. Dementsprechend waren über Ostern auch Iren, Engländer, Deutsche und Ukrainer versammelt. Daraus ergibt sich ein entsprechender Mix von Ostersitten. Zunächst einmal fand ich es bemerkenswert, dass alle wichtigen Ereignisse am Ostersamstag stattfanden, nicht wie bei uns am Ostersonntag. Die Kinder haben ihre Ostereier gesucht, wie bei uns, aufgrund des schlechten Wetters allerdings im Haus. Und sie haben natürlich wie in den meisten Industriestaaten zuviel bekommen, nicht nur Süßigkeiten sondern auch Plastikfallschirmspringer, Transformer statt Modellautos, Batman, Superman oder Spidermanfiguren. An Süßigkeiten gab es dann so viel, dass sie erst einmal rationiert werden mussten.

Die Erwachsenen konzentrierten sich dann natürlich auf das Essen, das auch am Abend des Ostersamstages stattfand. Hier schlug die englische Tradition durch: ein wunderbares Roastbeef mit vielen verschiedenen Gemüsen und guten Rotweinen. Hat natürlich super geschmeckt und allen hat es gut gefallen. Am späteren Abend versammelten sich alle um das TV, um mit anzusehen, wie die Toronto Blue Jays den Einzug in die Playoffs verpassten.

 

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Orangeville, ON

Montag, 9. April 2007 | Autor:

Juniper Grill

Am Karfreitag waren wir im Restaurant von Nadya und Daniel essen, Juniper’s Grill in Orangeville. Das ist das Restaurant, in dem wir bei unserem letzten Besuch ein Konzert gegeben haben, diesmal liefer ich die Außenansicht zu. Auch wenn manche mir das Verständnis von gutem Essen absprechen, haben wir sehr gut gegessen, alle waren zufrieden. Ich hatte wunderbar zartes Schweinefilet und dazu gab es Topinambur, ein Gemüse, das in Deutschland (und überhaupt) viel zu selten verwendet wird.

Broadway Orangeville

Orangeville selber ist eine kleinere Stadt mit 26.000 Einwohnern nicht weit von Heides Haus. Obwohl, Entfernungen sind relativ, Monica sagte, für Amerikaner sind 100 Jahre Geschichte sehr viel, für Europäer 100 Meilen Entfernung sehr weit. Ursprünglich von Holländern gegründet (deshalb “Orange”), hat es noch einige Gebäude (wie oben an der Hauptstraße oder unten das Rathaus), wie man sie sich in einer nordamerikanischen Stadt vorstellt.

Town Hall Orangeville

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Ostern in Ontario

Montag, 9. April 2007 | Autor:

Ostern in Caledon

Noch beim Zwischenstopp in London waren es 20 Grad, aber Toronto empfing uns dann doch mit frostigen -7 Grad. Der Besuch auf der Cottage war schon vorher wegen angesagter Schneestürme abgesagt worden und wir waren dann “nur” auf dem Lande in Heides Haus. Dort haben wir von Blizzards zum Glück nichts gemerkt, auch wenn es immer wieder schneite.

Vom Eise befreit waren Strom und Bäche bei unserem Osterspaziergang jedenfalls nicht.

Osterspaziergang

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Hotelzimmer | Ein Kommentar

Swabedoo

Mittwoch, 4. April 2007 | Autor:

Wie aus dem Punkartikel bei genauem Lesen zu entnehmen war, war ich am Montag und Dienstag zu einem Projekttreffen in Dortmund. Und wie es bei diesen Projekttreffen üblich ist, haben wir den Montag Abend gemeinsam bei einem Essen verbracht. Diesmal waren wir einem Café bzw. Bar in einem Gründerzeitviertel von Dortmund, dem Swabedoo.

Swabedoo Bar, Café, Restaurant in Dortmund

Es ist eine sehr gemütliche Kneipe mit einem mir noch nicht bekannten, aber sehr süffigen lokalen Bier, dem Hövels, das mich sehr an englische Ales erinnert hat. Mit dem Essen war es allerdings so eine Sache, da habe ich schon sicher besser gegessen. Ich sage auch immer, die Gastronomie sollte sich entweder auf Essen oder gemütliche Kneipe konzentrieren, aber nicht alles gleichzeitig bieten. Wenn ein “Premiere Sportsbar” Schild hängt, sollte das eigentlich schon stutzig machen und andeuten, dass sich dort Leute treffen, denen Bier, Sport, Geselligkeit wichtig ist, aber nicht unbedingt das Essen.

Was ich mir bestellt hatte, klang eigentlich nicht so schlecht: Bio Schweineschnitzel (vom Schultenhof) mit Ratatouille und Thymiankartoffeln mit Champignonrahm, wobei der Champignonrahm 1,50 Euro Aufpreis kostete und ich froh war, darauf verzichtet zu haben. Denn der Teller war total überladen, neben den angegebenen Zutaten gab es noch einen Salat, der fast schon Vorspeisengröße hatte. Leider bin ich so konditioniert, dass mir der Appetit vergeht, wenn der Teller überfüllt ist. Das Ratatouille war gut, die Kartoffeln auch, leider war das Bioschnitzel hart und zäh und auch viel zu groß. Ich hätte gerne auf den Salat verzichtet und ein kleineres, aber zartes Schnitzel gehabt, das wäre mir sogar den gleichen Preis wert gewesen. (An A.: tut mir leid, dass ich das so sagen muss, wenn Du dies hier liest).

Ich weiß, dass ich eigen bin mit dem Essen, muss aber sagen, dass aus der internationalen Gruppe die meisten Riesenreste auf den Tellern hinterlassen hatten.

Ganz niedlich ist die Geschichte des Namens, die man unter “Pelzchen” auf der Seite der Bar findet.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Ein Kommentar