Katzen!!!

Ich bin ja, im Gegensatz zu Axel, mehr ein Hundemensch und wahrscheinlich auch deswegen, weil Katzen so schwer zu verstehen sind. Wir haben ja für unseren Kater Smokie, der sich sehr schnell zu Axels Kater entwickelte, einen zweiten Kater aus Privathand bekommen, auch weil wir dachten, wir tun ihm damit einen Gefallen.Das ging auch über ein Jahr gut, aber jetzt hat Linus, der Zweite, entdeckt, das er von unserer Wohnung auf den Hof gehen kann, und somit das Handicap nicht wie Smokie über die Dächer zu laufen, ausgeglichen. Und jetzt ist Smokie, wenn Linus auf Tour geht, einsam und unglücklich, denn selbst wenn der andere da ist, ist er zu müde, um mit ihm zu spielen, und faucht ihn meist an, versucht ihn vom Katzenklo zu schmeißen und ähnliche Nettigkeiten. Also Hunde sind da einfacher, sie gewöhnen sich irgendwann an alles, was ihnen die Besitzer anschleppen oder unterjubeln, meckern nicht, sondern sind einfach froh, überhaupt Menschen zu haben. Nun ja, eienen Vorteil hat diese neue Situation für mich: Smokie kommt öfter auch wieder zu mir, beachtet mich also auch mal, und das streichelt doch meine verzweifelte, egomanische Menschenseele.

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