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Beiträge vom » Juni, 2007 «

Hendaye

Dienstag, 12. Juni 2007 | Autor: Axel

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Und gestern abend haben wir das erste Urlaubsgefühl gehabt beim draußen Essen am Yachthafen in Hendaye. Obwohl, Hanna konnte es sicher nicht so genießen, auf dem Flug nach Biarritz wurde ihr ganz schlecht und ich musste sogar das Auto stoppen auf der Fahrt vom Flughafen. Und nach dem ersten Bissen vom Essen verschwand sie ganz schnell in der Wohnung, und verkroch sich ins Bett.

Merkwürdig eigentlich, denn wir hatten exakt die gleichen Sandwiches in Stansted, sogar aus der gleichen Packung, aber ich habe nichts gemerkt. Heute morgen geht es aber besser. Und auch unsere Wohnungs- und Katzenhüter habe ich telefonisch nicht erreicht, da macht man sich gleich Gedanken.

Hendaye 2-1

Thema: Hotelzimmer | 5 Kommentare

Dachterrasse

Sonntag, 10. Juni 2007 | Autor: Axel

Morgen geht es los nach Frankreich für eine Woche, wir treffen uns mit Michael in London Stansted und fliegen zusammen nach Biarritz, dann noch eine kurze Strecke mit dem Auto nach Hendaye.

Eigentlich ist das im Sommer nicht nötig, unsere Dachterrasse ist wirklich herrlich und in voller Blüte. Da meine Videokamera in der Reparatur war, musste ich sie natürlich ausprobieren und habe ohne große Regie ein paar Szenen aufgenommen. Ist auch meine Premiere mit einem Videoportal.


Link: sevenload.com

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EU-Führerschein

Donnerstag, 7. Juni 2007 | Autor: Axel

Fuehrerschein

Wie Ihr Euch vielleicht erinnert, brauchte ich zu unserem Kanadabesuch einen Internationalen Führerschein und das ging leider nicht ohne meinen “Grauen” in die EU-Version zu wandeln.

Ich war also gut zwei Wochen vor der Reise in der Berliner Führerscheinstelle in der Puttkamerstraße und beantragte die Papiere. Damit alles auch vor der Reise klappt, zahlte ich einen Expresszuschlag und gab an, man solle mich anrufen, wenn die Papiere fertig wären. Und dann hörte ich nichts mehr.

Kurz vor der Reise hatte ich noch nichts gehört und rief an, ob beide Führerscheine fertig seien. Sie waren es nicht, ich fuhr also nach Kanada und organisierte alles so, dass ich nicht Auto fahren musste. Auch nach der Reise hörte ich nichts aus der Puttkamerstraße. Irgendwann rief ich dann an, das ist nicht so leicht, weil die telefonische Servicestelle doch ein wenig überlastet ist.

Und siehe da, man erklärte, dass der Schein bereit läge, und sagte, dass der Expresszuschlag zurück erstattet würde. Warum das nun nicht geklappt hat trotz aller Beteuerungen, dass das funktionieren würde, weiß ich nicht. Berlin schiebt das darauf, dass die Hamburger Führerscheinstelle so lahm sei, und die musste eingeschaltet werden, da ich meine Prüfung in Hamburg abgelegt hatte.

Wie auch immer, jetzt habe ich den EU-Führerschein, aber der Ausstellungsgrund ist lange vorbei.

Thema: Wohnzimmer | 3 Kommentare

Konferenzschnipsel

Dienstag, 5. Juni 2007 | Autor: Axel

Locomotive Conference

Generationenfrage. Einer der Vortragenden fragte, um ca 16 Uhr, wie viele der Zuhörer unter 27 seien. Es meldete sich niemand ernsthaft und er sagte, ist auch nicht zu erwarten, die Aufmerksamkeitsspanne in dieser Generation sei zu gering, um das von 9:30 durchzuhalten.

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Wortschatz. Durch den gleichen Vortrag konnte ich meinen Wortschatz erweitern, eben diese Generation wurde als Screenager oder Homo zappiens bezeichnet.

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International. Irgendwann wurden nur noch vier oder fünf Besucher erwartet, dazu muss die Registrierung nicht besetzt sein. Die Besetzung wurde also frei gestellt mit der Anweisung, sie solle ein Schild aufstellen, das die Neuankömmlinge an den Stab im Konferenzraum verweist. Später sah ich das Schild: “Please contact the stuff in the conference room”.

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Andere. Zur gleichen Zeit im gleichen Hotel (Grand Elysee) fand eine europäische Konferenz zu Forschungsinfrastrukturen und Röntgenlaser statt. Die hatte 6-7 mal mehr Beteiligte, das zog das Fernsehen an und die Politiker. Ich sah die Ankunft zweier schwerer BMW Limousinen, in der ersten einen weißbärtigen Politiker (wie hieß er nochmal gleich?), in der zweiten die Männer mit den Ohrhörern. Interessanterweise hatte der Politiker zwei attraktive Assistentinnen dabei.

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Fußball. Am Mittwoch findet in Hamburg das Qualifikationsspiel zur EM zwischen Deutschland und der Slowakei statt, und ein Großteil des DFB-Trosses war im Hotel untergebracht. Erkennbar an der Anwesenheit von Uwe Seeler und einer großen Anzahl von Limousinen eines DFB-Sponsors mit DFB-Logo. Vielleicht eine Gemeinsamkeit zwischen Fußballern und Politikern: viele der Limousinen hatten attraktive Fahrerinnen. Aber Hanna kennt das ja vom Reitsport.

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Aktion blogControl

Dienstag, 5. Juni 2007 | Autor: Axel

Dieses Blog wurde soeben von der Aktion blogControl gescannt und als aktives Weblog registriert. Und es hat wohl die Nummer 10 erhalten

Und nun weiter im (normalen?) Text.

Thema: Hobbyraum | 5 Kommentare

Die wundersame Vermehrung der Fuchsien in der Gryphiusstraße

Samstag, 2. Juni 2007 | Autor: Hanna

Fuchsie 1

Dieses Jahr hat sich zum Jahr der Fuchsien auf unserer Dachterrasse entwickelt. Eigentlich mehr durch Zufall, denn wir hatten ursprünglich zwei große Töpfe und mehrere kleinere Pflanzen in den Kästen. Die beiden Großen wurden, durch Umzug etwas geschädigt, gerne von den Katzen als Spring-und Liegeflächen benutzt, sodaß die unteren Bereiche immer sehr kahl und leer waren. Was ist da besser, als kleinere Pflanzen dazu zusetzen?? Da die neu bestellten erst zu Pflanzzeit kamen, vergaß ich ein wenig, wie viele und welche schon geordert waren, und so wurden alle die nicht in die Töpfe passten, mehr oder weniger gleichmäßig auf andere Töpfe bzw. Kästen verteilt. Und dann kamen Pfingstmontag Irmintraut und Volker und brachten eine riesige Ampel mit weiteren, hängenden Fuchsien. Sie kannten noch nicht Axels Blumenschenkverbot und glücklicherweise mag Axel Fuchsien, allerdings sehr puristisch in Form und Menge.

Fuchsie 2

Wir haben jetzt eine riesige Variation dieser Spezies und ich kann sagen, ich bin schon froh, daß es nicht mehr wie in den 70 er Jahren nur den Unterschied von hängenden und stehenden Fuchsien gibt. Und dennoch muß ich zugeben, dass ich jedes Jahr wieder darauf reinfalle, nicht zu bedenken, daß kleine Pflanzen größer werden und so habe ich auch dieses Jahr den Fehler wieder gemacht. Aber die Beruhigung ist ja immer…nächstes Jahr planst du das alles gleich im Herbst besser….Willkommen Chaos.

Fzchsi

Thema: Dachterrasse | Ein Kommentar

Brüssylon

Freitag, 1. Juni 2007 | Autor: Axel

Berlaymont

Das ist das alte Hauptgebäude der Kommission in Brüssel, das für einige Jahre wegen Asbestsanierung geschlossen war, das Berlaymont. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2004 war ich nicht mehr in dem Gebäude, die Europäische Kommission ist mittlerweile so groß geworden, dass die Abteilungen, mit denen ich zu tun habe in anderen Gebäuden sitzen, die mittlerweile den ganzen Stadtteil rund um das alte Gebäude überwuchern.

Ich erinnere mich aber, dass in einem der unteren Geschosse mehr oder weniger nur Sitzungssäle und – räume waren. Und was typisch ist für diese Örtlichkeiten in der Kommission ist, dass sie mit 4 oder mehr Dolmetscherkabinen ausgestattet sind. Auch der heutige Sitzungsraum, für 20-30 Personen hatte 4 eingebaute Dolmetscherkabinen. Nicht das sie gebraucht wurden, bei den Generaldirektionen für Forschung, Informations- und Kommunikationstechnologien oder Industrie ist mittlerweile dann doch Englisch die Lingua Franca, außer vielleicht, wenn mal ein hochrangiger Politiker eine Rede hält. (Ich erinnere mich an eine Rede von Bangemann, als er noch Kommissar war, und er die Zuhörer verblüfft hat, als er sagte, er wolle seine Rede in Deutsch halten. Er wechselte dann aber nach einem Drittel ins Englische und beendete sie in fließendem Französisch, alles fast ohne die Vorlage zu benutzen).

In vielen Fällen wissen Dolmetscher dann aber wohl doch um die Feinheiten. Zum Beispiel dachte ich heute morgen im Hotel einen Moment daran, dass es doch merkwürdig sei, im Fahrstuhl eine extra Gewichtsbegrenzung für Prostituierte einzuführen. Ob belgische Nutten wirklich so schwer sind?

Nuttigelast

Thema: Arbeitszimmer | 3 Kommentare

Wanderwege

Freitag, 1. Juni 2007 | Autor: Axel

hamburg airport

Manchmal sehne ich die Zeiten zurück, als man noch ganz altmodisch mit dem Bus zum Flugzeug gefahren wurde. Heute marschiert man durch kilometerlange Hallen und Gänge bis man dann ganz bequem einsteigen kann. Ein besonders schönes Beispiel ist der Hamburger Flughafen,dessen Abflughalle sich das ganze Vorfeld entlang streckt, aber man hat kaum ein Laufband eingebaut.

Brüssel, wo ich dann ankam, ist genauso schlimm, so dass ich für einen 75-Minuten-Flug fast eine halbe Stunde durch Terminals gelaufen bin.

Thema: Arbeitszimmer | 4 Kommentare

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