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Beiträge vom » August, 2007 «

Geschafft!

Donnerstag, 30. August 2007 | Autor: Axel

4:0. Gut!

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Schnipsel

Donnerstag, 30. August 2007 | Autor: Axel

Jetzt geht es los, heute war die Pressekonferenz (mit der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt) zum Rauchverbot bei der Deutschen Bahn.

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Manchmal gibt es schon Stress auf der Arbeit, besonders dann, wenn Terminarbeit ansteht. Da gibt es dann zwei Sorten von Kollegen, die, die angesichts des Termins in Panik geraten, und die, die immer ruhiger und produktiver werden angesichts des Termins. Ich gehöre eher zur zweiten Sorte. Die wird aber von denen, die in Panik reagieren gebremst, es nerven die sehr langen Gespräche darüber, wie alles nicht so läuft wie es soll und dass alles nicht zu schaffen sei. Geschafft wird es dann aber trotzdem.

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Die B.Z. ist nicht unbedingt eine Zeitung, die ich lesen würde, bestätigt dadurch, dass sie darüber berichtet, wie Polizisten durch Gitarreneffektgeräte getötet werden. (via Hauptstadtblog).

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Daumen drücken, der HSV spielt heute um den Einzug in den UEFA-Pokal.

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Man erstellt unter Termindruck ein Dokument, dass einer Gruppe von Organisationen eine Subvention in Höhe einer sechsstelligen Summe einbringen würde, legt das dann Geschäftsführern und Professoren zu konstruktiven Beiträgen vor, und dann kommen als Rückmeldungen a) Schreibfehlerberichtigungen oder b) Korrekturen in der Selbstdarstellung. Das zweite ist allerdings auch von der Wikipedia bekannt.

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Eigentlich rede ich ungern übers Wetter, aber irgendwie ist der Herbst zu früh da!

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Harte Zeiten für Raucher

Dienstag, 28. August 2007 | Autor: Axel

Ja, ich weiß, ich gehöre einer aussterbenden Gattung an, der der Raucher. Oder vielleicht sollte ich sagen, einer Gattung, die von Ausrottung durch andere bedroht ist. Am Freitag werde ich dann wohl das letzte Mal auf einer Fahrt zwischen Berlin und Hamburg rauchen dürfen und ab 1. Januar wird es dann auch nicht mehr am Arbeitsplatz möglich sein, jedenfalls richte ich mich darauf ein. Zwischen Berlin und Hamburg wird es dann kaum Unterschiede geben. Bei uns in der Gryphiusstraße wird auch schon nicht mehr in der Wohnung geraucht, bis auf Ausnahmesituationen wie rauchende Gäste, extrem schlechtes Wetter, Konzentration auf spannende Computerspielsituationen oder Moody-Monday-Morgen-
Stimmungen. Ich muss dazu sagen, das ist nicht so schlecht, es schränkt meinen Konsum dort ein, wo ich selber dazu vielleicht nicht in der Lage wäre, schließlich bin ich ein Drogensüchtiger.

Wie ist es bei mir eigentlich zum Rauchen gekommen? Ich erinnere mich daran noch sehr genau, anders an als viele andere Situationen in meinem Leben. Im Sommer 1969 brach ich mit meinem Freund A. auf einen Anhalterurlaub in England auf (ja, damals machte man sowas noch). Ich war damals im Alter von fast 18 noch kein Raucher, heute fangen die Jugendlichen ja viel früher an. Aber A., ein knappes Jahr älter, hat mich erfahrungsmäßig in jeder Hinsicht übertroffen, nicht nur bei Zigaretten, auch bei Frauen. Auf einer unserer ersten “Mitnahmen” zog er seine Schachtel Benson & Hedges raus und sagte zu mir: “Willst Du eine?”. Und ich war so doof “Ja” zu sagen. Seitdem bin ich Raucher, mit einigen kleinen Unterbrechungen.

Abgesehen vom Rauchen war der Sommer wundervoll, wir sahen im Hydepark das große “Free Concert”, unter anderem mit den Rolling Stones zwei Tage nach dem Tod von Brian Jones, bei dem Massen von Schmetterlingen frei gelassen wurden. Wir sahen eine Live-Übertragung der ersten bemannten Mondlandung auf dem Trafalgar Square, verliebten uns (beide) in einer Diskothek in Edinburgh, übernachteten in Parks unter Schutz von Bobbies, verbrachten mehr als 24 Stunden an Autobahnkreuzen in Belgien, wurden auf der Autobahnraststätten von der Polizei geweckt und viele Erinnerungen mehr. (Vielleicht sollte ich das mal als Extra-Geschichte erzählen, wenn es interessiert?).

Seitdem rauche ich mit kurzen Unterbrechungen. A. ist natürlich schon lange Nichtraucher, als Internist fast schon natürlich. Ich kämpfe noch immer.

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Blogscout schließt

Montag, 27. August 2007 | Autor: Axel

In meinen letzten Schnipseln habe ich die Topliste von Blogscout als relativ langweilig empfunden, weil es sich dort doch im wesentlichen um Insider- und Bloggingthemen dreht und es keinen richtigen Überblick über die Blogosphäre erzeugte, es also wie eine irgendwie geschlossene Veranstaltung von Bloggingprofis wirkte.

Jetzt hat der Betreiber, Dirk Olbertz, die Seite geschlossen und wird demnächst sämtliche Datenbanken löschen. Obwohl ich sicher nicht so vermessen bin zu glauben, dass meine kleine Notiz dazu einen Auslöser geliefert hat, kann ich dem Entschluss meine Hochachtung nicht verweigern, es ist nur konsequent gemessen am Anspruch, den die Seite hatte (wie auch schon der Name ausdrückte). Genau das Fehlen des “Longtails”, die Unterrepräsentierung der Vielzahl von Durchschnittsblogs, war einer der Hauptgründe für diesen Entschluß. Ich habe den Blogscoutcode bereits entfernt, hier und beim Berliner Clan.

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Nettes Spiel

Montag, 27. August 2007 | Autor: Axel

Eine wirklich originelle Webseite einer Agentur. Es lohnt sich, sie mehr als einmal aufzurufen. Leute, die etwas den Mac kennen, können sie richtig bedienen.

via admartinator

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Passionsblume

Samstag, 25. August 2007 | Autor: Axel

Passionsblume mit Blüte

Seit 3 Jahren oder haben wir eine Passionsblume, eine Passiflora. Jedes Jahr im Herbst wird sie ganz runter geschnitten und fängt dann im Frühjahr kräftig an zu wachsen. Dieses Jahr hat sie drei Triebe gebildet und sich plötzlich entschieden zu blühen, als sie in einer Ecke angelangt war, wo es dann nicht mehr richtig weiter ging.

Die erste Blüte, oben links zu sehen, hat sich wieder geschlossen, die zweite ist dann aufgegangen (Hanna meint, die Blüte ist nur einen Tag zu sehen). Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir hier dann eventuell noch Passionsfrüchte ernten, auch unter dem Namen Maracuja bekannt.

Was für eine von den vielen Unterarten unsere eigentlich ist, kann ich natürlich nicht sagen, der Pflanzenspezialist ist Hanna.

Passionsblume mit Knospen

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Spruch des Tages

Freitag, 24. August 2007 | Autor: Axel

Den brachte heute eine Kollegin auf die Frage, ob sie mitkommen wolle zum Mittagessen:
Was, ist denn schon so früh?

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Vorteil Windows-Notebook

Donnerstag, 23. August 2007 | Autor: Axel

Mein Arbeitslaptop steht hier direkt neben meinem privaten Apple Powerbook. Das Windows Notebook meint, die WLAN-Verbindung sei sehr gut, das Powerbook findet sie nicht. Vielleicht aber auch, weil das Powerbook etwas älter ist…

Beim Netzwerkwechsel (was bei Notebooks schon mal vorkommen soll) schlägt der Mac den Toshiba um Längen: der Mac macht das immer zuverlässig und ganz automatisch, der Toshiba meist nur mit Manipulation der Netzwerkverbindungen oder gar Restarts.

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Schöne neue TV-Welt

Donnerstag, 23. August 2007 | Autor: Axel

Franziska hat gestern recht amüsant über das Länderspiel England-Deutschland im Wembleystadion live geblogt. Auch in den Kommentaren wurde darüber diskutiert, ob deutsches und englisches Fernsehen verschiedene Kameraperspektiven hätten, denn bei der BBC war andere Bandenwerbung zu sehen als bei der ARD. Ich stellte die Behauptung auf, dass das vom Computer in Realtime erzeugt wurde, aber musste nach etwas Recherche feststellen, dass das nicht so war: Bei internationalen Fussballübertragungen ist auf einer Längsseite des Stadions die Werbung der einen Seite, auf der anderen die der Gegenseite installiert und die Hauptkameras sind halt “gegenseitig” installiert und zeigen die jeweils nationale Werbung.

Ich habe natürlich mit meinem technologischen Hintergrund und misstrauisch, wie ich bin, gedacht, dass die sogenannten “Virtual Billboards”, die virtuelle Bandenwerbung, schon längst auch im Fußball im Einsatz sind. Die Technik gibt es nämlich wirklich schon seit einiger Zeit, eine finnische Firma stellt so ein System her und behauptet sogar, bald die Werbung auf fahrenden Autos in Echtzeit ändern zu können. Etwas, das (natürlich nicht in Echtzeit) in Autowerbespots schon längst praktiziert wird. Die Spots werden für den globalen Markt produziert und dann über den Computer für den nationalen Markt variiert, bei der sozusagen für Deutschland ein deutsches und für Frankreich ein französisches Nummernschild einkopiert wird. Es würde mich auch nicht wundern, wenn diese Spots in England gespiegelt ausgestrahlt werden…

Bei Fußballübertragungen wird aber auch heute schon im Fernsehen “manipuliert”. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass links und rechts von den Toren “Werbeaufsteller” (Sponsorenteppiche) fast auf dem Spielfeld platziert sind? Das sind keine Aufsteller, sondern eine Art Bodenbelag, der nur im TV dreidimensional wirkt.

Bei Fotos weiß man schon, dass da manipuliert werden kann (und, wie man aktuell sieht, auch wird). Fernsehen live gilt da noch authentisch, aber: Traue deinen Augen nicht!

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Überraschung

Montag, 20. August 2007 | Autor: Axel

Ich war sehr überrascht, und zwar freudig, als ich den Schlussbericht zur Aktion der Milchjunkies zum Thema TV-Erinnerungen gelesen habe. Wie Ihr Euch vielleicht noch erinnert, hatte ich dazu einen Artikel beigetragen und habe heute erfahren, dass mir das einen Amazon-Gutschein eingebracht hat. Ursprünglich sollten nur 3 Gutscheine vergeben werden, aber das Echo war so gut, dass sie einige mehr rausgerückt haben. Der Schlussbericht beinhaltet die komplette Liste der Teilnehmer.

Und so klein war er nicht, der Gutschein, langt für zwei Bücher oder ein halbes Computerspiel. Und er kam absolut fix. Das ist doch mal was! Danke an die Milchjunkies.

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