Nachtrag zur Zeche Zollverein

Die Tagung am Dienstag fand statt im Casino, tagsüber Vorträge und abends ein weihnachtlich angehauchtes Buffet mit (unter anderem) Gans, Rotkohl und Klößen. Dazu wurde brasilianisch angehauchter Jazz gespielt und am späteren Abend wurden auch noch angeheuerte DJ’s aktiv. In der Mittagspause hatte ich Gelegenheit ein paar Fotos zu machen, sicher nicht in aller Ruhe, da ich am Nachmittag einen Vortrag halten musste/durfte, bei aller Routine ist das Lampenfieber nicht ganz auszuschalten, deshalb sind die Bilder eher hastig gemacht.

Förderturm der Zeche Zollverein

Markant ist natürlich der riesige Förderturm, hier allerdings nur im Hintergrund zu sehen. Dank des Geldes, das einem Kulturdenkmal der UNESCO zu Verfügung steht, wird natürlich heftig gebaut.

Renovierung der Kohlenwäsche

Die markantesten Gebäude werden natürlich in erster Linie renoviert und das markanteste Gebäude ist sicher die ehemalige Kohlenwäsche (am Montag hatte ich Gelegenheit, sie von innen zusehen). Es ist natürlich interessant zu sehen, dass ein nicht mehr benutztes Gebäude eingerüstet ist und in großem Stil renoviert wird.

Verfall im Zollverein

Andere Einrichtungen, die auch in irgend einer Weise malerisch sind, haben natürlich nicht die Priorität der „Landmarken“ und sind weiter dem Verfall ausgeliefert. An die etwas abgelegene Kokerei kam ich nicht nahe ran, sie wirkt relativ verlassen und kommt offensichtlich in einer späteren Phase dran.

Kokerei im Zollverein

Mein Vortrag lief übrigens gut, irgendwie würde ich die Resonanz sogar als beste bezeichnen, die ich bisher erfahren konnte. Allerdings wird mein Gedächtnis auch kurzfristiger, wie ich denke.

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