Ablehnungsgefahr

Eigentlich halte ich mich für einen umgänglichen Menschen, der anderen Leuten offen und vorurteilslos gegenüber tritt und auch gerne bereit ist zu helfen. Ich denke auch, dass das viele bestätigen können.

Manchmal merke ich allerdings, dass ich mich manchen Leuten gegenüber stark zurück halten muss, um nicht zynisch und bissig zu werden oder mich in eine Ablehnungshaltung hineinzusteigern. Aber was soll ich von einem Kollegen/einer Kollegin halten, die beim Mittagessen anlässlich einer Abteilungssitzung die Brötchen, die ich gegessen habe, genau mitgezählt hat, und dies während der Sitzung dann auch noch vor versammelter Gruppe bekannt gibt?

Oder verändert man sich mit dem Alter und wird intoleranter?

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4 Kommentare zu Ablehnungsgefahr

  1. manu sagt:

    kotzen lernen!

  2. Rita sagt:

    Was hat das mit Toleranz oder Intoleranz zu tun.
    Diese Person hat sich unmöglich verhalten und so was muss man nicht tolerieren. Über so was ärgert man sich.
    Du könntest bei nächster Gelegenheit mit einer Tüte Brötchen bei dem/der KollegIn aufkreuzen mit der Bemerkung, dass er oder sie nun keine Angst mehr haben muss nicht ausreichend Brötchen zu bekommen. Und sie od. er dir nicht mehr die Bissen in den Mund zählen muss und auch nicht mehr an unpassender Stelle zum Besten geben muss.

  3. Luna sagt:

    Das sehe ich auch so, das dieses Verhalten
    nicht so toll war.
    Das du da am liebsten aus der Haut fahren möchtest
    ist vollkommen nachvollziehbar.

  4. Axel sagt:

    @Luna: ich muss ein wenig vorsichtig sein. Man sollte sich nicht reinsteigern.

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