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Beiträge vom » August, 2008 «

Erwartungshaltung

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

Bei einer Wochenendbeziehung wie unserer freut man sich ganz besonders auf das Wochenende, da kann man endlich mal intensiv zusammen sein. Allerdings spielt das Leben da nicht immer so mit, wie es soll, und so passiert es dann schon mal, dass es einem von beiden nicht so besonders gut geht, gerade am Wochenende.

An diesem Wochenende hat es Hanna getroffen, ihr ist übel, kalt, sie hat Rückenschmerzen.

Natürlich muss man es nehmen, wie es kommt, aber trotzdem sind wir beide frustriert, irgendwie aus dem Rhythmus gebracht. Es ist halt nicht so, wie wir es erwartet haben. Na gut, es gibt sicher noch mehr Wochenenden.

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Blume zum Sonntag

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

 

Calla

Die heutige Blume zum Sonntag ist die Calla, auf Deutsch Drachenwurz genannt. Sie hat eine tiefrote Farbe, fast schwarz wie die Lilien, hier etwas verfälscht durch den Blitz der bei diesem trüben Wetter einfach das bessere Ergebnis geliefert hat bei meiner kleinen Knipskamera. Die Calla ist ein von Hannas Lieblingsblumen und diese hat sie aus Knollen selbst gezogen. Natürlich ist diese Farbe einer speziellen Züchtung zu verdanken, denn normalerweise ist die Blüte weiß.

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Thema: Dachterrasse | Beitrag kommentieren

Heute

Freitag, 8. August 2008 | Autor:

Man könnte meinen nach der Berichterstattung in den Medien, dass heute die Eröffnung der olympischen Spiele das wichtigste Ereignis des Tages sind.

Weit gefehlt, viel wichtiger ist doch der Wltkatzentag, der heute begangen wird. Also, happy World Cats Day, Smokie, Linus und Buddy. Und ein Film speziell für Euch. Oder doch für die Dosenöffner?

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Thema: Katzenhöhle | Beitrag kommentieren

Berliner Dörfer

Mittwoch, 6. August 2008 | Autor:

Einen Spruch, den ich immer wieder gerne bringe als Nichtberliner (jedenfalls für den größten Teil meines Lebens) ist der, dass Berlin keine Stadt sei, sondern eine Ansammlung von 22 Kleinstädten. Der Spreeblick geht noch einen weiter und lässt sich über Berliner Dörfer aus. Hier seien die beiden Dörfer zitiert, die Hanna und mich betreffen:

Friedrichshain

Friedrichshainer beschimpft man am besten, in dem man den Leuten aus dem Südkiez erzählt, wie toll der Nordkiez wäre, und andersrum. Hier wohnen Menschen, die sich allmorgendlich den Kopf mit Lebertran waschen und es hip finden, wenn eine Bedienung schlecht gelaunt ist und ungewaschen. Überhaupt ist im Friedrichshain alles hip, die stinkenden Keller, die hier „Clubs“ heißen: sehr hip. Der Flohmarkt, auf dem man Möbel und Platten kaufen kann, die auf Ebay die Hälfte kosten: ausgesprochen hip. Bars, in denen die Ärzte laufen und die Bedienung den Unterschied zwischen Weizen und Pils nicht kennt: ungeheur hip. Man kommt sich vor wie in einem Babybrei. So ungefähr fühlt man sich abends auch, in den Kneipen dieses Dorfes, die deswegen mit lauter Sofas und Kanapees ausgestattet sind, weil seine Bewohner sich zu Verabredungen zwar keine Blumen mitbringen, dafür sehr schicke Neurosen. Die dann bei Gin Tonic und der aus Abwasseraufbereitungsanlagen destilierten Plörre, die hier als Bier durchgeht, besprochen werden müssen lang und breit. Wer Desperate Housewives für übertrieben hält, soll sich mal im Habermeier oder sonstwo am Boxenhagener Platz die Hartz4-Version anhören.

Wilmersdorf

Sie haben eine Oma abzugeben? In Wilmersdorf ist bestimmt noch eine Wohnung frei irgendwo. Da stirbt ja ständig wer, beispielsweise aus Langeweile.

via: DonDahlmann

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Thema: Vorgarten | Ein Kommentar

Blume zum Sonntag

Sonntag, 3. August 2008 | Autor:

Minigladiole

Hanna hat einige Gladiolen verteilt in den Kästen. Es sind Minigladiolen, die auch im Balkonkasten gedeihen. Und sie gedeihen gut, wir haben ein paar davon.

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Thema: Wohnzimmer | 2 Kommentare

Die Rückkehr der Achtziger

Freitag, 1. August 2008 | Autor:

Wer von den etwas älteren erinnert sich nicht an Rubiks’s Cube, der in den Achtzigern fast so etwas wie eine Seuche durch die Welt zog. Offensichtlich ist das Teil bei Sportlern und Mathematikern wieder absolut im Kommen. Es soll leute geben, die das mit verbundenen Augen lösen, andere schaffen das im Sekundenbereich. Für die ist wahrscheinlich das folgende Dessous gedacht:

Keine Sorge, ich schaff das unter einer Minute!

“keine Sorge, ich schaff das in weniger als einer Minute”

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Thema: Rumpelkammer | Beitrag kommentieren