Ich bin asozial

Nein, so würde ich mich nicht selbst nennen, aber die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat nichts Besseres zu tun, und eine der seriösesten Zeitungen Deutschlands hat doch sicher Recht:

„Bizarr wirkt auch die Begeisterung für das vielstimmige Internet als kraftvolle Quelle demokratischer Lebendigkeit, wie sie von Bloggern zur Schau gestellt wird, bei denen es zu einer Festanstellung leider nicht gereicht hat.“

„Der Blogger bleibt der arbeitsweltliche Asoziale, mit dem draußen keiner spielen wollte.“

Bitte, bitte, will denn keiner mit mir spielen? Ich habe doch nur Zeitverträge seit 6 Jahren!

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