Na Hallo mer sind doch froh dass es uns gut geht

Das letzte Wochenende war für mich, ein Familientier, die reine Freude. Der Anlass ist bekannt…der 90. Geburtstag meiner Patentante. Mein Cousin Uwe holte mich vom Flughafen ab, und da wir 4 Stunden auf Axel dort warteten erfuhr ich alles über einen Teil meiner Familie, die ich sonst nur aus kurzen Mitteilungen von Tante Hannchen bei unseren regelmäßigen Telefonaten kenne. Das erste war die Herzlichkeit, die mir auffiel, denn Uwe hatte sich unseren Blog angesehen, um mich nicht zu verfehlen,  und so stürzte er sich gleich auf mich, als würden wir jeden Urlaub miteinander verbringen. Und dann kam gleich die Überraschung wie sich in der zweiten und dritten Generation Aussehen und Eigenschaften so herausmendeln. Uwe und ich sind sehr extrovertiert, brauchen also nicht unbedingt Konkurrenz um eine Gesellschaft zu unterhalten oder andere Menschen anzusprechen, können aber trotzdem sehr gut miteinander reden und vor allem viel lachen! Wir haben die drei Nächte bei ihm und Helga, seiner Frau geschlafen und sind verwöhnt worden wie die Könige. Und Uwe hat sich ein Haus gebaut mit einer 170 qm Einliegerwohnung, in die wir zur Miete einziehen könnten, wenn wir wollen, mit einer Dachterrasse zum Träumen und noch zwei weiteren Balkonen. Am nächsten Morgen sind wir zur Erholung in eine Salzgrotte gefahren, in der man 45 Minuten schweigen muß.!!!!  Wir waren auch Wein kaufen, was im Badischen schon fast Pflicht ist und haben sehr gut gegessen und viel Brunnenwasser getrunken, das extra für die ganze Familie aus einer Klosterquelle regelmäßig geholt wird. Die Salate und Kräuter, die Äpfel sind alle aus eigenem Garten, frischer und besser geht es also gar nicht.

Am Sonntag war dann die Feier, und da war dann die Überraschung komplett, denn einige Kinder aus unterschiedlichen Familienzweigen waren sich ähnlicher als die Geschwister.  Und mittendrin mein Liebster, der sich offensichtlich trotz des Gewusels sehr wohl gefühlt hat. Zum Abschied wurden wir noch reichlich beschenkt, aber das größte Geschenk war das Treffen und Wiedersehen mit Menschen, die uns so liebevoll und herzlich aufgenommen haben…..Ich habe angedroht wir würden sie im nächsten Jahr einfach mal so besuchen.

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