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Beiträge vom » März, 2009 «

Schnippsel

Donnerstag, 5. März 2009 | Autor:

Mariechen. Bis Anfang dieser Woche hatten wir Besuch von Mariechen, eine postoperative MZF (Mann zu Frau). Ich habe ihr ein eigenes Blog eingerichtet, es ist sicher lesenswert.

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Wien. Hanna und ich fahren nächste Woche nach Wien, dazu passt diese Geschichte einer Wiener Liebesnacht.

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Ryanair. Langsam sollte man wissen, dass ich nicht gerade ein Fan von Ryanair bin. Aber dieses Verhalten Kunden gegenüber ist schon heftig.

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Chemie. Es gibt viele Dinge, die unter den Teppich gekehrt werden, unter anderem unsere Anfälligkeit gegen Chemie und künstliche Düfte.

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Aussprache. Es ist schon sehr sonderbar, wenn man Artikel über das “Ti-äitsch” liest, wo es nicht angebracht ist.

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Hamburg-Berlin. Manchmal freu ich mich wirklich, dass ich eine Bahncard 50 habe.

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Chuzpe. Wenn man sich die Websites mancher Leute ansieht, dann kann man sie nur bewundern. Man spürt förmlich, dass Finanzamt, Arbeitsagentur und Abmahnanwälte durchs Web wandern und gleich Euroaugen bekommen, wenn sie auf solche Websites stoßen.

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Thema: Rumpelkammer | Beitrag kommentieren

22.000

Montag, 2. März 2009 | Autor:

Heute morgen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Zwei junge Bahnmitarbeiter mühten sich, einen Trolley, wie man sie in Flugzeugen benutzt, durch die Gänge des ICEs von Leipzig über Berlin nach Hamburg zu schieben. Ich hatte schon darauf gewartet, wie die Bahn das ganze organisieren würde, denn es war ein Trostpflaster angekündigt.

Seit heute morgen klaut mir die Bahn nämlich fast 4 Stunden meines Wochenendes mit Hanna. Ok, vielleicht ist es nicht die Bahn, sondern irgendeine Baufirma, wahrscheinlich pleite mittlerweile, die der Bahn 22.000 Bahnschwellen untergejubelt hatte, die aus minderwertigem, bröckelnden Beton gefertigt waren. Die Bahn hätte allerdings vielleicht eine bessere Qualitätskontrolle benötigt.

Also ist für die nächsten dreieinhalb Monate ein Umweg angesagt, der die Fahrzeit zwischen Hamburg und Berlin und umgekehrt um ca. 40 Minuten verlängert. Mit einem Trostpflaster stolperten also die Bahnmitarbeiter durch die Gänge, heute waren es die Welt Kompakt, ein Donut und wahlweise Orangensaft oder Wasser. Es hilft ja nichts, obwohl ich einige Befürchtungen habe für die nächsten Monate. Die Umleitungsstrecke zwischen Stendal und Uelzen ist nämlich eingleisig mit wenigen Ausweichstellen, da sind Verspätungen einfach vorprogrammiert.

Da 10.000 Leute auf dieser Strecke pendeln, war das auch ein Thema für die Presse, auch ich habe ein Emailinterview gegeben. Hat der Journalist auch korrekt wiedergegeben, nur hat er meinen Hauptwohnort nach Hamburg und die Firma nach Berlin verlegt.

Eine Sache hat er allerdings nicht zitiert: Es ist blöd, auf beiden Wegen durch Hamburg-Harburg durchzufahren, hielte der Zug, würde ich wieder eine gute Stunde gewinnen.

Nachtrag: Die Geschichte mit Harburg ist doch im Artikel zu finden (danke, Michel) und außerdem dreht es sich nicht um 22.000 Schwellen sondern um 250.000.

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Thema: Vorgarten | 4 Kommentare

Klimaerkenntnisse

Montag, 2. März 2009 | Autor:

Blick auf das Ostkreuz von der Modersohnbrücke
Foto: Andreas Steinhoff – Blick auf das Ostkreuz von der Modersohnbrücke

Aus Anlass einiger Ausführungen in Claudias Modersohn-Magazin zum Thema Flugfeld Tempelhof und seine Bedeutung für das Stadtklima habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass es vielleicht doch nicht so schlecht ist, nahe der Bahnlinie zu wohnen.

Wie gut, dass man nie auslernt.

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren