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Fußball und Homophobie (2)

Mittwoch, 29. April 2009 | Autor:

Auch Fußballer sind schwulJetzt hatte ich die Gelegenheit, den Vorabdruck des STERN-Artikels zu lesen (Laden durch Klick auf das Bild). Und ich muss sagen, nach alldem, was ich vorher von der Brisanz dieses Artikels gehört habe, war ich nach dem Lesen doch ein wenig enttäuscht. Meine erste Zusammenfassung im Geiste ist wie folgt: Natürlich ist es Riesenproblem, wenn sich Profifußballer nicht bekennen zu können glauben, das Versteckspiel der psychische Druck. Ich kenne das von meinem vielleicht besten Freund, der genau diesen Druck gespürt hat, der fast 20 Jahre mit seinem Freund zusammen gelebt hat und trotzdem der Umwelt vorgespielt hat er sei nicht schwul, auch mir gegenüber hat er dieses Theater gelebt. Seit er das den Freunden und der Familie gegenüber offen auslebt, ist er ein ganz anderer Mensch geworden, er ist, wie man so sagt, aufgelebt.

Ja, die schwulen Fußballer leiden unter diesem Druck, ich kann das nachvollziehen und das sagt auch der Artikel. Ja, der Artikel redet auch von Drohungen gegenüber einem Fanbeauftragten, aber dann wird auch erzählt dass schwule Fangruppen mittlerweile offen auftreten in den Stehplatzkurven der Stadien in unserer Republik, dass die Schmähungen seltener werden.

Nun aber zeigen sie sich, schwenken auch die Regenbogenfahne, das Symbol der Homosexuellen. Sie nennen sich „Hertha-Junxx“, „Queerpass Bayern“ oder in Dortmund „Rainbow-Borussen“, und mitten in der Welt des Profifußballs proben sie Spieltag für Spieltag kleine Kulturrevolutionen. Seit seine „Stuttgarter Junxx“ bei Heimspielen des VfB Flagge zeigten, sagt Deker, habe es selbst von den radikaleren Fans keine homophobe, also schwulenfeindliche Äußerung mehr gegeben.

Der DFB hat einen Beauftragten für Homosexualität, der der Schwulenfeindlichkeit entgegen arbeiten soll, und sich vorstellt, dass Sicherheits- und Fanbeauftragte sowie Stadionsprecher als erstes verinnerlichen sollen, dass

Schwulenfeindlichkeit Rassismus ist.

Versöhnlich schließt der Artikel mit den Worten:

Langsam, Schritt für Schritt, tastet sich der deutsche Fußball voran, bemüht sich, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Homosexualität kein Stigma ist. „Als Spieler und Mensch akzeptiert zu werden“, sagt der schwule Profi, „das wäre mein Traum.“

Ist doch alles ganz nett, oder? Schwule Fans werden akzeptiert, der DFB hat einen Verantwortlichen für Schwulenfeindlichkeit und es ist nur eine Frage der Zeit, bis schwule Spieler ohne Angst offen ihr Leben leben können.

Alles bestens, oder?

Es schwingt eine Riesenangst mit bei den Verantwortlichen. Schwulenfeindlichkeit mit Rassismus gleichzusetzen ist sehr dubios, es sei denn, der durchschnittliche Fußballfan, der den Clubs das Geld bringt, sei ein schwulenfeindlicher Rassist. Es fehlt eigentlich nur noch, dem Sicherheitsbeauftragten auch noch die Verantwortung für Antisemitismus zu übertragen. Welche Sicherheit ist denn hier bedroht? Hat der DFB Angst vor den Fans? Oder wenden sich besonders die Leute dem “männlichen” Sport Fußball zu, die Probleme mit ihrer weiblichen Seite haben, diejenigen, die Angst haben, eventuell selber als schwul zu gelten. Oder es eventuell sogar zu sein? Die Beispiele und Vermutungen gibt es ja, dass häufig die größten Feinde der Homosexualität selber schwule Tendenzen haben, von Jörg Haider bis in die katholische Kirche.

Trotz aller Fortschritte in den letzten 40 Jahren leben wir immer noch in einer Gesellschaft, die Angst vor sexuellen Dingen, vor der Sexualität hat. Liebe Leute, was bedroht euch, wenn jemand schwul ist? Was kümmert euch seine Sexualität? Muss sich auch ein Mann vor euch rechtfertigen, der erklärt, Frauen zu lieben?

Lasst die Leute doch den Sex leben den sie mögen, sie wollen euch nicht bedrohen, nicht bekehren, sie wollen nur ihr Leben leben. Genauso wie ich glaube, dass von sehr männlich bis sehr weiblich alle Abstufungen in unserer Gesellschaft vorhanden sind, genauso glaube ich, dass alle Leute die Sexualität leben sollen, die ihnen gefällt. Unter einer Bedingung: es muss einvernehmlich sein.

Und dazu gehört, dass wenn zwei Männer Sex miteinander haben wollen, sollen sie doch.

Nur wenn es nicht einvernehmlich ist, sollte es bekämpft werden, ja sogar strafbar sein. Wenn ein erwachsener Mensch zu Sexpraktiken gezwungen werden soll, dann ist es nicht einvernehmlich, sondern Vergewaltigung und muss bestraft werden. Wenn Kinder zu sexuellen Handlungen missbraucht werden, kann das nicht einvernehmlich sein, das ist Pädophilie und muss bestraft werden. Wenn ein Tier für sexuelle Handlungen benutzt wird, dann ist es nicht einvernehmlich, sondern Sodomie und sollte bestraft werden.

Alles andere geht, ob Tischler, Topmanager oder eben Fußballprofi.

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Fussball und Homophobie

Dienstag, 28. April 2009 | Autor:

Homophobie ist ein Thema, das selbst in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts immer noch ein Thema ist. Über dieses Thema im Reggae habe ich schon vor fast 2 Jahren berichtet.

In einem anderen Gebiet ist es fast schon krasser: dem Fussball.

Seit ca. dem Alter von 8 Jahren bin ich fussballbegeistert. Damals hat mich mein Vater ins Hamburger Volksparkstadion mitgenommen, in Vorbundesligazeiten, zu einem Spiel um die deutsche Meisterschaft, das damals der HSV mit 3:1 gegen den FC Saarbrücken gewonnen hatte. In der Folgezeit bin ich ab und an ins Stadion gekommen, meist mit dem Bundeswehrmusikkorps 6, in dem mein Vater spielte und das häufig, wie es damals noch üblich war, für die Pausenmusik sorgte. Besonders in meiner Erinnerung ist ein Spiel gegen Benfica Lissabon, das der HSV wohl mit 5:2 gewann. Das war im Jahr der Flut, wahrscheinlich zum 75, Jubiläum des Clubs.

Aber ich schweife ab. Das Wort “fussballbegeistert” habe ich bewusst gewählt, da ich kein eigentlicher Fan bin, der möglichst viele Spiele seiner Mannschaft im Stadion erleben möchte, ich gehe zu besonderen Gelegenheiten, so habe ich das Abschiedsspiel für Uwe Seeler live erlebt.

In der Zeit vor 10-15 Jahren änderte sich das ein wenig, da meine damalige Freundin in Hamburg bei einem großen Sportvermarkter arbeitete. Ich kam häufiger in den Genuss von Stadionkarten und auch über Fussball wurde das eine oder andere Mal diskutiert. Ein Thema, dass mir schon damals komisch vor kam und dass ich häufiger ansprach, war die Tatsache, dass keine schwulen Profifussballer bekannt waren, obwohl es schon rein statistisch in den damals 2 Profiligen ca. 10 % gegeben haben müsste, meiner groben Schätzung zufolge müssten es bei einer durchschnittlichen Kadergröße von 25 Profis mindestens 90-100 Spieler sein. Keiner ist bekannt.

Sicher nichts Besonderes, denn auch wenn es in Politiker und Künstlerkreisen manchmal schon fast ein Vorteil ist, sich als schwul zu outen, kenne ich zum Beispiel auch keinen Vorstand eines DAX-Unternehmens, der sich als zum Schwulsein bekannt hätte. Also eine Besonderheit von Gruppierungen, die letztlich noch Männergesellschaften sind.

Marie KarstenJetzt ist das Thema für mich wieder ins Blickfeld gerückt, denn ich habe über alte Quellen erfahren, dass ein großes deutsches Magazin zu diesem Thema am Donnerstag ein großes Feature veröffentlichen will, nämlich der STERN. Ich war überrascht, denn an diesem Artikel hat Mariechen mitgewirkt, die dem Fussball natürlich nahe steht als Ex-Schiedsrichter(in).

Themen des Features sind ein erschütterndes Interview mit einem schwulen Spieler, die Positionierung zweier Frauen, die coachen und betreuen (ich vermute ganz stark, dass eine der Beiden Mariechen sein wird). Es wird über Morddrohungen gegen einen schwulen Fanaktivisten berichtet. Der Verantwortliche für Homosexualität beim DFB ist der Sicherheitsbeauftragte, was natürlich die Frage aufwirft, wer da vor was geschützt werden soll.

Mehr zum Thema Fussball und Homosexualität findet sich hier bei Mariechen.

Ich werde das Thema verfolgen und hier aktualisieren, wenn ich neues Material finde.

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Beamtenleben an der Universität

Dienstag, 28. April 2009 | Autor:

Beamter bin ich nicht, aber viele haben sicher das Vorurteil, dass an den Universitäten ein bequemes Leben möglich ist. Mag sein, meine Erfahrung ist anders.

Professor V. ist mittlerweile emeritiert, das heißt im Ruhestand. Das kann schön schwer sein, wenn da nichts mehr ist, also kümmert V. sich um Möglichkeiten, doch noch ein paar Projekte zu machen. Geeignetes Programm ist etwas, das sich TEMPUS nennt. In diesem Programm finanziert die EU Projekte, in denen europäische Universitäten anderen aus den Partnerländern dabei helfen, ihre Ausbildung, universitär und außeruniversitär, zu verbessern. V. hat Verbindungen zu einem arabischen Land am Mittelmeer und treibt die Idee voran, in diesem Land eine Ausbildung einzuführen, in der es um die Ausbildung von Computerfähigkeiten zur Kontrolle und Überwachung von Versorgungsnetzen geht, Versorgung mit Gas, Wasser oder Elektrizität. Soweit so gut, die Idee ist gar nicht schlecht.

V. wollte unsere Firma einbinden in das Projekt, im wesentlichen sicher, um besser Rechnungen stellen zu können, aber auch um mich für Unterstützung im Projekt zu gewinnen. Leider sind die Förderbedingungen nicht attraktiv genug, um meine Firma dazu zu bringen, als Partner in das Projekt einzusteigen. Trotzdem, das Projekt wird vorangetrieben, L. soll den Antrag schreiben, ich soll beraten. Am letzten Dienstag übergibt mir L. den Antrag und die Unterlagen, da er im Rahmen eines anderen Projektes nach Turkmenistan musste, um dort Kurse zu geben.

Die Unterlagen waren in keinem guten Zustand, ich hatte eine Woche Zeit, um die formale Präsentation des Budgets zu erarbeiten, nein, mehr noch, mir das Budget auszudenken. Gestern Abend hatte ich eine Version fertig, nach Arbeit am Wochenende, früh aufstehen und bis 22 Uhr im Büro.

Heute Morgen ging es vor acht Uhr weiter, V. kam um acht, Schritt für Schritt gingen wir durch das Budget und arbeiteten an der Konsistenz. V. ging und ich arbeitete alle Änderungen ein. Um halb zwölf war V. wieder da zur Endkontrolle und es kamen die kleinen Wünsche, hier noch ein paar Reisekosten hinzufügen, dort ein paar Worte ändern oder einfügen.

Finanzielle Änderungen sind aufwändig, die Änderung einer Position hat zur Folge, dass 4 oder 5 andere Aufstellungen geändert und neu berechnet werden müssen, deshalb weigerte ich mich, irgendwelche finanziellen Änderungen vorzunehmen. Um halb eins ging der Antrag schließlich per Email an die Kommission, immerhin dreieinhalb Stunden vor Einsendeschluss. Nach kurzer Mittagspause ging es dann gleich in ein Gespräch zum nächsten Projekt, zum Glück mit einer Abgabe erst Ende Juni.

Warum ich das gemacht habe? Nun ja, V. hatte etwas gut bei mir, durch ihn bin ich an die TU gekommen, habe meine jetzige Firma kennengelernt und auch Pixelpark, durch die ich wiederum nach Berlin gekommen bin und meine geliebte Hanna kennen gelernt habe. Und dadurch habe ich auch nach dem Niedergang von Pixelpark meine Kettenjobs in Hamburg bekommen.

Allerdings denke ich, dass ich mit V. jetzt quitt bin, vielleicht auch ein gutes Essen verdient hätte. Unter Beamtenleben stelle ich mir auf jeden etwas Anderes vor. ABer ich bin ja kein Beamter.

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Thema: Arbeitszimmer | Ein Kommentar

Familienbande

Sonntag, 26. April 2009 | Autor:

Mein Gott, diese Telefonrechnungen!!! Stimmt nicht, denn mein Liebster hat irgendwelche Flatrates gekauft, auch nach Kanada und nach England und nach Schweden. Dort wohnt unsere selbstgewählte Familie. Aber heute ging es um richtige Familie. Ich war früher immer das intelligente, aber schwarze Schaf. Im Laufe der Jahre hat sich das durch den üblichen Alterungsprozess nicht unerheblich gebessert. Vor ca. 6 Wochen bekam Axel eine Email von einer Großcousine aus meiner Familie, die uns über das Weblog gefunden hat. Sie war auch immer das Schwarze ihrer Seite der Familie und wir mochten uns schon vor 20 Jahren. Und jetzt werden wir uns zu Pfingsten wiedersehen, weil es sich sehr praktisch ergibt, dass sie in der Nähe unserer gemeinsamen Groß-Tante wohnt und diese mit ihren 90 Jahren sich außerstande sieht, uns zu beherbergen. Also werden wir in für Axel so unbekannter Großfamilie schwelgen. Ich bin bekannterweise ein Familientier und habe mich riesig über Stefanies Anruf gefreut. Das es sich jetzt ergibt, das wir ein paar Tage miteinander verbringen, versetzt mich in ein wohliges Gefühl der Umsorgtheit. Ja, wir haben sehr gute und liebe Freunde gewonnen, ja, ich freue mich über die täglich besorgten Anrufe von Mariechen und möchte sie um nichts in der Welt missen. Und ich freue mich trotzdem besonders, dass ich heute mit meiner schizophrenen Schwester eine Stunde plaudern konnte, ohne sie abzuwürgen, weil sie wieder von den Diebstählen redete oder ihren seltsamen Gärungsrezepten. Und vielleicht auch weil ich mit der anderen, immer geliebten Schwester, die 5 Monate nicht erreichbar war, reden konnte, die, die in Kanada wohnt und doch immer so nah ist. Ja Familienbande, Schwestern…ich bin glücklich so viele zu haben, selbst wenn es Cousinen, angeheiratete wie Du Helga aus Angelbachtal, neu erworbene wie Du Mariechen oder wiedergefundene wie Du Stefanie sind. Danke!!!

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Thema: Wohnzimmer | Ein Kommentar

Dachterrasse am Wochenende

Sonntag, 26. April 2009 | Autor:

Vielleicht erinnert sich unsere Leser noch an unsere Rubrik mit dem Titel “Blume zum Sonntag” aus dem letzten Jahr. Dieses Jahr will ich das leicht erweitern, um nicht dann vielleicht nur die immer gleichen Blumen zu zeigen. Und dieses Wochenende gibt es auch etwas Besonderes zu berichten.

hann_und_grill.jpg

Die Freude ist nämlich riesengroß, wir haben einen neuen Grill, ein richtiges Luxusteil in Edelstahl mit 2 Brennern, zwei Ebenen und einem elektromotorbetriebenen Drehspieß. Dieser Grill wurde uns dankenswerter Weise von Hannas Schwester Heide (sorry für den Fehler) spendiert und musste natürlich gleich eingeweiht werden.

Und das natürlich mit dem Dehspieß, für den wir allerdings noch das richtige Gefühl gewinnen müssen. Geschmeckt haben die beiden Maishähnchen allerdings super, das zweite noch besser als das erste.

haehnchen.jpg

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Thema: Dachterrasse | Ein Kommentar

Virtuelle Demo

Mittwoch, 22. April 2009 | Autor:

Heute will der Bundestag das sogenannte Gesetz zum Blockieren von Kinderpornoseiten durchwinken und beschließt damit die rechtliche Grundlage für viel weiter gehende Zensur.

Bei Spreeblick kann man dagegen virtuell demonstrieren.

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Thema: Vorgarten | 2 Kommentare

Das Leben ist ein Ponyhof

Montag, 20. April 2009 | Autor:

Irdgendwie kommt mir da manches bekannt vor, aber wie immer sind sicher irgendwelche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen nur rein zufällig.

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Thema: Vorgarten | 6 Kommentare

Parkkralle

Donnerstag, 16. April 2009 | Autor:

Parkkralle

Heute habe ich zum ersten Mal in Deutschland eine Parkkralle im Einsatz gesehen. In anderen Ländern war das schon häufiger der Fall, denn zum Beispiel in London wird Falschparkern eine solche Immobilisierung verpasst statt sie abzuschleppen. Aber ich hätte sicher was davon gelesen, wenn diese Praxis auch in Deutschland oder Hamburg plötzlich die Überführung von Fahrzeugen in den “Autoknast”, wie es hier in Hamburg passiert, ersetzen sollte.

Die Lösung fand sich auf der Fahrerseite des großen Audis, auf der der Fahrer durch einen Warnzettel davor gewarnt wurde, das Auto zu bewegen und auf der auch quer über den Türspalt ein dickes Pfandsiegel prankte. Zeichen der Wirtschaftskrise oder Nachlässigkeit? Auf jeden Fall für den (Noch-)Besitzer ein Schreck in der Abendstunde.

Pfandsiegel

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Thema: Arbeitszimmer, Rumpelkammer | Beitrag kommentieren

Was fürs Herz

Donnerstag, 16. April 2009 | Autor:

Es gibt jetzt einen weiblichen Paul Potts, Susan Boyle, die uns mal wieder vor Augen führt, wie gefährlich es sein kann, Leute nach ihrem Aussehen zu beurteilen.

Link: Susan Boyle - Singer - Britains Got Talent 2009

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Thema: Rumpelkammer | 4 Kommentare

Franzbrötchen

Donnerstag, 16. April 2009 | Autor:

FranzbroetchenAls Hamburger war ich ein ganz spzielles Gebäck gewöhnt, das Franzbrötchen, das man in Hamburg in mehr oder weniger jeder Bäckerei kaufen kann. Als ich Hanna das erste Mal davon erzählte reagierte sie etwa so:  “Was soll das denn sein?”. Mittlerweile habe ich ihr mal welche mitgebracht und ich denke, sie hat sie für gut befunden.

Und offensichtlich geht das immer mehr Leuten so, dass zum Beispiel das Hamburg vs. Berlin Blog einen Vergleich vornimmt. Und eine Seite, die dem Franzbrötchen gewidmet ist, gibt Bezugsadressen außerhalb Hamburgs an.

In Berlin ist eine Friedrichshainer Adresse leider nicht dabei, vielleicht sollte man das mal anregen?

Foto: Wolfgang Meinhart, Hamburg

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Thema: Vorgarten | Ein Kommentar