Telefonbewertung
Samstag, 10. Oktober 2009 | Autor: Axel
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Donnerstag, 8. Oktober 2009 | Autor: Hanna
Um die Kamera auszuprobieren habe ich noch ein paar Blumenbilder auf der Terrasse gemacht, bevor gestern Abend die Fuchsien, der Oleander und das Blauflügelchen ins Winterquartier kamen. Und bei dem heutigen Wetter sind sie wirklich eine Freude.
Aber ich werde dran bleiben, obwohl Axel immer noch alles zurecht rücken muß!!
Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren
Dienstag, 6. Oktober 2009 | Autor: Axel
Die Grillsaison ist ja nun vorbei, wo der Herbst sich mit mächtigen Winden und sinkenden Temperaturen bemerkbar macht. Trotzdem hatten wir an diesem Wochenende so viele Essensbesucher, wie vielleicht den ganzen Sommer nicht. Und immer waren Kinder dabei. Am Freitag kamen abends Bill Kinderman mit Frau Catherine und den beiden Töchtern vorbei. Es war ein wenig überraschend, aber wir hatten sowieso einen Auflauf geplant, der dann, wie Kinder es lieben, mit Spaghetti gestreckt wurde.
Am Samstag hatten wir dann zum Wildessen eingeladen, es kamen unsere Nachbarin mit 13 Monate altem Sohn, und 3 Bewohner der WG unter uns, Al und Bert mit dem Nennonkel von Bert, Hannes. Dazu kam Daniel Kinderman mit Lebensgefährtin Dagmar, ja, das ist keine zufällige Namensgleichheit. Und Daniel und Dagmar hatten Bill 15 Tage vorher gerade zum Großvater gemacht. Ich finde es schon bewundernswert, dass sie mit ihrer jungen Tochter sich schon auf den Weg gemacht hatten und die neu geborene Sophie-Charlotte Hanna gleich in den Arm legten. Interessanterweise war Hanna offensichtlich einigermaßen fasziniert und ich bin froh, dass ein Kind für uns biologisch nicht mehr angesagt ist, denn mittlerweile ist es meine Überzeugung, dass meine erste Ehe daran gescheitert war, dass meine Frau Kinder wollte, ich aber nicht.
Auf dem Bild, in dessen Zentrum Hanna mit Sophie-Charlotte zu sehen ist, sieht man mich leicht gestresst meinen sichtbaren Kugelbauch durch die Küche schieben. Es gab nämlich den Rücken eines Hischkalbs, das unsere Freundin Antonia selbst erlegt hatte, und ich war für das Fleisch zuständig. Ich hatte so einen Braten zwar genau so wie Hanna noch nie zubereitet, aber was das Kochen angeht, bin ich halt der abenteuerlustigere von uns beiden, und Hanna greift gerne darauf zurück und erwartet einfach, dass ich solche Aufgaben übernehme. Das Braten ging auch ganz gut, allerdings war das ein Rücken mit Knochen, und ich hatte Schwierigkeiten, das fertig gebratene Teil dann zu zerlegen. Letztlich hatte Hanna aber den entscheidenden Tipp und ich habe das Fleisch vom Knochen gelöst. Beim nächsten Mal werde ich das Filet vor dem Braten mit einem bis dahin zu erwerbenden Filetmesser vom Fleisch lösen und dann braten. Die Knochen werden dann zum Zubereiten eines Fonds benutzt.
Geschmeckt hat es dann aber super. Der Hirsch wurde mit Knödeln (nicht aus dem Karton, sondern aus Frischteig aus der Tiefkühltruhe) und selbst aus dem Kohlkopf geschnittenem und stundenlang gekochtem Rotkohl serviert sowie einer Sauce mit Steinpilzen.

Achso, unser junger Kater Cooper war ganz fasziniert von den Kindern und versteckte sich nicht wie alle anderen. Sowohl am Freitag als auch am Sonnabend beobachtete er die Kindergäste genau und ließ sich auch anfassen und streicheln. Das habe ich so noch nicht von einer Katze gesehen.
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Dienstag, 6. Oktober 2009 | Autor: Axel
Eine amerikanische Studie sagt, dass Macbesitzer größere “Gadget Nerds” sind als PC-Besitzer. In einem Machaushalt sind im Schnitt 48 elektronische Geräte zu finden (darunter in der Regel auch Windows PCs), in einem PC-Haushalt “nur” 24.
Ich würde sagen, wir sind da nicht so untypisch.
There’s no easy way to say this so we’ll just spit it out: Mac owners are bigger gadget nerds than PC owners. (…) Mac owners not only own more computers than the norm, they also own more types of consumer electronics — the average Apple household owns 48 consumer electronics devices compared to 24 in the average computer household. (…) Unfortunately, there’s no direct mention of Linux PC owners because they usually still live with their parents. Oh!
Quelle: Engadget
Thema: Hobbyraum | Beitrag kommentieren
Freitag, 2. Oktober 2009 | Autor: Axel
Irgendwie war es deutlich geworden, dass Hanna doch ganz gerne eine Kamera hätte, um Pflanzen und Tiere und vielleicht auch noch anderes zu dokumentieren. Sie hatte sich nämlich merklich gefreut, als sie mit einer Lieferung Blumenzwiebeln von ihrem bevorzugten Lieferanten, Bakker, eine Digitalkamera als Draufgabe bekam, sogar 2 Kameras (2 verschiedene Lieferungen). Tests ergaben, dass diese sogar Bilder machten, allerdings von unterirdisch schlechter Qualität. Also begab ich mich auf die Suche nach einer sehr preisgünstigen Einsteigerkamera und wurde bei Ebay fündig: eine Pentax Optio E50 zu einem Preis von deutlich unter 100 Euro.
Natürlich kam die Kamera, als ich in Hamburg war. Es stimmte auch der Lieferumfang nicht, es war eine Nylontasche und eine 2 GB Speicherkarte versprochen, aber der Lieferant erkannte das sofort an und veranlasste eine Gutschrift von 10 Euro. Klar hatte Hanna zunächst die Batterien falsch eingelegt, mit geduldigem Fernüberprüfungswünschen waren sie dann doch irgendwann richtig eingelegt. Und Hanna machte die ersten Photos.
Um sie auf den Blog zu bringen, braucht man natürlich ein Verbindungskabel. Ich fand das nicht bei dem Kamerapaket und Hanna dachte schon wieder, es sei mein Unvermögen, ordentlich nach Sachen zu schauen, und stand mit einem genervten “Ach, Axel!” auf – und fand das Kabel auch nicht. Wir verdächtigten die Katzen, das als Spielzeug missbraucht zu haben und sahen unter allen Möbelstücken nach, das Kabel war verschwunden. Bis Hanna Buddy kämen wollte und nach dem Kamm schaute. Da stellte sie fest, dass sie das Kabel statt des Kammes in die Schublade gepackt hatte. Ob sie jetzt den Kamm vermisst, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Was sind in unserem Haushalt geeignete Objekte, um eine Kamera zu testen? Ja, so kleine, wuselige Fellchen oder Stubentiger. Und Hanna suchte sich dann natürlich ihren Kater, Linus, aus (alle anderen hält sie für “Axelkater”). Und hier ist also der total entspannte Linus auf einem der ersten Photos, die mit Hannas eigener Kamera gemacht wurden.

Natürlich musste ich dann auch einige Testfotos machen, um die Kamera und die Softwareinstallation zu testen. Ein Objekt war Camillo, der es liebt, Hannas blanke Haut zu Zutzeln zu missbrauchen, das heißt er simuliert bei Hanna das Saugen an der Milchdrüse der Mutter (von wegen Axelkater, bei mir hat es erst einmal gemacht, bei Hanna regelmäßig):

Und dann Cooper, er ist und bleibt unser Gefäßkater (Schüsseln, Schlauchschlaufen, Wäschekörbe oder, wie hier ausnahmsweise, Katzenbäume:

Thema: Katzenhöhle, Wohnzimmer | 4 Kommentare