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Beiträge vom » März, 2010 «

Osterlamm

Mittwoch, 31. März 2010 | Autor: Axel

Osterlamm Hurtz

Das Fest rückt näher. Heute Abend, als ich von der Arbeit zurück kam, begrüßte mich das Lämmlein Hurtz vor der Wohnungstür.

Mein Nachbar ist offensichtlich ein Comedyfan, denn der Name des Lamms erinnert an Hape Kerkeling. Unvergessen ist sein Ulkstück “Hurtz”, eine fiktive Geschichte um ein Lamm und einen Wolf im Stile Prokovjews Peter und der Wolf, mit dem ein musikkritisches Publikum auf den Arm genommen wurde.


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Thema: Arbeitszimmer, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Missverständnis

Samstag, 27. März 2010 | Autor: Axel

Missverständnis

Das kommt davon, wenn man erwartet, dass die Leute das Badezimmer so verlassen, wie sie es vorzufinden wünschen.

Karikatur auf dem Herren-WC in meiner Firma.

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Thema: Arbeitszimmer, Rumpelkammer | Beitrag kommentieren

Ausblick

Samstag, 27. März 2010 | Autor: Axel

Berlin Hauptbahnhof Blick von Gleis 11

Das ist einer meiner liebsten Ausblicke, wenn ich auf Gleis 11 des Berliner Hauptbahnhofs auf den Regionalexpress zum Ostbahnhof warte und weiß, dass ich bald zuhause bin.

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Thema: Vorgarten, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Bio und anderes

Donnerstag, 25. März 2010 | Autor: Axel

Seit einigen Monaten beziehen wir jetzt den Landkorb, eine Auswahl von Biogemüsen und -obst, die jeden Freitag vor unserer Wohnungstür abgestellt wird. Auch wenn es für unseren kleinen Zweipersonenhaushalt, bei dem einer auch noch die ganze Woche nicht da ist, durchaus zum Stress werden kann, die ganze Lieferung zu bearbeiten (besonders, wenn wir noch extra Biofleisch bestellt haben), sind wir begeistert über die Qualität und die Bequemlichkeit, ein großer Teil des Wochenend- oder Vorratseinkaufs ist uns damit abgenommen. Mit einem normalen Super- oder Discountmarkt sind die Produkte jedenfalls nicht zu vergleichen, da liegen Welten dazwischen.

Natürlich könnten wir auch in den Biomärkten im Kiez einkaufen, ja sogar Mitglied in einer LPG werden, aber wir lieben halt die Bequemlichkeit. Und außerdem kann das Einkaufen in Biomärkten durchaus zum Stress werden (via Nutriculinary), denn die wecken besonders im Frühling den Anarchisten in uns. Aber egal ob Landkorb oder Biomarkt, gut einkaufen und selber kochen bewahrt uns vor den Produkten, die mit dem Goldenen Windbeutel ausgezeichnet werden.

Das Wochenende wird spannend, denn der Landkorb ist auch irgendwie wie eine Wundertüte. Am Wochenende müssen wir ihn dann kombinieren mit frischer Lammkeule, die wir über unsere Nachbarn direkt bei einem Schäfer bestellt haben.

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Thema: Rumpelkammer, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Kinder sehen die Gryphiusstrasse

Sonntag, 21. März 2010 | Autor: Axel

Ich habe gerade zufällig eine Seite entdeckt, in der Kinder die Straßen beschreiben, in denen sie wohnen. Hier möchte ich die die Sicht der Gryphiusstraße zitieren:

Laura, 3. Klasse

Hinten auf meinem Hof ist eine Schaukelente, ein Buddelkasten und Mülltonnen, aber das Beste daran ist, dass um die Mülltonnen ein Gitter ist, da kann man toll drauf rumklettern. Wenn man zur großen Haupttür rausgeht, ist in der Nähe von meiner Schule, ein paar Straßen weiter, ein großer Einkaufsladen. Bis zu meiner Schule ist es nicht weit, ich gehe gerade mal über zwei Straßen. Doch einmal ist in meiner Straße ein Unfall passiert… es sind zwei Autos zusammengekracht, aber das ist zum Glück schon eine Weile her. In der Nähe von meinem Haus ist auch ein Spielplatz, dort kann man auch im Sommer baden gehen. Am Sonntag ist dort auch immer Markt, aber kein richtiger, wo Leute Äpfel und Bananen verkaufen, sondern Flohmarkt. Silvester, wenn wir auf dem Balkon stehen und uns die Feuerwerke ansehen, haben wir vom zweiten Stock aus doch einen sehr guten Ausblick. Aber dann kam der Tag, an dem unser Haus saniert werden sollte. Zuerst sollten wir umziehen, doch dann haben wir uns durchgesetzt und sind in dem Haus geblieben. Das war auch besser für mein Meerschweinchen, denn das habe ich schon seit der ersten Klasse, genauer gesagt, ich bekam es zur Einschulung. Wir hatten es in einem Zootierladen, der auch bei uns in der Nähe ist, gekauft.

Maximilian, 5. Klasse
Meine Straße ist relativ groß, aber verläuft krumm und schief. Wenn man sie mit einem Pokal ehren möchte, müsste der aussehen wie ein Scheißhaufen, denn in unserer Straße gibt es davon Tausende. In meinem Haus wohnen viele alte Leute. Die unter uns wohnen, sind nicht mehr ganz dicht im Kopf. Sie sind ja auch Alkoholiker. In unserer Straße gibt es viele Kneipen. Am häufigsten komme ich am Propeller, der für Irre erbauten Kneipe, vorbei. Manchmal will ich nicht in meiner Straße wohnen, aber manchmal kann ich es ertragen. Grundsätzlich ist es eine schöne Straße.

Sophia, 5. Klasse
Der Name kommt von Andreas Gryphius, eigentlich Andreas Greif. In der Gryphiusstraße gibt es einen Kindergarten und einen Hof mit dem Namen „Kita am Helenenhof“. Einen Jugendclub gibt es dort auch, der „Skandal“. Meine Straße ist nicht gerade groß, aber schön. In der Gryphiusstraße gibt es einen Bäcker. Die eine Hälfte von der Gryphiusstraße gehört mit zum Helenenhof; in dieser Hälfte wohne ich. Meine Freundin Jessy wohnt neben meinem Haus. Meine Straße ist gerade wie eine Schnur. Gryphius lebte von 1616 bis 1664. Er wurde zum bedeutendsten deutschen Dichter und Dramatiker des Barock.

Martin, 6. Klasse
Die Straße, in der wohne, wurde benannt nach Andreas (Greif) Gryphius (1616 – 1664), er war ein Dichter und Dramatiker. Die Gryphiusstraße ist eine nicht sehr große und breite Straße, aber sie verläuft gerade. Die Straße bildet eine Kreuzung mit der Wühlischstraße und der Boxhagener Straße. In dem Straßenteil, wo ich wohne, gibt es eine Kindergartenkrippe, den Club „Skandal“. Die Gryphius grenzt auch an den Helenenhof und hat nach der Ecke eine Videothek. Nach der Kreuzung mit der Wühlischstraße kommen zwei Kneipen, ein Bäcker und eine Drogerie. Das Schöne sind meine Freunde Nadine und Michaela, denn wenn ich Hilfe brauche, kann ich zu ihnen gehen. Ich gehe auch gerne in den Helenenhof, weil da alles neu gemacht worden ist, alles wurde angepflanzt. Wer in der Gryphiusstraße wohnt, hat eine Menge Glück gehabt, denn es ist wie eine Auszeichnung dort zu wohnen, weil früher durften da nur Beamte wohnen. In der Gryphiusstraße wohne ich sehr gerne, weil die Häuser renoviert sind. Die Straße an sich ist mir so vertraut, weil ich früher in der Holteistraße gewohnt habe, die sich in der Nähe befindet.

Nadine, 6. Klasse
Die Gryphiusstraße ist sehr lang und geht von der Simplonstraße bis zur Krossener Straße. Sie verläuft gerade. Es gibt eigentlich nichts Besonderes an meiner Straße. Trotzdem möchte ich dort weiterhin wohnen. Martin und Michaela aus meiner Klasse wohnen auch in der Gryphiusstraße. Martin wohnt sogar in meinem Haus. Die Wühlischstraße geht durch meine Straße. In der Nähe ist der Helenenhof, wo auch mehrere aus der Schule wohnen. Er ist sehr schön angelegt. Es gibt dort viele Pflanzen. Sogar ein kleiner Spielplatz ist dort. Deshalb wohne ich auch sehr gerne dort. Und weil so viele aus meiner Straße dort wohnen, macht es noch mehr Spaß. In der Grypiusstraße gibt es nicht viele Läden, aber es reicht – da in der Nähe zwei Kaufhallen sind. Bei mir in der Straße gibt es eine Videothek, eine Bäckerei, eine Drogerie, eine Kneipe gegenüber von Rossmann und eine Apotheke. Für die Jugendlichen gibt es einen Jugendclub, der heißt Skandal. Wenn wir Briefe abschicken müssen, haben wir einen schönen gelben Briefkasten. Der Name Gryphiusstraße kommt von Andreas Gryphius, eigentlich Andreas Greif. Geboren ist er in Glogau am 2.10. 1616. Gestorben ist er am 16.7. 1664. Er war ein deutscher Dichter. Einer der bedeutendsten Lyriker und Dramatiker (Trauer- und Lustspiele) des deutschen Barock. Hauptwerke: Sonette, Epigramme, Oden (1643), Teutsche Rheimgedichte (1650; darin u.a. das Trauerspiel „Leo Arminuis“), Teutscher Gedichte erster Teil (1657; darin u.a. die Trauerspiele „Catharina von Georgien“ und „Cardenio und Celine“). Am liebsten würde ich meine Straße „Die am Helenenhofstraße“ oder „Die Kinder aus der Umgebungstraße“ nennen.

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Frühlingssplitter

Sonntag, 21. März 2010 | Autor: Axel

Die ganze Stadt ist des Winters Leid und sucht mit Macht den Frühling. Glam war schon beim Holländer, seinen Balkon auszustatten. Am Ostkreuz wird versucht, die Winterverzögerungen aufzuarbeiten. Das Hauptstadtblog findet merkwürdige Frühlingsboten. Lucky findet, dass er endlich da ist. Vor einer Woche hatte das Modersohnmagazin noch einen winterlichen Blick auf den Frühling. Matt Wagner fällt auf, dass die Geschäfte sich noch nicht an den Sommer gewöhnen können.

Ja, die Berliner haben beschlossen, dass jetzt Frühling ist.

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Thema: Vorgarten | 2 Kommentare

Greifswald

Donnerstag, 18. März 2010 | Autor: Axel

Greifswald

Gestern bin ich dann nach einem Abstecher über Dummerstorf und dem Besuch des Leibnizinstituts für Nutztierbiologie nach Greifswald gefahren. Dort hatte ich in dem Hauptgebäude der Universität zu tun, ich musste also die Treppe zum Gebäude rechts auf dem Bild oben neben hoch gehen (die Kirche im Bild ist der dominierende Turm des Doms St. Nikolai).

Wenn Ihr Euch das leicht dunkle Foto oben ganz genau anschaut, seht ihr links vielleicht eine Wäscheleine mit aufgehängten Zetteln. Als ich ankam, sah ich einige hübsche Studentinnen eben diese Zettel aufhängen, sie waren bei dieser Tätigkeit bedrängt von einem relativ großen Aufgebot an Pressefotografen. Anlass war eine Sitzung des Senats der Uni, die ein paar Räume weiter im gleichen Gebäude statt fand. Es ging in dieser Sitzung um die Namensgebung der Universität.

Greifswald Unischild

Der Namensgeber, Ernst Moritz Arndt ist umstritten. Er war einer der bedeutendsten Lyriker der Zeit der Freiheitskriege gegen Napoleon. Nach seiner Habilitation in Greifswald 1800 war er erst Privatdozent an der der Universität und wurde 1806 zum ordentlichen Professor ernannt, musste aber im gleichen Jahr nach Schweden fliehen.

Ernst Moritz Arndt hat also durchaus Bezug zur Universität, aber er wird heute auch sehr kritisch eingeschätzt als Nationalist, Franzosenhasser und Antisemit, ja, sogar Judenhasser. Deshalb setzten sich Studenten dafür ein, ihn nicht mehr zum Namensgeber der Uni zu haben, aber überraschenderweise stimmten die Studenten in einer Urabstimmung gegen eine Namensänderung. Gestern war nun der Senat dran und auch der stimmte mit 22 zu 14 Stimmen für die Beibehaltung des Namens.

Heute war das Wetter dann sehr frühlingshaft und erst nach den intensiven Gesprächen hier in Greifswald konnte ich die Frühlingssonne und den netten Blick aus meinem Hotelzimmer genießen.

Greifswald Hotelblick

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Rostock

Donnerstag, 18. März 2010 | Autor: Axel

Rostock Marienkirche

Da mein Termin am Dienstag morgen nicht zustande gekommen war, hatte ich Gelegenheit, einen kleinen Spaziergang durch Rostock zu machen. Grund war, dass ich ein ruhiges Café suchte, in dem ich arbeiten konnte, denn das Hotel war nicht geeignet, das Zimmer hatte keinen Schreibtisch und immer auf den Knien oder im Bett am Computer zu arbeiten, macht keinen Spaß auch wenn man die Vorläufer der Notebooks einmal Laptops nannte.

Die Altstadt Rostock liegt auf einer kleinen Anhöhe, und als ich vom alten Hafen hoch lief, fiel mir gleich die Marienkirche ins Blickfeld, bei der ich oben den recht signifikanten Turm versteckt habe, da er komplett eingerüstet war.

Die Altstadt von Rostock ist im zweiten Weltkrieg heftig bombardiert und in Mitleidenschaft gezogen worden, deshalb bestehen zwischen den gotischen Häusern und Handelsbauten große Lücken die entweder als Parkplatz genutzt werden oder auch mit Plattenbauten gefüllt waren, zu großen Teilen im historisierenden Stil ähnlich wie im Nikolaiviertel in Berlin.

Interessant ist die Lange Straße in der Nähe der Marienkirche, die unter der wohlwollenden Schirmherrschaft von Walter Ulbricht zu einer Prachtstraße um- bzw. wieder aufgebaut werden sollte. Ursprüngliche Planungen sahen einen stalinistischen Zuckerbäckerstil ähnlich wie in der Karl-Marx-Alle in Berlin vor, aber dann hat man sich, wohl glücklicherweise, entschlossen, den sozialistischen Monumentalstil durch hanseatisch-pseudogotische Elemente abzuschwächen.

Rostock Lange Strasse

Mit eigenwilligen Baustilen hat man in Rostock offensichtlich Erfahrung, denn das gotische Rathaus aus dem 14. Jahrhundert ist mit einem sehr rosafarbenen Barockvorbau verziert worden. Und davor stellt man dann im 21. Jahrhundert ein Riesenrad.

Rostock Rathaus

Am Nachmittag war ich dann bei der Univerwaltung in Rostock die in einem wilhelminischen (schätze ich) Backsteinbau sitzt. Von diesen gibt es drei, die sich um einen großen Platz gruppieren, den ich gleich für einen ehemaligen Exerzierplatz hielt und dementsprechend die Gebäude als ehemalige Kaserne einschätzte. Und diese Einschätzung war richtig, die Universität hat die Ulmenkaserne erst im 21. Jahrhundert bezogen, die Kaserne stammt selbst in ihren Ursprüngen aus der Napoleonischen Besatzungszeit.

Rostock Uni Ulmenstrasse

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | 2 Kommentare

Navigation

Dienstag, 16. März 2010 | Autor: Axel

Für meine Rundreise durch Mecklenburg-Vorpommern (ich will verschiedene Hochschulen und Forschungsinstitute kennen lernen) fand ich es durchaus eine gute Idee, einen Mietwagen zu nehmen mit einem Navigationssystem, um die verschiedenen Plätze zu finden, denn (noch) kenne ich mich überhaupt nicht aus. Ich nahm also in Berlin am Hauptbahnhof bei der Autovermietung mit der orangenen Farbe einen Ford Focus entgegen mit der gewünschten Sonderausstattung. Auch wenn sich mir die Bedienung des Gerätes erst nach kurzem Studium erschloss, geleitete es mich dann sehr zuverlässig nach Warnemünde in die Seestraße nach Warnemünde.

Als ich dann aber weiter wollte zum Leibnizinstitut für Katalyse und dann zum Hotel in Rostock, fing der Ärger an. Vielleicht hatte das System einen Riesenschreck bekommen, als es das Stadtteilschild von Lichtenhagen erkannte, jedenfalls fing es an zu spinnen. Es wollte mich immer wieder partout durch Fußgängerzonen, verkehrt in Einbahnstraßen, über Straßenbahntrassen oder quer durch Absperrpoller geleiten, und wenn ich mich weigerte, fing es an, mich zum Wenden aufzufordern. Erst als ich bewusst gegen die Richtung fuhr, die mir angezeigt wurde, und weit genug weg von der Verwirrstelle war, fand das Gerät den Weg zum Institut.

Beim Hotel packte es dann noch einen drauf: Erst geleitete es mich stumm am Hotel vorbei, forderte mich dann zum Wenden auf und meinte dann plötzlich, das Ziel sei erreicht und läge rechts. Verblüfft schaute ich hin, aber fand kein Hotel, geschweige denn ein Gebäude. Zum Glück sah ich noch einmal nach links und siehe da, da war das Hotel. Allerdings durfte ich nicht links abbiegen oder halten, fand dann aber doch selbst hin (über eine kleine, parallel verlaufende Straße9.

Jetzt kann man natürlich über die Versagensgründe spekulieren. Es war schon verwunderlich, dass diese sich häufig etwas luxuriös gebende Vermietung ein Gerät von Aldi (Medion) eingebaut hatte, was wohl nicht der Spitzenklasse zuzurechnen ist. Wahrscheinlich vergisst der Dienstleister auch, dass, einmal eingebaut, so ein Gerät auch Updates braucht, um über neue Straßenverhältnisse und -führungen informiert zu werden. Am wahrscheinlichsten finde ich aber, dass irgendwelche Businessmieter die Update-CD austauschen bzw. klauen, um sich selbst den Preis dafür zu sparen.

Dafür konnte ich dann abends am alten Hafen in Rostock eine exzellente Pizza mit Schinken und Zwiebeln, die wieder Erinnerungen aufkommen ließ. Diese Erinnerungen sollen aber Teil eines anderen Artikels werden. Deshalb zum Abschluss der Blick von Restaurant auf den Rostocker Hafen im Abendlicht.

Hafen Rostock im Abendlicht

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Thema: Arbeitszimmer, Gästezimmer | 3 Kommentare

Flora und Fauna der Woche

Sonntag, 14. März 2010 | Autor: Axel

Amaryllis

Auch das Wunschdenken hilft nicht, die Pflanzen auf dem Balkon trauen sich nicht hervor bei dem grausligen Wetter, auch wenn sie es schon seit Wochen durch Zeigen der grünen Köpfe andeuten. Da hilft es nur, sich an den Blumen innerhalb der Wohnung zu erfreuen, wie hier an der Amaryllis, auf die Hanna besonders stolz ist.

Oder man schaut sich das alles gelassen aus hoher Warte an und wartet ab wie Buddy.

Buddy auf Schrank

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren