Bio und anderes

Seit einigen Monaten beziehen wir jetzt den Landkorb, eine Auswahl von Biogemüsen und -obst, die jeden Freitag vor unserer Wohnungstür abgestellt wird. Auch wenn es für unseren kleinen Zweipersonenhaushalt, bei dem einer auch noch die ganze Woche nicht da ist, durchaus zum Stress werden kann, die ganze Lieferung zu bearbeiten (besonders, wenn wir noch extra Biofleisch bestellt haben), sind wir begeistert über die Qualität und die Bequemlichkeit, ein großer Teil des Wochenend- oder Vorratseinkaufs ist uns damit abgenommen. Mit einem normalen Super- oder Discountmarkt sind die Produkte jedenfalls nicht zu vergleichen, da liegen Welten dazwischen.

Natürlich könnten wir auch in den Biomärkten im Kiez einkaufen, ja sogar Mitglied in einer LPG werden, aber wir lieben halt die Bequemlichkeit. Und außerdem kann das Einkaufen in Biomärkten durchaus zum Stress werden (via Nutriculinary), denn die wecken besonders im Frühling den Anarchisten in uns. Aber egal ob Landkorb oder Biomarkt, gut einkaufen und selber kochen bewahrt uns vor den Produkten, die mit dem Goldenen Windbeutel ausgezeichnet werden.

Das Wochenende wird spannend, denn der Landkorb ist auch irgendwie wie eine Wundertüte. Am Wochenende müssen wir ihn dann kombinieren mit frischer Lammkeule, die wir über unsere Nachbarn direkt bei einem Schäfer bestellt haben.

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook

Dieser Beitrag wurde unter Rumpelkammer, Wohnzimmer veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.