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Hotels, mein Portemonnaie und die FDP

Montag, 28. Juni 2010 | Autor:

Eigentlich finde ich das deutsche System mit der Abrechnung von Reisekosten mit Pauschalsätzen gar nicht so schlecht. Zu oft habe ich es erlebt, dass ich mit einer internationalen Gruppe irgendwo essen war und am Schluss die Gesamtrechnung der Einfachheit halber durch die Zahl der Teilnehmer geteilt wurde. Alle Nichtdeutschen brauchten dann eine Quittung, das Essen abrechnen zu können (mal abgesehen davon, dass 80% ihre Teilrechnung dann mit Kreditkarten zahlen wollten), die Deutschen haben dann ihre Pauschale.

Bis zum Ende des letzten Jahres war das dann auch mit der Hotelübernachtung in Deutschland sehr bequem. In der Übernachtung war das Frühstück mit eingeschlossen und im Gegenzug wurden mir dafür, dass die Firma die Rechnung erstattete, von der Pauschale ein Betrag von 4,50 € abgezogen. Soweit so gut, die Reisekostenpauschale ist ja letztlich nicht zum Verdienen da, sondern zur Erstattung der Mehrkosten.

Dann kam die FDP, senkte die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen von 19 auf 7 Prozent. Nicht dass dadurch die Hotels billiger geworden wären, nein, für mich wurden sie meist teurer. Denn die FDP hatte vergessen, auch die Steuer auf das Frühstück auf 7 % zu senken. Dadurch muss bei einem Hotel mit eingeschlossenem Frühstück die Mehrwertsteuer auf das Frühstück extra ausgewiesen werden, und damit wird auch der Preis für das Frühstück transparent. Mehr und mehr Hotels ist das zu blöd, deswegen muss bei immer mehr Hotels das Frühstück extra bezahlt werden.

Die Steuersenkung der FDP hat also folgenden Effekt:

  1. Der Preis der Übernachtung bleibt gleich.
  2. Das Frühstück kommt jetzt extra dazu.
  3. Mein Rekord: 58 € Übernachtung, Frühstück 12 €.
  4. Die Erstattung nach dem Hamburgischen Reisekostengesetz bleibt bei 4,50 €, die mir jetzt nicht mehr abgezogen werden.

Eigentlich sind ein großer Teil der Leute die Dienstreisen machen, dem sogenannten Mittelstand zuzurechnen und damit die angenommene Klientel der FDP. Denen wird das Geld aus der Tasche gezogen (oder die Ernährung verschlechtert ;) )

Ich weiß, warum ich mich nicht dazu zähle.

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Ein Kommentar

Flora und Fauna zum Wochenende

Sonntag, 27. Juni 2010 | Autor:

Blumenstrauß

Nachdem ich an Hannas Geburtstag leider nicht in Berlin sein konnte und sie selbst einen mental stressigen Termin hinter sich gebracht hat, hatte sich Hanna selbst einen Geburtstagsstrauß gekauft. Und vor der Wohnungstür kam dann von den Nachbarn noch einer dazu und beide wurden dann in all ihrer Pracht auf der Terrasse aufgestellt.

Eine Etage tiefer fühlen sich Camillo und Cooper ganz offensichtlich einfach wohl.

Camillo und Cooper

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Thema: Katzenhöhle, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Nachtrag

Sonntag, 27. Juni 2010 | Autor:

Es ist zwar schon Wochen her, aber ich möchte ein paar Bilder aus England, von unserer Terrasse und von einem wunderschönen Ausflug mit Uwe und Frank ins Netz stellen. Mein Dell Alienware hat das erste Mal schlapp gemacht, es dauerte insgesamt 2 Wochen, bis er wieder funktionierte und das ganze WE für Axel, um die gewohnten und notwendigen Programme wieder einzurichten, denn ich hatte kein komplettes Sicherheitsupdate und die Platte wurde ausgetauscht. Axel hat für die Zukunft eine bessere Sicherung vorgesehen, manches ist jetzt nagelneu und ich finde es besser.

Ich fange mal mit England an. Wir wollten im Mai einen Frühlings-Rhododendron-Trip nach England machen, Michael besuchen und in North-Norfolk Gärten und Landhäuser besuchen. Hat auch alles bis auf Frühling und Rhododendron geklappt.

In London angekommen, zog es mich, glücklicherweise folgten Michael und Axel meinem lauten Flehen, in ein Pub in der Cattlecrossingstreet. Michaels Wohnung ist ja in der Nähe des alten Schlachthofes, also macht der Name auch wirklich Sinn. Und es gab einen typischen Steak and Kidney Pie, der hausgemacht war und ganz doll lecker.

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Ach ja, ich habe trotz des Wetter…..6 Grad Celsius und steter Nordwind ganz ganz viele Blumen fotografiert und natürlich meinen ersten Aufenthalt in England mit einer eigenen Kamera. Axel ist ja eigentlich der Bildreporter dieses Blogs, also ich bin nur die Ergänzung.

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Und das sind sie, die alten Hallen des Marktes und Schlachthofes, aus der Zeit des Jugendstils, wunderschön restauriert und in einer Farbenpracht, die auch das kälteste, trüb-graue Wetter überwindet.

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Und vor den Restaurants waren überall Blumenkästen und Beete, wie ich sie eigentlich nur aus Mittelmeerländern kenne…aber die Engländer hatten schon immer etwas Besonderes mit ihrer Gartenkultur.

Angekommen in Little Brittain, der Straße , in der Michael wohnt.

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Und dann ging es an nächsten Tag aufs Land…Richtung   Norden.

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Sherringham, ein ehemals kleines Fischerdörfchen, das sich in der Zeit von Queen Victoria zu einem der ersten Seebäder in England entwickelt hat. Es ist geprägt von kleinen Fischerkaten, wirklich winzigen zweistöckigen Häusern, aus Mauerwerk, das mit den runden Steinen, großen Kieseln, die man am Stend findet, Feuerstein verputzt sind.

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Und wieder überall kleine Blumenanlagen, im Mauerwerk, im Vorgarten, der winzig ist, jede Sonnenecke ausnutzend um Pflanzen gedeihen zu lassen, die bei dem rauhen Klima eigentlich keine Chance hätten.

Ich wollte ja genau das sehen und meine beiden liebenswerten männlichen Begleiter fügten sich´meinem Wunsch und wir sind an einem der nächsten Tage nach Fellbrigg Hall gefahren um ein für mich ganz neues Museumserlebnis zu erfahren. Die Mitarbeiter dieses Landsitzes der mit allen Möbeln, Bildern und küchenutensilien aufgrund fehlender Erben erhalten ist, sind alle Freiwillige, die mit einer Begeisterung in jedem Raum Fragern zur Verfügung stehen.

Und für mich das Tollste waren die Blumengestecke, die ich aufnehmen durfte und die von den Mitarbeitern in den Gärten vorbereitet und dann wöchentlich neu arrangiert werden. Jetzt nur Bilder:

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Es gibt in Felbrigg einen Walled Garden, wo alle Pflanzen, Blumen und Gemüse geschützt vorgezogen werden, um sie dann in aller Pracht im Haus zu verwenden.

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Es war ein Augen-und Nasenschmaus.

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Und dann war da noch die Kirche, in die man mit dem Hund zur Besichtigung gehen konnte. Glückliches England!!!

Blumen und Gärten sind meine Freude und es war eine besonders schöne Gelegenheit mit Uwe und Frank in die Gärten der Welt in Marzahn zu gehen.

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Beide sind ja ausgemachte China-Fans und so hat uns gemeinsam der Chinesische Garten wohl am Besten gefallen, mir allein aber der Orient Garten, denn er hat mich so an Axels und meinen Andalusien Urlaub erinnert. Nur Bilder:

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So, das war’s erst mal….in zwei Tagen kommt meine Familie aus Kanada, Norddeutschland, Süddeutschland um den 90. Geburtstag meiner , unserer Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Großtante zu feiern, ich freue mich riesig sie alle zu sehen, und dann kommen unsere lieben Freunde Elisabeth und Börje aus Schweden zu Besuch. Viele Emotionen, und ich hoffe ich vergesse nicht zu fotografieren bei all der Aufregung.

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Thema: Hotelzimmer, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Staatsempfang

Donnerstag, 24. Juni 2010 | Autor:

Kaiserburg in Nürnberg

Die Tagung und dazu das 20jährige Bestehen der KOWI verschaffte mir die Gelegenheit an einem Empfang der bayerischen Staatsregierung teilzunehmen. Dieser fand auf der hoch über der Stadt Nürnberg thronenden Kaiserburg statt. Es führt ein steiler Weg hoch, aber da ich schon vorher einige Male in Nürnberg war, konnte ich das vermeiden und fuhr mit dem Taxi an aufgrund des sommerlichen Wetters heftig schwitzenden Tagungsteilnehmern vorbei mit dem Taxi direkt in den Burghof. Aber auch die eifrigen Bergsteiger wurden dann vom herrlichen Ausblick auf die Dächer der Stadt Nürnberg belohnt.

Blick von der Kaiserburg auf Nürnberg

Der Empfang war auf 20 Uhr angesetzt, und wie das so bei solch einem Empfang üblich ist, begann er mit Dankes- und Lobesreden, erst der Präsident der Friedrich-Alexander Universität Nürnberg-Erlangen (wahrscheinlich einer der längsten Uninamen in Deutschland), danach eine launige Rede des Staatsministers für Bildung und zu guter Letzt redete die Vorsitzende der DFG und gleichzeitig Vorsitzende des KOWI-Trägervereins.

Es war erstaunlich, die Reden begannen nicht mit leichter Verspätung, wie meist üblich, sondern einige Minuten früher, sie strotzten vor mehr oder weniger gelungenen Fußballmetaphern. Und der Staatsminister verschwand auch nicht gleich nach der Rede, sondern der Dienstwagen stand auch gegen 22:30 noch auf der Burg.

Grund war die im Festsaal aufgebaute Großleinwand, auf der EU-Forschungsreferenten aus ganz Deutschland das Spiel zwischen Ghana und Deutschland beobachten konnten, was dazu führte, dass das aufgebaute Buffet weniger Zuspruch fand als sonst bei solchen Gelegenheiten.

Kaiserburg Nürnberg bei Nacht

Im Dunkeln ging es dann den steilen Weg hinunter in die Stadt, wo die Straßen voll waren von Menschen, die feierten, als wäre Deutschland schon Weltmeister geworden. Besonders in der Nähre des Hauptbahnhofs strömten die Massen von der Nürnberger Fanmeile, so dass die Polizei die Straßen für Fahrzeuge sperren musste.

Siegesfeier in Nürnberg

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Nürnberg

Mittwoch, 23. Juni 2010 | Autor:

Nürnberg

Nach absolut pünktlicher Ankunft in Nürnberg, wo ich an der KOWI-Bundestagung für EU-Förderung teilnehme, kam ich pünktlich am frühen Abend in Nürnberg an, obwohl die Deutsche Bahn mal wieder wegen eines Defektes einen Ersatzzug einsetzen musste.

Nach dem Einchecken ins Hotel wollte ich nur noch schnell irgendwo eine Kleinigkeit essen, ein Bier trinken und etwas Fußball schauen. Wie gut dass das Hotel nur ein paar Schritte von der Altstadt entfernt ist, wo fast jede Kneipe einen Fernseher aufgebaut hat. Bei Paulaner gab es ein gutes dunkles Bier. Dazu nutze ich es immer aus, wenn ich in Bayern, oder genauer, in Franken bin, dass es hier noch die Kultur der Brotzeit gibt, und bestellte mir Abendbrot in Form von Brot mit Jungschweinebraten: köstlich!

Das Fußballschauen lief dann aber eher mehr nebenbei, denn ich half einem Amerikaner bei seinen sprachlichen Problemen, einen lokalen Schnaps zu bestellen und kam mit ihm ins Gespräch. Dave ist ein Marketingberater aus der Nähe von Boston, der weltweit die Elektronikindustrie berät und sich als absoluter Europafan entpuppte, der für seine Deutschlandbesuche sogar eine Bahncard besaß, seine Kleidung nur in Europa kauft und dabei penibel darauf achtet, nichts aus chinesischer Produktion zu kaufen.

Es wurde ein netter Abend mit Gesprächen über Fußball, USA, Europa und alles mögliche.

Aus diesem Anlass ein kleiner Spot von John Cleese, der Amerikanern den Fußball erklärt.

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | 2 Kommentare

Flaggenparade

Dienstag, 22. Juni 2010 | Autor:

Flaggenparade

Ich gehe mal davon aus, dass man bei diesem Autohändler die Flagge beim Autokauf als Beigabe bekommt. Heißt das, er verkauft nur an Deutsche? Oder soll das den Verkauf anregen, nach dem Motto, schnell kaufen, solange die Flagge noch einen Sinn macht?

Gesehen in Hamburg-Harburg an der Buxtehuder Straße

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Thema: Arbeitszimmer, Rumpelkammer | Ein Kommentar

Flora und Fauna zum Wochenende

Sonntag, 20. Juni 2010 | Autor:

Terrassentöpfe

Die Vorbereitungen für den Besuch von Hannas Schwester mit ihrer Familie laufen auf Hochtouren. Gestern haben wir noch ein paar Pflanzen besorgt. In der Mitte des Bildes ist ein blühender Thymian zu sehen, den Hanna etwas liebevoll “Bubikopf” getauft hat, und von dem Sie einen zweiten haben möchte. Die Lilien dahinter waren schon da, stehen aber jetzt in voller Blüte. Und in der Ampel neben der Rose sind hängende Glockenblumen unser ganzer Stolz.

Bei all Pflanzarbeiten helfen unsere Katzen kräftig mit oder beäugen alles kritisch, hier ist es unser Ägypter, Linus.

Linus

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Thema: Dachterrasse | Beitrag kommentieren

Berghain

Freitag, 18. Juni 2010 | Autor:

Ich weiß nicht, wie viele von Euch es mitbekommen haben, aber Berlin bzw. Friedrichshain hat nicht mehr den besten Club der Welt. Dazu war nämlich das Berghain am Wriezener Bahnhof in der Nähe des Ostbahnhofs (irgendwo hinter Hellweg und Metro) gekürt worden von einem englischen Magazin. Dieses hat jetzt gerade den Club auf Platz 8 zurückgestuft und eine Diskothek einen Club im Norden Englands dazu ernannt.

In einem recht amüsanten Kommentar reflektiert Die Welt darüber, dass dieses Ranking Berlin wahrscheinlich mehr Touristen gebracht hat als alle Opern der Stadt zusammen genommen und gratuliert dem Berghain zur Herabstufung. Grund ist, dass das eigentliche Zielpublikum dann wieder unter sich ist und alle Journalisten und ähnliche Leute nicht mehr kommen. Interessant zu lesen. In diesem Sinne: Glückwunsch Berghain!

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Etwas übertrieben

Mittwoch, 16. Juni 2010 | Autor:

Deutschlandfahnen

Offensichtlich sind Deutschlandfahnen die neue Sommerdekoration, vergleichbar mit blinkenden Rentieren und Weihnachtsmännern im Winter. Und alles, weil ein FIFA-Worldcup stattfindet, bei dem die deutsche Mannschaft wohl die beste Vorstellung der ersten Runde von Spielen geliefert hat. Oder einfach so.

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Thema: Arbeitszimmer, Rumpelkammer, Vorgarten | 6 Kommentare

Flora und Fauna am Wochenende – nachgetragen

Montag, 14. Juni 2010 | Autor:

Terrasse rechts

So langsam nimmt die Dachterrasse ihre Sommerform an. Am Wochenende haben wir noch einige Pflanzen besorgt. Hanna bezeichnet das als “Schummeln”, was ich nicht nachvollziehen kann, denn ich halte das Nachpflanzen für einen normalen Vorgang, besonders nach diesem harten Winter. Die Rosen stehen in voller Blüte, besonders die Indigoletta (oben), aber auch die William Shakespeare 2000 (unten). Hanna macht sich allerdings ein wenig Sorgen um die zweite Rose, weil sie meint, dass die Blüten kleiner sind als in den letzten Jahren. Wir werden sehen.

Terrasse links

Die Katzen jedenfalls lieben die Terrasse, besonders die beiden grauen besetzen sofort die Stühle, wenn sie frei sind und die Sitzkissen draußen liegen.

Cooper auf der TerrasseCamillo auf der Terrasse

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren