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Beiträge vom » Juli, 2010 «

Fallobst

Freitag, 30. Juli 2010 | Autor:

Fallobst

Es ist jetzt wieder die Zeit der Obsternte und es ist alles reichlich vorhanden. Deshalb haben wir vor einiger Zeit für die Dauer des Sommers unseren Landkorb auf eine Obstkiste mit etwas Gemüse umgestellt.

Es gibt aber in unerem Kiez auch eine andere Weise an Obst zu kommen. In der ehemaligen DDR stehen viele Obstbäume auf öffentlichem Grund, vielleicht einmal angepflanzt als Notreserve oder Militärversorgung oder was auch immer.

Wusstet ihr, dass am Anfang der Warschauer Brücke (auf dem “Pennerplätzchen”) oder in der Wendkehre der M13 Aprikosenbäume stehen? Oder dass in der Mainzer Straße zwischen Krossener und Simplonstraße an zwei Stellen Sauerkirsch- und Kirschbäume zu finden sind? Und dass man Obst, dass auf öffentlichem Gelände steht ganz unbesorgt einsammeln kann, weil es sich nicht um Diebstahl handelt, im Gegensatz zu den Kirschen an Nachbars Baum?

Mehr Informationen findet ihr auf Mundraub, dort könnt ihr auch einsehen, wo Obstbäume im freien Raum stehen, oder ihr könnt euer Wissen über Standorte preisgeben.

Foto: Wikimedia Commons

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Visitenkarte Berlins

Dienstag, 27. Juli 2010 | Autor:

Vorplatz des Berliner Hauptbahnhofs

Viele Besucher Berlins kommen wohl am Hauptbahnhof an und erfahren ihren ersten Eindruck der Stadt, wenn sie aus dem Bahnhof heraustreten. Und für eine Visitenkarte sieht das ganz schön öde aus. Zum Glück ist die Stadt aber an anderen Stellen interessanter.

Was ich allerdings nicht wusste, dass Berlin nach New York und Paris auch eine Miniausgabe der Freiheitsstatue hat.

Freiheitsstatue am Hauptbahnhof Berlin

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Wenn der Postmann zweimal klingelt

Dienstag, 27. Juli 2010 | Autor:

Dann könnte es aber auch der Mann von DHL sein, der nur von uns ins Haus gelassen werden möchte, um eine Benachrichtigung in den Briefkasten zu werfen, weil er keine Lust hat uns die Sendung ins Dachgeschoss zu liefern.

Und dann schreibt er auch das Datum so unleserlich, dass man denkt er war schon vor 2 oder 3 Tagen da und läuft dann die 2 km zum Postamt, wo die Sendung natürlich noch nicht eingetroffen ist.

Die Post, dein Freund und Physiotherapeut.

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Flora und Fauna am Wochenende

Sonntag, 25. Juli 2010 | Autor:

Amaryllis

Hanna gibt mir immer Anweisungen, was ich auf die Webseite setzen soll, sie ist auf so vieles stolz auf der Dachterrasse. Ich kann es nicht beurteilen aber besonders stolz ist sie auf die Idee, die ihr verrückt erschien, die Amaryllis den Sommer über in einen Topf auf der Terrasse zu verpflanzen. Und auch die Ballonblume, eine grössere Glockenblumenart hätte sie gerne verewigt.

Ballonblume oder große Glockenblume

Nach der Abkühlung ist die Pflege der Pflanzen etwas einfacher geworden, die Bewässerung wird von der Natur übernommen. Die Stimmung ist sehr schön, und wenn ich ein guter Fotograf mit einer besseren Kamera wäre, hätte ich die abendliche Stimmung mit der Lichtspiegelung auf der nassen Terrasse sicher besser getroffen.

Terrasse im Regen

Einen unserer grauen Kater sieht man auf dem obigen Bild ganz unten rechts. Ich kann nicht sagen, welcher der beiden es war, denn in der Nacht sind ja bekanntlich alle Katzen grau, aber ich vermute, dass es unser Gefäßkater Cooper war, der sich akkurat in die Rundung der Lichterkette unter dem trockenen Dachüberhang platziert hatte.

cooper_im_licht.jpg

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren

Mit dem Zug nach Istanbul

Freitag, 23. Juli 2010 | Autor:

Über NutriCulinary bin ich auf ein höchst lesenswertes Blog gestoßen. Tina Uebel, eine Hamburger Schriftstellerin, tritt am 1. September ein zweimonatiges Stipendium in Shanghai an und hat beschlossen, den Weg dorthin nicht mit dem Flugzeug, sondern auf dem Landweg, meist mit dem Zug, zu bewältigen und darüber in einem Blog zu berichten: auf dem Landweg von Hamburg nach Shanghai.

Besonders hat mich natürlich der erste Teil der Reise interessiert: von Hamburg über Belgrad und Sofia nach Istanbul. Vor fast 40 Jahren habe ich mehr oder weniger die gleiche Reise auch gemacht, allerdings mit dem Startpunkt Frankfurt. Damals war der Zug noch das bevorzugte Gefährt der türkischen Gastarbeiter auf Heimaturlaub und so war der Zug damals zur Sommerzeit gut besetzt: von Frankfurt ging es über Österreich und dann weiter auch über Belgrad und Sofia nach Istanbul.

Ich erinnere mich, dass damals die Deutsche Bundesbahn für diese Strecke ihre ältesten Wagen ausgegraben hatte, die Abteile hatten 8 nicht verstellbare Sitze, die für die insgesamt 50 Stunden dauernde Fahrt vollbesetzt nur wenig Bequemlichkeit boten. Schon kurz nach Frankfurt kam der Zug zum stehen, weil eine Tür während der Fahrt aufgegangen war, sie wurde für den Rest der Reise dann mit einem strammen Bindfaden festgezurrt. Im Laufe der Fahrt kam man mit den Leuten ins Gespräch, es wurde der Reiseproviant miteinander geteilt. Die bulgarischen Grenzbeamten mit ihrer unfreundlichen Art, die brutal die Toiletten aufschlossen, egal ob sie einer echt benutzen musste oder sich dort verstecken wollte, wurden gemeinsam überstanden. Je weiter die Fahrt dann in die Türkei ging, wurden die fliegenden Händler entlang des Zuges immer mehr, sie waren auch willkommen, um die schwindenden Vorräte mit frischem Obst und Getränken aufzufüllen.

Müde und erschöpft kamen wir damals am Bahnhof Sirkeci an, es war ein Glück, dass wir nette Türken im Zug kennengelernt hatten, die uns natürlich erst einmal durch das orientalische Gewirr in den ägyptischen Basar zu einem verwandten Vogelhändler lotsten und von dort aus unsere Unterkunft in einem billigen, sauberen Hotel auf der asiatischen Seite der Stadt organisierten.

Es ist interessant, meine Erinnerung von damals mit der heutigen Reisebeschreibung zu vergleichen. Im Zuge der Verbreitung von Autos und der Erschwinglichkeit von Flügen hat sich das Reisen mit der Bahn nicht unbedingt verbessert: einen durchgehenden Zug gibt es nicht, in der Türkei hat Tina Uebel sogar auf einen Schienenersatzverkehr ausweichen müssen. Da war es doch trotz der unbequemen Wagen damals angenehmer. Und auch schneller.

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Thema: Hotelzimmer | Beitrag kommentieren

Flora und Fauna am Wochenende

Sonntag, 18. Juli 2010 | Autor:

Tigerlilly

Hanna meinte, ich hätte ihre Inkalilie vernachlässigt bei den Berichten von unserer Dachterrasse.

Buddy ist das reichlich egal, er richtet sich gemütlich ein im Oleandertopf.

Buddy im Oleander

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | 2 Kommentare

Nummer 6 ist weg

Sonntag, 18. Juli 2010 | Autor:

Das ist ja fast wie bei den 10 kleinen Negerlein. Nach Althaus, Oettinger, Koch, Wulff und Rüttgers verliert das Merkel jetzt mit Ole von Beust den sechsten Ministerpräsidenten innerhalb eines Jahres.

Wenn das wie bei den 10 kleinen Negerlein läuft, würde ich mich freuen, wenn das Merkel höchstpersönlich die Nummer Zehn wäre.

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Neulich im ICE

Sonntag, 18. Juli 2010 | Autor:

Wenn man so regelmäßig montags hin und freitags zurück pendelt, dann hat man eine bestimmte Art von Fahrgästen vor Augen: der Geschäftsmann oder die Geschäftsfrau, im Anzug (meist beide) mit einem kleinen Rollenkoffer, obendrauf die Laptoptasche festgeschnallt oder mit einem offensichtlich schweren Pilotenkoffer. Am Platz werden dann die Akten heraus geholt und bearbeitet, das Notebook aufgebaut und die Spreadsheets studiert. Neben den Computer werden ein oder zwei Smartphones platziert, oder sogar drei (was will man eigentlich mit drei Mobiltelephonen)? Und wenn nicht gearbeitet wird, wird entweder gedöst oder zumindest die FAZ gelesen, man hält sich ja am Laufenden.

Am Freitag kommen dann die Wehrpflichtigen dazu, in Tarnanzügen oder Kapuzenshirts mit riesigen grünen Taschen, wahrscheinlich vollgestopft mit der Schmutzwäsche, die unbedingt bei Mama gewaschen werden muss. Auch die bauen dann häufig ihre Notebooks vor sich auf, aber nicht um auf Spreadsheets zu starren, sondern um die Zeit mit einem Egoshooter, Fussballsimulation oder einem Spielfilm zu verbringen.

Mit Beginn der Sommerferien ändert sich das Szenario dann fast schlagartig. Die Geschäftsleute werden weniger, die Zahl der Rekruten tendiert gegen Null. Statt dessen erhöht sich die Zahl der Familien mit Kindern und die der Rentner, die Männer mit ihren beigen Hosen und blassblauen Blousons, die Frauen meist in praktischer Ferienkleidung, auch bei heißem Wetter immer eine regenfeste Jacke dabei. (Was bringt eigentlich Rentner dazu, ausgerechnet in der teuren Hauptreisezeit in den Urlaub zu fahren, sie müssen es doch nicht?).

Die kleinen Rollenkoffer weichen schweren Monstren, die kaum durch die Gänge passen, geschweige denn in eine Gepäckablage. Die Laptops werden ersetzt durch Kartenspiele, die FAZ durch Walt Disney’s Lustige Taschenbücher. Es werden Butterbrote ausgepackt, die sonst so aus der Mode gekommen sind, aber für Bahnfahrten ein Muss darzustellen scheinen. Thermoskannen oder mit Aluminium umwickelte Mineralwasserflaschen in einem verzweifelten Versuch, sie ein wenig kühl zu halten. Schwarze Bahncards 100 und Onlinetickets werden weniger und es nimmt die Zahl der konventionell im Reisezentrum gekauften Karten zu.

Da ist das Ehepaar mittleren Alters mit drei schweren Koffern, das mit der Bahn zur Aida fährt, um eine zehntägige Kreuzfahrt durch die Ostsee zu machen, und dabei Anlass zu der Überlegung gibt, dass die Aida vielleicht doch nicht so zwanglos in den Kleidungsvorschriften ist, wenn man für 10 Tage so viel einpacken muss. Die Koffer sind notdürftig im Gang abgestellt und der Mann am Servicecaddy (hieß das nicht früher Getränkewagen oder so?) räumt sie mit stoischer Ruhe hin und her, um mit seinem Gefährt daran vorbeizukommen.

Da ist die Mutter mit zwei Kindern, die sich Sorgen macht um ihren Anschluss an die Ostsee in Hamburg, sie sei ja nicht so weltläufig, sondern komme vom Dorf und fahre sonst immer nur mit dem Auto. Sie hat einen Platz reserviert und denkt, dass der Platz in dem vor ihr zum Stehen gekommenen Wagen ist, weil dort 11-78 steht und ihr Sitz die Nummer 47 hat, allerdings nicht im Wagen 5, sondern im Wagen 2. Zumindest läuft sie außen am Zug entlang, nach der Abfahrt findet dann immer eine kleine Völkerwanderung statt durch die Gänge, Leute mit schwerem Gepäck versuchen die ausgestreckten Füße der Sitzenden zu umfahren, eine Situation, die besonders heftig wird, wenn der Zug in umgekehrter Wagenreihung fährt und viele Leute die häufigen Durchsagen nicht so richtig einzuordnen wussten.

Da sind die beiden Frauen, die eine blind, die andere fast, die die anderen Gäste kurz hinter Hamburg fragen, wo man denn sei, und dann noch viele Fragen vor sich haben, denn sie fahren zunächst nach München, dann weiter in den Urlaub nach Oberammergau. Sie bestellen sich einen Kaffee und wundern sich, dass sie 5,40 € zahlen müssen, sie hatten gedacht, dass der Preis von 2,70 € für beide Kaffees galt.

Vollbesetzt ist der Zug, auch die Notsitze auf den Stufen der Eingangstüren sind belegt. Es riecht nach Aftershave und Schweiß, nach Parfum, Wurstbroten und Käsefüßen.

Zum Glück funktioniert die Klimaanlage.

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Thema: Arbeitszimmer, Vorgarten | Ein Kommentar

Frühstücksei

Mittwoch, 14. Juli 2010 | Autor:

FrühstückseiDas Frühstück im Dorint-Hotel in Mannheim war wirklich gut. Es gab alles was man sich so wünscht, sogar etwa 8 verschiedene Säfte, eine reichhaltige Aufschnitts- und Käseauswahl (einschließlich sehr guter, deftiger, “hausgemachter” Würste) und frische, nicht mit Treibmittel aufgeblasene Brötchen.

Bacon und Rührei waren vorhanden, obwohl sie nicht zum klassischen Repertoire eines deutschen Frühstücks gehören. Ich war aber eher aus auf das weich gekochte deutsche Frühstücksei und griff dann beim Korb mit den gekochten Eiern zu. Leider waren die aber hart gekocht, wie meist bei den Frühstücksbuffets in deutschen Hotels. Wahrscheinlich war das diesmal meine eigene Schuld, ich hätte wohl einfach beim Personal nach einem weich gekochten Ei fragen müssen, aber das ist nicht so meine Art.

In diesem Zusammenhang fiel mir eine Begebenheit aus einem Hotel im Mittelmeerraum ein, wahrscheinlich war es in Griechenland. Auch da hatte ich beim Eierkorb zugegriffen und dachte gleich, oh, wieder ein kalt gewordenes hart gekochtes Ei. Beim Aufschlagen floss mir dann das Eiweiß entgegen und tapfer, wie ich war, aß ich das offensichtlich rohe Ei. Danach wies mich jemand dezent darauf hin, dass das Hotel das Eierdilemma auf eine sehr pragmatische Weise gelöst hatte. Neben dem Korb mit rohen Eiern satnd ein Eierkocher und jeder Gast konnte damit sein Ei nach eigenem Gusto zubereiten.

Hätte ich vorher wissen sollen.

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Thema: Hotelzimmer | 2 Kommentare

Mannheim

Mittwoch, 14. Juli 2010 | Autor:

Bald gras ich am Neckar, bald gras ich am Rhein,
bald hab ich ein Schätzel, bald bin ich allein.

mannheim_wasserturm.jpg

Das obige volkstümliche Lied fiel mir gestern ein, als ich gestern zum ersten Mal in meinem Leben auf meinen Füßen in Mannheim stand (vorher bin ich nur auf Eisenbahn- oder Autorädern dort gewesen). Beide Flüsse habe ich gesehen, was kein Wunder ist, denn der Neckar mündet dort in den Rhein.

Viel Zeit hatte ich nicht, morgens die Fahrt nach Mannheim, nachmittags Gespräche beim Kunden, ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, Essen und dann ab ins Hotel. Wenigstens hatte ich Zeit für den signifikanten Wasserturm. Und die Einkaufszone, denn ich hatte beim Aufbruch aus Berlin meine Wochenration an Hemden vergessen und musste dann für Ersatz sorgen: ein kurzärmeliges Hemd, ein Poloshirt und, angesichts des Wetters sprang noch eine dreiviertellange Hose dabei raus. Auf das schöne Barockschloss konnte ich leider nur einen kurzen Blick aus dem Taxi werfen.

Auffällig an Mannheim ist das gut ausgebaute Straßenbahnsystem, auch durch die Einkaufszone in der Heidelberger Straße fährt (nur) die Bahn. Andererseits ist der Fußgängerbereich nur sehr klein, auch in der Innenstadt fahren noch viel Autos und viele Straßen sind autogerecht ausgebaut, die Fußgänger stehen jedenfalls am Ende der Verkehrskette.

Mannheim Heidelberger Strasse

Um mir etwas Gutes zu tun, hatte der Kunde mich ins Dorint-Hotel gebucht und gesagt, die Rechnung übernähme die Firma direkt. Erklärung wegen des Treffens: ich hätte doch wohl Schwierigkeiten mit der Abrechnung eines 275€-Zimmers im (quasi-)öffentlichen Dienst. Als (Ex-)Hamburger sind mir Hotel dieser Kategorie ein wenig zu gediegen und das WLAN mit 15€ pro Tag zu teuer (wie gut dass es UMTS-Sticks gibt), aber das Frühstücksbuffet war dafür exquisit.

Der Kunde hatte mir gesagt, dass Hotel gehe auf ihn, ich hätte nur die Minibar zu zahlen. ich bin also brav am Morgen an die Rezeption und habe mein Bier und die Cola Light zur Zahlung angemeldet. Um so größer war die Überraschung, als mir gesagt wurde: “Ist schon in Ordnung, das geht aufs Haus!”

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Thema: Arbeitszimmer, Hotelzimmer | 3 Kommentare