B-Woche

Diese Woche war bei mir eine B-Woche: ich war in Berlin und in Brüssel, und in Brüssel dominierte das Schöne, jedenfalls dem Wort nach: „Beau“.

Natürlich habe ich die Zeit mit Hanna genossen, auch wenn einige dringende Sachen zu erledigen waren. Mittwoch war Abgabeschluss für Anträge zweier Kunden, und wie es üblich ist, kamen kurz vor Abgabeschluss noch Bitten um Kommentare und Probleme, die gelöst werden mussten. Dazu musste Brüssel vorbereitet werden, auch natürlich mit Anforderungen in letzter Minute, die mir vorher so nicht bekannt waren.

Am Mittwoch Nachmittag ging dann der Flug nach Brüssel, ich habe, ein weiteres „B“, im Hotel Beau Site, schöne Lage, übernachtet. Na ja, so schön war die Lage nicht, aber beim Reinkommen machte das Hotel einen schönen modernen, aus diesem Jahrtausend stammenden Eindruck. Die Lobby war klar und modern gestaltet, relativ neu renoviert, mich durchaus ansprechend. Aber schon der Fahrstuhl aufs Zimmer wirkte sehr ramponiert und das Zimmer war dann absolut 70er, Anfang 80er Jahre.

Am Donnerstag war ich dann in der Avenue de Beaulieu, der „schönen Umgebung“, die aber auch nicht so schön ist, da dort sehr viele Bürogebäude, meist von der Europäischen Kommission angesiedelt sind, neben ein paar Wohngebäuden.

Der Anlass war aber sehr interessant, ich war einer von drei Gutachtern, die den Fortschritt eines Projektes beurteilen sollten, in dem es darum geht, Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen, um älteren Leuten das sichere, unabhängige Wohnen in der eigenen Bleibe zu ermöglichen. Wenn das Projekt das schafft, was es sich vorgenommen hat, kann das schon sehr spannend werden. Ende April/Anfang Mai werde ich dann wohl wieder zur Beurteilung gebeten.

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