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Beiträge vom » Februar, 2011 «

Das beste Bild des Internets

Sonntag, 27. Februar 2011 | Autor:

So lautet der URL des folgenden Bildes, da muss das ja gut sein…

The best picture of the internet

Quelle: Thebestpictureontheinternet via Don Dahlmann auf Facebook

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Thema: Katzenhöhle, Rumpelkammer | 2 Kommentare

Flora zum Wochenende

Sonntag, 27. Februar 2011 | Autor:

Narzissen

An diesem Sonnabend habe ich dann nicht Tulpen, sondern Narzissen mitgebracht, die Hanna sozusagen im fliegenden Wechsel zu den Tulpen der Vorwoche gesteckt hat. Wie man sieht, haben die meisten der Tulpen dann doch ihren Geist aufgegeben.

Und unsere Schale mit dem auch am Sonnabend gelieferten Bioobst vervollständigt das Ensemble.

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Bahnansagen

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

Heute musste ich in Berlin Hauptbahnhof ein wenig warten auf den Montags-ICE nach Hamburg. Von einem der Nachbarbahnsteige klang eine Ansage herüber: “Der Regionalexpress nach Stralsund verspätet sich um 30 Minuten wegen eines Arzteinsatzes für einen Fahrgast”. Eine sehr sinnvolle Ansage, man fühlt sich informiert, und wer hat nicht Verständnis für einen solchen Notfall, denn das bedeutet ja auch, dass für einen selbst auch der Zug ein wenig angehalten würde, um zu helfen.

Mein ICE dagegen kam nicht, eine Erklärung gab es auch nicht. Zehn Minuten zu spät fuhr er dann ein, aus der falschen Richtung. Allerdings wusste die Bahn schon länger Bescheid, denn es stand ein Lokführer bereit, um den Zug in die Gegenrichtung zu fahren. Ich vermute, dass kurzfristig ein Zugwechsel nötig war, weil der normalerweise in Berlin Südkreuz beginnende defekt war und ein Ersatzzug aus Rummelsburg kommen musste. Wahrscheinlich hatte man einen ICE aus Leipzig in Südkreuz ein wenig aufgehalten, um die Fahrgäste aus Südkreuz zum Hauptbahnhof zu bringen.

So weit, so gut, meistens bewundere ich ja die Bahn und die dahinter stehende Logistik, die notwendig ist, um schnell zu reagieren. Und das klappt meist recht gut, wenn die Fahrzeugreserven vorhanden sind.

Aber das sind alles Vermutungen, denn als der Zug endlich rollte, kam die “Erklärung”: Wegen Verzögerungen im Betriebsablauf hat unser Zug zur Zeit eine Verspätung von 13 Minuten. Diese Nichterklärung kann sich die Bahn wirklich sparen, denn was ist eine Verzögerung anders als eine Verspätung? Im Grunde sagt die Bahn, dass der Zug wegen einer Verspätung eine Verspätung hat. Das ist nichts Anderes als eine klassische Tautologie wie die Aussage, dass ein Schimmel weiß sei.

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Thema: Arbeitszimmer, Vorgarten | Beitrag kommentieren

24. Mai 1973 im College

Sonntag, 20. Februar 2011 | Autor:

Queen_Mary_Westfield_College.jpg

Gestern Abend ging es wieder los. Wieder Streit, wieder eine durchgemachte Nacht. Werden diese Seiten einmal die letzten Wochen einer Liebe beschreiben? Oder sogar Tage? Ich weiß es nicht, wieder einmal nicht. Ich müsste mich endlich einmal zu einem Entschluss aufraffen! Am schwarzen Brett der Student’s Union hier hängt eine Notiz: “4th man sought for flat in University Village. 4 pounds a week.” Aber würden sie jemanden für gerade einmal zwei Monate nehmen? Ok, aber erst einmal der Reihe nach verfolgen, was geschehen ist.

Ich kam nach Hause, relativ müde, weil ich am morgen ziemlich früh aufstehen musste. Das erste was ich mache ist Kaffee kochen für uns beide und ich schmiere E. auch noch ein Brot. Beim Kaffee spricht E. über einen Artikel im Spiegel über Abtreibung. Ich bin nicht so richtig bereit auf das Gespräch einzugehen, weil wir beide noch Einkaufen gehen müssen. Während des folgenden Einkaufs möchte sich E. ein kleines Stück Kuchen kaufen, um es auf dem Weg zu essen. Ich habe nicht so recht Appetit und will nichts auf dem Weg essen, sondern wenn, dann gemütlich im Apartment. E. meint, ich sei mir zu fein, wird wütend und kauft sich selbst auch nichts.

Am Abend arbeite ich und bin um etwa 23 Uhr fertig. E. hat noch zu tun, und um sie nicht bei der Arbeit zu stören, lege ich mich nicht ins Bett , sondern lese “Punch” als leichte Lektüre für mein müdes Gehirn. Als E. dann um halb zwei mit der Arbeit fertig ist, bin ich verständlicherweise krachmüde. Sie fragt mich, ob ich interessiert sei an dem, was sie übersetzt hat. Ich sage “Ja” und sie fasst die 5 Seiten Nur Baba zusammen.

Wegen meiner Müdigkeit reagiere ich aber nicht mehr so richtig auf das, was sie erzählt, obwohl ich glaube, es richtig verstanden zu haben. Es war ein Fehler, nicht mit “Nein” auf die Frage zu antworten wegen der Müdigkeit, auch wenn ich interessiert war an dem, was sie zu erzählen hatte. Allerdings, hätte ich nein gesagt, wäre mir sicher mangelndes Interesse an ihrer Arbeit vorgeworfen worden.

Ich kann kaum aufzählen, was E. in den folgenden 7 Stunden gesagt hat, und ich war auch zu müde, um richtig in die Diskussion einzusteigen. Ok, ich war sicher auch ein wenig trotzig. E. hat sicher viel Wahres über mich rausgelassen, aber ich habe trotzdem dass Gefühl, dass sie nach Krümeln sucht, Krümel, die nicht immer passen.

Ja, es ist wohl richtig, dass ich einen “Knacks” in meiner Familie mitbekommen habe. Ja, es ist wahr, dass ich weniger Zeit benötige für meine Arbeit. Ja, ich habe mehr Zeit für Sachen, die sie für sinnvoll hält. Trotzdem beschimpfte sie mich als Dämlack, Hilfsarbeiter und auch als (unvermeidlich) Spiesser.

Mittlerweile bin ich ihr gegenüber cool geworden, “love is dead or isn’t it”. So nett sie ist, so interessant sie ist, ich fühle mich im Verhältnis zu ihr ausgebrannt, ja, und damit auch irgendwie allgemein. Ich kann ihr “auf die Dauer” und “nicht mehr lange” nicht mehr hören, aber eine Änderung bringe ich auch nicht zustande, wofür?

Sie bietet keinen Anreiz mehr. Wenn ich mich nur entscheiden könnte! Ich bin zu pragmatisch. Ich bin einfach feige. Ich habe Angst vor einem falschen Entschluss. Wie sieht es unter diesen Umständen aus?

Heute morgen bin ich eine halbe Stunde vor ihr aus dem Haus, obwohl ich mit ihr zusammen fahren wollte. Ich hielt es nicht mehr aus. Und heute Abend? Dann werde ich wahrscheinlich wieder zu Hause hocken, auf sie warten, versuchen, mich besser zu verhalten, bis zum nächsten Mal. Du machst dich unnötigerweise selbst unglücklich!.

Es dauerte dann noch fast 10 Jahre, bis er sich trennte.

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Thema: Rumpelkammer | Beitrag kommentieren

Wer den Schaden hat

Sonntag, 20. Februar 2011 | Autor:

Ich kann nicht umhin, mich darüber zu freuen, dass der Freiherr-Strahlemann mal ein paar Kratzer abbekommen hat. Eine gute Figur macht er jedenfalls nicht. Das Netz hat sich jedenfalls auf die Doktorarbeit gestürzt wie die Schmeißfliegen auf sonst etwas. Mittlerweile glaubt man, auf über zwei Dritteln der Seiten Plagiate gefunden zu haben, eine Liste gibt es auf der GuttenPlag Wiki. Ich bin fast geneigt zu sagen, dass sich Herr von oder zu Guttenberg bessere Ghostwriter hätte suchen sollen. Eine gute Quelle für den Spott zum Schaden ist übrigens Twitter, hier zu klicken. Der Toptweet ist: “ARD reagiert schnell und sendet am Sonntag aus gegebenem Anlass einen Zitatort.” (@malotki).

Guttenberg hat mit Ahlhaus den Hamburger Wahlkampf eröffnet. Auf der einen Seite hoffe ich ja, dass die Plagiataffäre der CDU heute schadet, aber der Scholzomat ist auch nicht die dolle Alternative.

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Hamburger Derby

Mittwoch, 16. Februar 2011 | Autor:

Eigentlich müsste ich von meiner Einstellung her, von meinen Ansichten, und wenn ich mir die Fans, das Umfeld und die Einstellung ansehe, als alter Hamburger ein Fan des FC St. Pauli sein. Bin ich aber nicht, denn mein Vater hat mich vor etwa 50 Jahren in das Volksparkstadion mitgenommen und seitdem schlägt mein Herz für den HSV. Und wie sagt man so schön: eine Frau kann man wechseln im Leben (habe ich ja häufig genug gemacht), aber den Fußballverein wechselt man nie. Also schlagen meine Emotionen halt für den HSV.

Deshalb habe ich mich heute entschlossen das Spiel zwischen St. Pauli und dem HSV in einer “Sky-Sports-Bar” anzusehen. Ich war schon erstaunt, dass die Kneipe fast durchweg reserviert war, bekam aber noch einen Platz mit gutem Blick auf die Leinwand zugewiesen. Das Publikum war gemischt aus Anhängern der beiden Vereine, aber die Stimmung war friedlich und gut.

Der HSV spielte gut und war über 60 Minuten hoch überlegen. Er und seine hoch bezahlten Stars versäumten nur das Toreschießen. Und so kam es, wie es kommen musste: St. Pauli schoss ein Tor, der HSV war geschockt und zum ersten Mal seit über 30 Jahren gewann St. Pauli das Stadtduell.

Meine Enttäuschung war groß, es ist halt für einen HSV-Anhänger eine Schmach, gegen St. Pauli zu verlieren. Langsam komme ich zum Schluss, dass ich mir kein Spiel des Bundesligadinos mehr anschauen sollte, denn die Zeiten, als mein Herzenswunsch, ein gutes Spiel und ein Sieg des HSVs, erfüllt wurden, die sind schon lange vorbei.

Aber immerhin hat Hamburg gewonnen.

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Thema: Rumpelkammer, Vorgarten | Beitrag kommentieren

Erinnerungen

Montag, 14. Februar 2011 | Autor:

Nachdem die Erkältung, die ich mir wahrscheinlich bei der Beerdigung meiner Paten- und Lieblingstante Hannchen in Östringen geholt habe, fast wieder vorbei ist, möchte ich doch ein paar Gedanken zum Älterwerden und Beziehungen loswerden.

Für den Freitag, an dem Tante Hannchen starb, hatten sich seit Anfang Januar mein Lieblingscousin (von der Prenzler/Hannoverschen Seite) Volker und seine Frau Angelika aus Hannover für einen WE Besuch angekündigt, und ich war, da wir uns seit 20 Jahren oder so nicht gesehen hatten, doch sehr aufgeregt.

Volker Volker und Angelika

Das Tolle an Besuchen von “alten” Bekannten und Verwandten ist, das sofort wieder eine Gesprächsebene da ist, es einfach viel zu erzählen gibt und im besten Fall auch noch die positiven Eindrücke der letzten Jahre erhalten sind und sich fortsetzen. So ging es mir in diesem Fall, Axel war leider unterwegs und nur am Freitag mit uns in der Distel, aber vielleicht wären die ganzen Familiengeschichten auch für ihn nicht so prickelnd gewesen. Erstaunlich war, daß Volker trotz Katzenallergie hier schlafen konnte, aber für jeden Zweifelsfall war ja Angelika, die Ärztin ist, dabei.

Am Dienstag morgen dann der Flug nach Karlsruhe, in Tegel traf ich meine Großcousine Christina, also die nächste Generationsebene, die auch schon ein Auto gemietet hatte, mit dem wie erst zu Uwe und Helga ins Angelbachtal und dann zur Beerdigung fuhren. Dort waren dann alle Familienmitglieder der Förderer/Badischen Seite versammelt und trotz der Trauer war es gut gemeinsam Abschied zu nehmen.

Ich war schon immer ein Familientier und freue mich über den guten Kontakt, der sich nicht nur erhalten hat, sondern sich in einigen Fällen jetzt wieder stärker entwickelt. Ein weiteres freudiges Ereignis mit Herdencharakter wird daher unsere diesjährige Geburtstagsfeier in Kanada sein, an der auch Michael und Depo aus London, Elisabeth und Börje aus Stockholm und Petra und Thomas, Axel Schwester und Schwager aus HH teilnehmen.

Und dann war ja am Freitag Petho für eine Stippvisite in der Gryphiusstrasse und mit Nachfrage am Samstag stellten wie fest, dass wir uns jetzt auch schon 40 Jahre kennen…….und alle sehen für mich noch recht jung aus, denn so sind sie in meinem Gedächtnis verankert und werden es wohl auch bleiben…..wie gnädig!!!

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

(Katzen)Schnippsel

Sonntag, 13. Februar 2011 | Autor:

 

Camillo

 

Tiger 1. Camillo zieht sich manchmal auf einen hohen Platz zurück, den eigentlich Buddy ihm gezeigt hat. Camillo passt aber besser zur Farbe des Möbelstücks.

***

 

Tiger 2. Bei Hamburg vs. Berlin gibt es ein wunderschönes kleines Video von einem Kätzchen, dass in Zeitlupe aufgenommen ist.

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Tiger 3. Don Dahlmann wollte keine zweite Katze, hat sich aber dann doch eine aus dem Tierheim geholt. Was er so schildert erinnert mich sehr stark daran, wie Linus sich verhielt, als er zu uns kam.

***

 

Tiger 4. Und auch die Matz von Don Alphonso erinnert mich an unseren Linus, denn sie scheint ein absolut ähnliches Trinkverhalten zu haben.

***

 

Tiger 5. Deshalb soll jetzt auch Linus selbst noch einmal zu sehen sein, der unserem Gefäßkater Camillo Cooper einen Schlafplatz streitig gemacht hat, der auch besser farblich zu ihm passt.

Linus

Nachtrag: Und dann hat Hanna unter den Bildern ihrer Kamera noch ein Bild von Cooper an gleichem Platz gefunden:

Cooper

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Thema: Katzenhöhle | 4 Kommentare

Gleichgewicht

Mittwoch, 9. Februar 2011 | Autor:

Gleichgewicht

Ich frage mich, ob diese Gleichgewichtsaktion auch mit echten Menschen funktionieren würe.

Skulptur im “Vorgarten” einer Firma an der Nordkanalstraße in Hamburg.

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Thema: Arbeitszimmer, Rumpelkammer | Beitrag kommentieren

Mediendiskussion

Mittwoch, 9. Februar 2011 | Autor:

Über einen Wissenschaftler, dem ich bei Twitter folge, hatte ich die Gelegenheit, am Dienstag Abend an einer Gruppendiskussion zum Thema Gebrauch von Medien zur Informationsbeschaffung teilzunehmen. Die Diskussion fand statt im Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg. Das Institut bereitet eine große Telefonumfrage vor im Zusammenhang mit einer regelmäßig (z.B. jährlich) durchzuführenden Befragung zu den medienübergreifenden Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung mit Förderung des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Zu der Diskussion hatten sich 8 Teilnehmer versammelt. Wie zu erwarten war, war ich der Älteste, dann war da noch eine Studentin von 44 Jahren, alle anderen waren in den Zwanzigern. Vorher hatte ich den Eindruck, es würde eine Diskussion von Twitternutzern, es stellte sich aber heraus, dass ich interessanterweise der Twittervertreter war, alle anderen nutzen andere Medien.

In dieser Gruppe gab es einige für mich interessante Ergebnisse der Diskussion:

  • Das Radio spielt als Informationsquelle kaum eine Rolle. Bis auf die 44-jährige Studentin wird das Radio kaum anders benutzt als Unterhaltungsquelle während des Autofahrens.
  • Das Gleiche gilt für die Printmedien, die praktisch keine Bedeutung haben.
  • Hauptinformationsquellen sind Fernsehen und Internet.
  • Interessanterweise sind die Fernsehquellen Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die Privatsender spielen kaum eine Rolle. Vielleicht wollte das aber auch nur keiner zugeben.
  • Besonders wichtig im Internet sind Google und Wikipedia.
  • An zweiter Stelle stehen dann Newsportale wie Spiegel Online oder aber auch GMX oder Ähnliches.
  • Blogs benutzte außer mir nur ein anderer Teilnehmer.
  • Für Informationen und Kontakte im privaten Umfeld wird hauptsächlich Facebook verwendet, StudiVZ und Verwandte sollen mehr oder weniger Out sein.
  • Als Twittervertreter war ich auch der Einzige, der Twitter entsprechend nutzt.

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Studie, die ich Mitte des Jahres erhalten soll. Das Überraschendste kam dann zum Schluss der neunzigminütigen Diskussion: ich bekam unerwarteterweise noch 25 € als Aufwandsentschädigung.

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Thema: Vorgarten | Ein Kommentar