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Beiträge vom » Mai, 2011 «

Lotus Notes

Freitag, 27. Mai 2011 | Autor:

In einem Artikel zu einem Forschungsprojekt von IBM über dieNutzung von Email schreibt SPON als Fazit:

Ausgerechnet IBM… Jenes Unternehmen also, dem die Welt Lotus Notes verdankt: Das überladene, nur sehr bedingt alltagstaugliche Datenbank- und Mailsystem quält jeden Tag viele Millionen Angestellte, weil sie von ihren Arbeitgebern zur Nutzung gezwungen werden. Bereits seit 2007 lädt die Webseite “I hate Lotus Notes” alle Nutzer dazu ein, den Frust über diesen “Angriff auf ihren Lebenswillen” zu teilen, statt zu verzweifeln, zu zerbrechen oder sich gleich aufzuhängen.

Ich bin einer dieser gequälten und habe dem eigentlich nichts hinzuzufügen.

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Thema: Arbeitszimmer | Beitrag kommentieren

Murphy

Donnerstag, 26. Mai 2011 | Autor:

So häufig benutzen wir ja kein Auto, diese Woche war es mit zweimal Reservierung bei Greenwheels eher mehr als normal. Und wie es so kommen musste, sind wir beide Male in Riesenstaus geraten.

Am Montag bin ich mit Hanna und Michael zum Holländer am Treptower Park gefahren, um Pflanzen zu kaufen, die bestehende Lücken auf unserem Balkon schließen sollten. Und prompt gerieten wir in das Verkehrschaos rund um das Ostkreuz, an dem in der Nacht zuvor ein Attentat zu einem Kabelbrand geführt hatte. Die genaue Uhrzeit konnte man im Web sehen, denn am Ostkreuz ist eine Webcam installiert, die die Baufortschritte dokumentieren soll. Und dies hatte in der Nacht von Sonntag auf Montag exakt um 3:02 Uhr das letzte Bild geliefert und war dann einen Tag lahm gelegt, mittlerweile läuft sie aber wieder. Zum Glück war weder unser 1&1 Internetzugang noch mein Vodafone Mobiltelefon betroffen, andere, nur ein paar hundert Meter weiter, hatten da mit einem Ausfall zu kämpfen.

Heute dann habe ich erst Hanna zu einer ärztlichen Untersuchung im Ringcenter gefahren und danach sind wir noch zum Einkaufen in die Metro. Und prompt steckten wir auf der Frankfurter Allee wieder im Stau, denn neben den sowieso schon (gefühlt) jahrelang andauernden Sanierungsarbeiten an der U5 hatten wir mit massiven Ausweichverkehr zu kämpfen. In der Spree war an der Oberbaumbrücke eine 250kg Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden, das hatte Straßensperrungen zur Folge und sehr schleppenden Verkehr in der Umgebung. In dieser Situation mussten dann auch noch einige Autofahrer zuhause Bescheid sagen, dass sie zu spät kommen oder so, denn die telefonierten intensiv mit ihren Mobiltelefonen und fuhren reichlich unaufmerksam und verkehrsbehindernd.

An beiden Tagen gelang es mir dennoch, das Auto rechtzeitig wieder zum Stellplatz zu bringen, am Montag auf die Minute und heute 6 Minuten vor Ablauf der Reservierung. Wie gut, dass ich in der Zeitbemessung solche Umstände immer einkalkuliere.

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Besuch aus London

Montag, 23. Mai 2011 | Autor:

Michael

Seit gestern haben wir Besuch von unserem lieben Freund Michael aus London. Eigentlich wollten wir zu seiner Überraschungsparty nach London fliegen, aber da kam dann Hannas Schlaganfall dazwischen.

Hanna geht es soweit ganz gut, wie man sieht, diskutiert sie angeregt und trinkt dazu Rotwein. Am Ende des Tages merkt man dann allerdings, dass es für sie doch noch ein wenig anstrengend ist, und wir waren dann alle früh im Bett, da auch Michael um 5 Uhr morgens aufgestanden war.

Hanna mit Wein

Ach ja, natürlich gab es bei dem Wetter einen kleinen Zwischenimbiss mit Spareribs, das Hauptessen später bestand dann wieder, der Jahreszeit angemessen, aus Beelitzer Spargel.

Spareribs

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Thema: Gästezimmer | Beitrag kommentieren

Flora und Fauna am Wochenende

Montag, 23. Mai 2011 | Autor:

Rose Indigoletta

Die Indigoletta blüht jetzt mit aller Macht, wir haben drei verschiede Clematis am Blühen und auch die Rose Shakespeare2000 hat einige Blüten, die sich schon zeigen. Jetzt warten wir nur noch auf den Oleander, aber der wird noch etwas brauchen, bis er blüht.

Clematis

Camillo nutzt die Sonne, um sich in der Wärme mit einer der vielen in der Wohnung herumliegenden Spielmäusen zu vergnügen.

Camillo mit Maus

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren

WTF

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Autor:

Zur Zeit arbeite ich in Verhandlung mit der EU-Kommission an dem Vertrag für ein Projekt, was von den Gutachtern unter Auflagen angenommen wurde und an dem auch unsere Firma beteiligt ist. An diesem Kollaborationsprojekt sind 8 Organisationen beteiligt aus Deutschland (4) sowie Italien, Spanien, Finnland und Rumänien. Die Hauptaufgabe ist jetzt, sich mit dem Ansprechpartner bei der EU auf eine Description of Work (DoW) zu einigen, was so etwas wie ein Pflichtenheft ist, für die die etwas von technischen Projekten eine Ahnung haben.

Am Dienstag Nachmittag habe ich die erste Version der DoW an die Kommission abgeschickt, den Hauptteil als Word-Dokument in einem Modus, in dem die Änderungen gegenüber dem Antrag gekennzeichnet sind. Nur für die Arbeitspakete habe ich ein Onlinetool der Kommission benutzt, weil das einige notwendige Tabellen automatisch erzeugt wie Ergebnislisten, Meilensteine oder die Personalverteilung auf die Arbeitspakete.

Gestern war dann so ein Tag, wie er vorkommen kann. Zunächst kam unser Konsortialführer und beschwerte sich, dass ich bei ihm und uns zusammen 18.000 Euro zuviel abgezogen habe und dafür ein anderer Partner, den er (ein deutscher Professor) mir gegenüber schriftlich als Arschl…. und Fuzzi bezeichnet hat, eben diesen Betrag zuviel zugewiesen bekommen hat. Dazu muss man wissen, dass es sich um ca. 0,6 % der EU-Förderung handelt und wir als Konsortialführer das im laufenden Projekt locker wieder reinholen können. Wenn schon vor Projektbeginn schon solche Ressentiments aufgebaut werden, frage ich mich, wie das später mit der Zusammenarbeit klappen soll.

Nachdem ich die DoW abgeliefert hatte, habe ich ein webbasiertes Projektmanagementtool eingerichtet,  mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Da kam dann ein anderer Projektpartner und meinte, es sei Firmenvorgabe, nie Daten im Web oder in der Cloud zu hinterlegen wegen der Datensicherheit. Da half es nicht, dass ich erklärte, dass die Daten in einem Hochsicherheitszentrum hinterlegt werden, täglich gesichert werden, wobei jede Sicherung für 7 Tage aufbewahrt wird, dass das Rechenzentrum gegen Naturkatastrophen, Stromausfälle und Eindringlinge gesichert ist und seit zehn Jahren keinen erfolgreichen Hack zu verzeichnen hatte. Nein, die Dokumente per Email zu verteilen wird als sicherer angesehen… Vorfälle wie der Datenverlust bei Amazon oder Lecks wie bei Sony helfen meinen Argumenten da nicht wirklich weiter. Dabei ist die Schwachstelle bei der Datensicherheit erwiesenermaßen der Mitarbeiter, der offiziell auf Daten zugreifen kann, und fahrlässig oder wissentlich die Datensicherheit untergräbt.

Zu guter Letzt kam dann der Ansprechpartner bei der EU und wollte die Beschreibung der Arbeitspakete als Worddokument mit Änderungsverfolgung haben. Hatte ich natürlich nicht, weil ich gedacht habe, mit der Nutzung des von der EU gewünschten Tools etwas besonders Gutes zu tun.

Aber was tut man nicht alles, mein Arbeitsvertrag läuft am Ende August aus, und wenn das Projekt was wird, dann ist ein neuer Vertrag über 3 Jahre sicher. So, WTF.

Übrigens, ich wurde auf Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass Berlin einen Senator für WTF hat ;)

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Thema: Arbeitszimmer | 2 Kommentare

Flora und Fauna am Dienstag nachgetragen

Dienstag, 17. Mai 2011 | Autor:

Knospen der Indigoletta

Auf unserer Terrasse sind die Rosen mit Macht am Kommen. Insgesamt sind über 20 Knospen zu zählen, wobei die Indigoletta ein wenig vor der Shakespeare2000 liegt. Auf diesem Bild sind 4 schon fast aufgegangene Blüten zu zählen.

Was die Fauna angeht, möchte ich noch einmal auf unseren Linus zurück kommen, der doch ein sehr eigenwilliger Kater ist. Was das Trinken angeht, liebt er neben abgestandenem Blumenwasser aus der Vase, in der sich selbstverständlich noch die Blumen befinden, also daneben liebt er bewegtes Wasser. Beim Wassernapf auf dem Balkon tritt er geschickt auf den Rand, so dass das Wasser zu schwappen beginnt, erst dann trinkt er. Und wenn er den Wasserhahn in der Küche laufen hört, ist er meistens sofort da, um das Wasser direkt aus dem Hahn zu trinken. Allerdings klappt das dann nicht, wenn ein Fotograf das Ereignis aufnehmen will.

Linus am Wasserhahn

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren

Mein erstes Mal Berlin

Samstag, 14. Mai 2011 | Autor:

Als Junge (und in Maßen auch jetzt) habe ich den Fußball geliebt. So ungefähr mit 13 Jahren habe ich meine Eltern bedrängt, ich wollte gern in einen Fußballverein eintreten. Doch da biss ich auf Granit, Fußball kam absolut nicht in Frage. Ich würde meine Eltern als Kleinbürger bezeichnen und da musste man sich in den 60er Jahren abgrenzen gegenüber den Proleten, und Fußball galt als Proletensport.

Nach einigem Hin und Her wurde es mir dann gestattet, in einen Leichtathletikverein einzutreten. Damals war der Verein, in den ich eintrat, durchaus renommiert, auch auf der nationalen Ebene. Es war der SV St. Georg in Hamburg-Hamm. Obwohl nur zweite Wahl,tat mir das Training bei den Leichtathleten gut, vorher hatte ich bei den Bundesjugendspielen nichts gerissen, ein Jahr im Verein und ich gewann eine “Lübkeurkunde”. So hieß damals die große Urkunde, denn die Bundesjugendspiele standen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, und der hieß damals Heinrich Lübke.

Wenn man in einem Sportverein ist, auch wenn man nicht zur Spitzenklasse gehört, sind Wettkämpfe immer angesagt. Und so war es dann in einem Winter Mitte der sechziger Jahre, dass ich bei einem Hallensportfest des SV Charlottenburg in der Staffel mitlaufen sollte. Ich hatte mich gefreut und sah dem Ereignis in fruediger Erwartung entgegen. Am Samstag morgens sollte es losgehen mit einem Bus über die Transitstrecke.

Am Freitag stellten wir allerdings fest, dass ich für diese Reise unbedingt einen Kinderausweis benötige. Woher nehmen und nicht stehlen? Es war Hektik angesagt und nach einigem Herumfragen taten wir einen Spätdienst der Hamburger Behörden auf, der dieses Dokument am Freitag Abend noch ausstellen konnte.

Aufgeregt stieg ich dann am Samstag in den Bus, und ich erinnere mich noch, wie ich mir in der Halle des SV Charlottenburg die Lunge aus dem Hals lief. Welchen Platz wir errangen, weiß ich nicht mehr, die Erinnerungen an das Event sind aus sportlicher Sicht positiv.

An Berlin als Stadt erinnere ich mich nicht mehr im Zusammenhang mit dieser Gelegenheit, und nur im Nachhinein gewinnt das Ereignis Bedeutung, denn jetzt bin ich ja in Berlin zuhause.

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Thema: Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Kieztipps

Mittwoch, 11. Mai 2011 | Autor:

Wenn man Besuch hat, dann fragt der auch danach, was es so in der näheren Umgebung gibt. Ich erinnere mich daran, das wir zumindest drei Tipps gegeben haben, die ich mit Euch teilen will.

***

Olivia. Olivia ist ein feiner Laden für Schokolade und Torten, der auch ganz spezielle und extravagante Süssigkeiten in exzellenter Qualität bietet. Wenn man vor Ort eine Tarte mit einem Kaffee genießen will, gibt es ein paar Stühle auf dem Bürgersteig, die irgendwie das Gefühl eines französischen Cafés vermitteln.

Olivia Schokoladen
Wühlischstraße 30
10245 Berlin
S+U-Bhf Warschauer Straße
Tel: 030 – 60 500 368
mail@olivia-berlin.de

***

Caramello. Gleich nebenan ist eine Eisdiele, die sich darauf spezialisiert hat, biologisches und auch veganes Eis anzubieten von großem Geschmack, wahrscheinlich eine der besten Eisdielen im Osten von Berlin.

Wühlischstrasse 31
10245 Berlin
Tel: +49 30 609 55 226 | Fax: +49 30 609 44 681
E-Mail: info@caramello-eis.de | Web: www.caramello-eis.de

***

Curry66. Curry66 ist ein Burger- und Currywurstladen in der Grünberger Straße. Der Name soll sicher den Eindruck erwecken, als ob eine Verbindung zum bekannteren Curry36 in Kreuzberg besteht, die gibt es aber nicht, es gibt sogar Rechtsstreitigkeiten zwischen den beiden. Trotzdem ist Curry66 sehr gut, wie man zum Beispiel aus dieser Rezension sieht. Unsere Schweden haben Konnopke und Curry66 ausprobiert, den Vergleich hat unser Friedrichshainer Laden gewonnen. Ob die Sauce mit der Stärke 8 allerdings dem Geschmack dient oder eher als Mutprobe anzusehen ist, die Entscheidung überlasse ich anderen.

Grünberger Straße 66
10245 Berlin (Friedrichshain)

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Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren

Besuch aus Schweden

Mittwoch, 11. Mai 2011 | Autor:

Hanna ist fröhlich

Lange vor Hannas Krankenhausaufenthalt war er schon geplant, der Besuch unserer Freunde Elisabeth und Börje aus Stockholm mit ihrem und unserem Freund Hans. Hanna hatte wie üblich schon einiges arrangiert, am ersten Tag, dem letzten Mittwoch, waren Uwe und Frank eingeladen und am Sonntag dann Dagmar und Hans-Peter.

Zum Glück sind die Schweden sehr angenehme Gäste, die auch im Haushalt anpacken, so dass Hanna trotz ihrer Erschöpfung mit dem Besuch ganz gut klar kommen konnte.

Hanna, die Schweden und Uwe und Frank

Als Frank und Uwe zu Besuch waren zu unserem üblichen Grillessen, da befand ich mich noch auf dem Weg von Antwerpen nach Berlin, so dass ich von diesem Besuch nur aus zweiter Hand berichten kann, die Bilder hierzu stammen von Hans. Irgendwie muss die Situation schon etwas merkwürdig gewesen sein, denn da war auf der einen Seite Hanna, die nach ihrem Schlaganfall sehr schnell im Krankenhaus war und nur wenig Anzeichen des Schlaganfalls zeigt, und Frank, der mindestens zwei Hirninfarkte hatte und jetzt doch schwer behindert ist, pflegebedürftig und zu solchen Gelegenheiten im Rollstuhl transportiert werden muss.

Hanna schälz Spargel

Am Sonntag war dann das Spargelessen mit Dagmar und Hans-Peter angesagt, und wie man sieht, lässt es sich Hanna nicht nehmen, die angemessene Menge Spargel zu schälen.

Börje und Elisabeth

Börje und Elisabeth unterhalten sich nicht nur in der Küche, sondern packen auch kräftig mit an, so dass Hanna nicht so sehr gestresst war. Für Dagmar und Hans-Peter war der Besuch bei uns wahrscheinlich auch eine willkommene Abwechslung, denn auch Dagmar hat ein paar ernstere gesundheitliche Probleme.

Hans-Peter, Dagmar und Hans

Auf jeden Fall hat es mich gefreut, dass Hanna bei aller Anstrengung sich dann doch über den Besuch gefreut hat und sehr fröhlich war. Weitere Bilder vom Besuch könnt Ihr hier sehen, ich habe endlich mal wieder eine Galerie erstellt.

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Thema: Gästezimmer, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren

Flora und Fauna am Wochenende

Sonntag, 8. Mai 2011 | Autor:

Terrasse

Langsam entwickelt sich unsere Terrasse wieder zum Dschungel. Irgendwie hat Hanna aber auch einen grünen Daumen, es scheint ihr alles zu gedeihen.

Und auch beim Kauf der Clematis haben wir wohl ein gutes Händchen gehabt, die erste Blüte hat sich geöffnet. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass unsere beiden grauen Kater nicht mehr ganz so wild sind und nicht mehr in das Bambusgitter steigen.

Clematis

Und hier ist Linus noch zu sehen, wie er die Tür öffnen will. Bei uns ist abschließen Pflicht! Das kleine Video hat übrigens unser schwedischer Freund Hans gedreht, der zur Zeit mit Elisabeth und Börrje auf Besuch ist. Über den Besuch gibt es später noch mehr.

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Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Ein Kommentar