Flora und Fauna mitten in der Woche
Mittwoch, 18. April 2012 | Autor: Hanna
Also, mit dieser Hyazinthe fing es eigentlich an. Bevor Carsten über Ostern nach Hause bzw. zu Schwiegermutter und Eltern fuhr, brachte er mir diese schöne weiße Dame und es war ja noch so kalt. So bekam sie erst einmal einen Platz zwischen den Orchideen.
Und dann kam mit Maren diese traumhafte weiße Hortensie, also am ersten etwas wärmeren Tag nach Ostern wurden die “White Ladies” an schöne Plätze gepflanzt, und da mir Bettina und Walter die Terrasse schon so schön vorbereitet haben, war ich mit Axel beim Holländer, um “Farbflecke ” einzukaufen! Dabei ist Axel wirklich der mit den schöneren Ideen, mit fehlt eigentlich jeglicher Hang zum Gestalten. So kamen erst mal diese Hortensien zu der White Lady.
Und dann eine völlig neue Glockenblumensorte, die natürlich auch von Axel entdeckt wurde. Ich dachte erst es sei eine Gloxinie, denn so eine Form mit großen Blüten habe ich noch nie gesehen.
Und natürlich kam noch eine gewohnte Glockenblume dazu, und ich habe Axels Vorschlag , noch eine zweite mitzunehmen dummerweise verworfen. Da müßen wir wohl bald Abhilfe schaffen!!!
Und das sind meine Primeln vom letzten Jahr, die ja “einjährig” sind und deshalb eigentlich gar nicht blühen sollten. Aber sie tun es zu unserer größten Freude doch und haben auch noch ganz viele Knospen!!!
Ach ja. Meine Arbeit steht natürlicher immer unter der Beobachtung einiger Hoheiten, deren Aufenthaltsort wir teilen dürfen. Cooper hat sich wegen des kalten Windes ein wenig aufgeplustert und sieht jetzt perfekt wie ein Zuchtkater trotz Kastration aus. Danke, danke Susanne, daß wir so traumhaft schöne Katzen bekommen haben!
Und wem es draußen zu kalt ist, der behält sich Kritik durch Beobachtung von drinnen vor!!
Wir haben auch schon den ersten Gewürzkübel mit Salbei, roten und grünem Basilikum und Kerbel vorbereitet und es durfte auch ein kräftiger Topf Rosmarin nicht fehlen, es soll ja zum WE etwas wärmer werden und so werden diese ersten Frühjahrspflanzungen die Wartezeit auf die Tulpen, Hyazinthen und sonstige im Herbst versenkten Blumenzwiebeln etwas verkürzen.











Für die Adoption der beiden grauen Eminenzen gebührt nur den Eltern Dank; für das liebevolle Wesen der beiden Kater habe ich sehr gerne gesorgt, sie waren traumhaft liebevolle Kätzchen, die ich in ihr Leben begleiten durfte. Ihr seht, die Freude war ganz auf meiner Seite!
Liebe Grüße Susanne