Urlaub Tag 5: Tapas und mehr

hendaye2012 Faehre

Nachdem ich die anderen drei alleine zum Einkaufen geschickt habe, sind wir am frühen Nachmittag mit der kleinen Fähre oben nach Hondarribia in Spanien gefahren, um Tapas zu essen.

hendaye2012 Bar Txantxangorri

Wir landeten in Bar Txantxangorri (das ist Baskisch und heiß auf Deutsch Rotkehlchen), einer Bar, in der auch viele Einheimische sich einen schnellen Wein oder Kaffee genehmigen. Die beiden Männer am Tisch sind allerdings Franzosen, auf die werde ich gleich noch zurück kommen.

hendaye2012 Muscheln

Wir findgen an mit ein paar Kleinigkeiten, für jeden etwa 3 kleine Bocadillos, Minibrötchen mit Schinken und anderen Sachen. Dann wollten Hanna und Elisabeth noch ein paar Muscheln in Knoblauchsoße, es folgten noch ein Teller Calamaris und einer mit Gambas alla Plancha. Dann musste das natürlich noch mit einem Schokoladenkuchen bzw. einem baskischen Kuchen abgerundet werden. Begleitet wurde das Ganze von zwei Flaschen Roséwein

Währenddessen kamen wir mit den Franzosen am Nachbartisch in Gespräch, die so etwas wie Handlungsreisende waren und ihre Siesta im Restaurant hielten. Außerhalb der Pause verkauften sie offensichtlich Pilze. Das Gespräch war sehr angeregt und die Beiden waren sehr spendabel, ich habe es jedenfalls noch nie erlebt, dass Fremde einem 4 (!) Flaschen Wein spendieren.

hendaye2012 Hanna mit Pilzverkaeufer

Besonders Hanna war aufgedreht wie so oft bei solchen Gelegenheiten. Sie hielt nicht nur ein Schwätzchen mit den Franzosen, sondern auch mit der Köchin, um sich bei ihr für das gute Essen zu bedanken und sie nach Berlin einzuladen.

hendaye2012 Hanna mit Koechin

Am späten Nachmittag ging es dann ganz vorsichtig zurück nach Hendaye, wo Börje und ich gleich, Elisabeth und Hanna etwas später in unsere Betten sanken.

Leider hat Hanna heute (als einzige) noch schwer mit den Nachwirkungen zu kämpfen.

hendaye2012 Boerje vor Hondarrabia

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