Urlaub Tag 13 und Schlusstag

Atomium

Auch wenn der urlaub schon wieder einige Tage her ist, möchte ich nicht versäumen, die letzten anderthalb Tage nachzutragen.

Am Freitag haben wir uns nach dem bewährten Madridmuster wieder ein Ticket für die „Hop on – Hop off“ Stadttour besorgt um einen Überblick über die Stadt zu gewinnen. Die Fahrt ging in den hohen Norden zum Atomium, das ein begehbares Eisenatom darstellen soll und als Wahrzeichen zur Weltausstellung 1958 erbaut wurde.

Dann durch die ganze Stadt, natürlich durch das Europaviertel und etwas feinere Stadtviertel, in denen die vielen blühenden Kastanien besonders zur Geltung kamen.

Kastanien in Brüssel

Nach der Tour ging es dann ins Musée des Beaus Arts, wo Hanna hauptsächlich ein paar bekannte Gemälde von Bruegel besichtigen wollte.

Bruegel

Schön war der Anblick der Schulklassen, die an diesem Tag in großer Zahl im Museum waren, sich mit der (meistens) Lehrerin vor die Bilder setzten, um den Leuten nicht den Ausblick zu versperren, und sich dann die Erklärungen anhörten.

Kunstunterricht

Nach mehreren Stunden Stadtrundfahrt und dem Museumsbesuch war es dann Zeit, sich zu stärken und wir machten das an der sehr schönen Place du Sablon.

place_sablon_2.jpg

Dabei fanden wir eine sehr schöne Eckkneipe, das Café Leffe, das eine sehr gemischte Klientel hatte, aber sehr anständiges Essen bot (Hanna hatte da natürlich noch einmal bei den Muscheln zugeschlagen und die Spezialität Brüssels, die Fritten, waren das erste Mal richtig gut). Und zum Essen war dann eine andere Spezialität Belgiens angesagt, ein Leffe, eines der vielen Biere, die es in diesem kleinen Land gibt.

Leffe Printemps

Der Rückflug am Samstag war dann ereignislos und letztlich waren wir dann auch froh, wieder in unsere Wohnung und zu den Karen zu kommen. Und wie das so ist, wenn man schnell nach Hause will, dann gerät man in einen Stau wegen einer der zahlreich in Berlin statt findenden Demonstrationen.

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