Hirschrücken

Damhirschrücken

Gestern waren Steffi Stephi, Charlotte und Carsten bei uns zum Essen und, da ich zufällig diese Wochen in Berlin bleiben musste, habe ich die Zubereitung des von Antonia geschossenen, ausgebeinten Damhirschrücken übernommen.

Die Zubereitung war relativ einfach: den Rücken parieren, salzen und mit Kräutern einreiben (bei uns diesmal feingewiegtes Rosmarin, Salbei, Sauerampfer und Estragon). Dann mit ein paar Wacholderbeeren ab in den auf 190 Grad Umluft vorgeheizten Ofen (offenes Gefäß), nach 35 Minuten etwas Rotwein und saure Sahne hinzugeben, nach 45 Minuten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie eingewickelt ruhen lassen. Das Fleisch soll innen rosa sein, gegebenenfalls noch kurz im warmen Ofen nachgaren lassen.

Den Bratensud durchseihen, mit Rotwein und saurer Sahne auffüllen, salzen, pfeffern und mit einer feingeriebenen Kartoffel eventuell ein wenig andicken.

Dazu Gemüse (bei uns Rotkohl und ein Mischgemüse aus Sellerie, Möhren, FenchelStaudensellerie, Lauch) und Salzkartoffeln oder Klöße.

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4 Kommentare zu Hirschrücken

  1. Rolf Lührs sagt:

    yummi! Das werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren – danke für’s Rezept!

  2. Stephie sagt:

    Und lecker war’s!!!

  3. also ganz ehrlich – Hirschrücken im Hochsommer – das geht ja mal gar nicht 😉
    Sieht aber super lecker aus.

  4. Axel sagt:

    @marie Natürlich hast du Recht. Aber die Regel kommt aus den Zeiten vor der Tiefkühltruhe, heute ist das anders 😉

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