Termine, Termine

28.01.2013 (Mo.)

Heute ist mal wieder ein Montag, an dem es nicht nach Hamburg geht. Anlass ist ein Termin bei der HNO-Ärztin in Vorbereitung auf das Schlaflabor. Und die findet einiges, was wichtig sein könnte im Hinblick auf Atemstörungen. Das erfordert dann natürlich wieder einige Untersuchungen. Vielleicht dann wieder Gelegenheiten, einen Tag länger in Berlin zu bleiben.

29.01.2013 (Di.)

In Hamburg ist es dann mal wieder eine Woche mit harter Arbeit auf eine Deadline hin. Wir waren im letzten Jahr mit einem Antrag erfolgreich, einer von dreien, die aus hundert Bewerbungen ausgewählt werden. Leider hatten wir eine versteckte Klausel übersehen, die die zulässigen Tagessätze beschränkte. Die Europäische Kommission hätte das Projekt entsprechend verhandelt, aber leider nahm einer unserer Partner das zum Anlass, aus dem Projekt auszusteigen.

Die EU will das Projekt gerne, meine Chefin will es, also ein neuer Anlauf. Leider ist sie die 10 Tage vor Abgabe in Brüssel unterwegs, Hat sich noch einen Virus eingefangen, also bin ich plötzlich federführend mit der Unterstützung einer Kollegin. Also lange Arbeitstage, heute und morgen.

30.01.2013 (Mi.)

Versprochen hatte man mir die Zahlen für Montag, ich hatte eine Frist gesetzt auf Mittwoch 16 Uhr, die Zulieferung bekam ich dann schließlich nach 17 Uhr. Dann eingearbeitet und hochgeladen. Die Abgabe der Anträge erfolgt meistens elektronisch und normalerweise ist es gute Praxis, rechtzeitig eine Version hochzuladen, um Überlastungssituationen kurz vor Toresschluß zu vermeiden. Im großen Forschungsrahmenprogramm kann man den Antrag imm er wieder mit einer aktuelleren Version überschreiben bis Annahmeschluss. Hier aber nicht: hochgeladen, ätsch, jetzt darfst du nicht mehr ändern. Naja, zum Glück wäre das, was ich noch hätte machen wollen, nichts als Feinschliff gewesen.

Abends wollte ich dann noch einmal zum Italiener, aber der hat jetzt wieder einen Punkt verloren: ich fühle mich veräppelt, wenn sie den Eindruck erwecken, eine Karte je nach Marktlage zu haben und das dadurch anzeigen, dass die Gerichte auf eine Tafel geschrieben sind. Wenn dann aber nach einer Woche immer noch exakt das Gleiche draufsteht, ist das nichts als ein schlechter Marketingtrick.

31.01.2013 (Do.)

Heute wäre die Abgabe gewesen, ich hatte extra einen Termin vom Vormittag auf den Nachmittag verschoben, um die Zeit für letzte Feinarbeiten zu haben. War dann ja aber nicht, abgegeben hieß abgegeben. Übrigens, für die die es interessiert: der Antrag war zum Thema „Knowledge Alliances“ im Rahmen des Erasmus-Programms. In dem Projekt sollen Kurse in Zusammenarbeit mit Industrie entwickelt werden zur Ausbildung von Unternehmern oder, wie es auf Neudeutsch heißt „Entrepreneurs“.

Der verschobene Termin war einer mit einem Professor, mit dem ich zusammen ein Projekt durchführe, es ging um Personal- und Einstellungsplanung. Der Prof ist im letzten Jahr in den Ruhestand gegangen und offensichtlich haben seine Doktoranden im ein Buch zusammengestellt aus seiner Forscherkarriere. Und er hat mir ein Exemplar geschenkt, ich fand das eine nette Geste.

01.02.2013 (Fr.)

Heute ist der schönste Tag der Woche: es geht heimwärts!!!!

02.02.2013 (Sa.)

Linus am Computer

Hanna hat heute überraschenderweise einen Skypeanruf eines alten Klassenkameraden erhalten, den sie in Costa Rica wähnte. Und sie hat sich natürlich gleich mit ihm zum Essen (bei uns) verabredet. Ansonsten haben wir uns einen gemütlichen Tag gemacht, auch mit Computerspielen, bei dem Linus äußerst gern zwischen uns liegt und Hanna die Bedienung der Maus erschwert. Zu essen gab es ein sehr einfaches aber äußerst schmackhaftes Gericht: frische Nudeln mit einer Sauce aus Bacon, Pilzen, Pinienkernen, Petersilie und Crème fraiche.

Pasta mit Pilzen

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