Wir sind (bald) nicht mehr Papst

Wenn man so die ganzen Sondersendungen sieht, sollte man denken, eine eminente Pesönlichkeit sei gestorben. Dabei geht es doch nur um einen stockkonservativen alten Mann, der radikale Sekten wieder in katholische Kirche zurückgeholt hat, den evangelischen Kirchen abspricht, überhaupt Kirchen zu sein, und Moslems zunächst einmal für Terroristen hält.

Eigentlich ist doch die alte, häufig von bigotten Männern geführte Institution gar nicht mehr zeitgemäß. Das sieht man auch daran, dass die der Kölner Kardinal Meisner jetzt einen geistig agilen jüngeren Papst wünscht. „Nicht älter als 70, würde ich sagen.“

Na bravo. Eine kritische Würdigung des Pontifikats von Benedikt gibt es hier – ohne die vielen Lobhudeleien, die man sonst so hört.

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