Januar – 21. und 22.

Nach dem wöchentlichen “Groß”Einkauf (eher klein diesmal) am 21.1. wollte ich einmal eine anderen Kuchen backen, auch wenn Hanna immer am liebsten einen Apfel-Käse-Kuchen haben möchte. Ich habe mir also ein Rezept für einen Mississippi-Mud-Pie ausgesucht, ein Kuchen denn ich eigentlich sehr gerne mag. Backtechnisch war er (fast) gelungen, aber obwohl ich den Zuckeranteil auf zwei Drittel reduziert hatte, war er ungenießbar, weil extrem süß. Das war der erste von mir gebackene Kuchen, den ich im (Bio-)Müll entsorgen musste.

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Abends wollte ich eigentlich auf diese Veranstaltung gehen, aber nach dem Frust mit dem Kuchen und angesichts des schlechten Wetters habe ich darauf verzichtet.

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Am Tag darauf war dann ein Ersatzkuchen angesagt. Hanna liebt das Pan d’Oro, ich vermute das liegt an Beziehungen zu Italien in ihrer Vergangenheit, denn das Backwerk ist eigentlich ein italienisches Weihnachtsgebäck. Ich war nicht ganz zufrieden, Hanna schon und wir haben es die nächsten Tage zum Frühstück gegessen mit selbst gemachtem Mus aus Biofrüchten.

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Hanna hat sich mit Netflix vergnügt, deshalb habe ich den sonntäglichen Anruf unseres Londoner Freunds Michael angenommen. Ich bin eigentlich nicht so richtig der Telefonmensch, aber habe fast eine halbe Stunde mit ihm diskutiert über die Feinstaubbelastung in London und über das unvermeidliche Thema dieser Tage: Donald Trump.

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Abends kam dann der Auftrag der EU über zehn Projekte zur Vermarktung von Biomarkers, die ich innerhalb von 7 Tagen begutachten musste. Eigentlich hatte ich das schon zwei Tage zuvor erwartet.

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