Kuba (Dritter Tag) – 8.3.2017

Der dritte Tag war einem Ereignis gewidmet, das nur wenigen Kubabesuchern vergönnt ist: der Besuch in einer kubanischen Familie.

Nata und Nadya sind morgens mit Alejandro zum Einkaufen gefahren und haben dann ein Essen im Haus seiner Familie vorbereitet. Der Rest der Truppe ist dann später dazu gestoßen und wir haben einen fröhlichen Nachmittag verlebt.

Nata und Nadya beim Kochen

Zwischendurch auch einmal eine Diskussion mit der Schwiegermutter von Alejandro…

Nata und Alejandros Mutter

…während sein Vater sich um den Grill kümmert.

Alejandro's Vater

Hanna und ich wurden unterdessen von Alejandro Tochter Natalie belagert, die uns nach und nach ihre Spielzeugvorräte zur Verfügung stellte.

Hanna mit Spielzeug

Sie ist aber auch, wie man sieht, der ganze Stolz des Vaters. Es waren die Eltern von Alejandro da, seine Frau, seine Tochter, seine Schwester samt zweier Söhne und seine Schwiegermutter.

Vater und Tochter   Familie

Neffe   Familie

Andere sahen allerdings nicht so ganz glücklich aus.

Oliver

Aber irgendwann war dann endlich das Essen fertig.

Essen bei Alejandro

Und es bildeten sich dann gemischt kanadisch-kubanische Essensgruppen (oder auch rein kubanische oder kanadische).

Nata, Nadya und Alejandros Familie

Kanada

Sean und Alejandro

Nach dem Essen war dann Musik und Tanz angesagt. Musik ist auf Kuba allgegenwärtig, diesmal war es allerdings Greg der zur Gitarre griff. Er war mit Erda früh morgens aus Havana gekommen und spielte trotz seiner durchaus vorhandenen Müdigkeit.

Greg und Zuhörer

Tanz

Auch der schönste Tag geht einmal zu Ende und wie es sich für Kuba gehört, wurde für uns ein Oldtimertaxi gerufen. Dies war der am besten erhaltene Wagen aus den 50ern, den wir auf unserer Reise erlebten.

Chevrolet

Innen

Nach der Rückkehr fielen Hanna und ich ins Bett, vielleicht doch noch eine Auswirkung des Jetlags. Die anderen wollten das gleiche italienische Restaurant besuchen, in dem wir am Abend vorher waren, aber diesmal wurden sie von der Bedienung aus unerklärlichen Gründen nicht hineingelassen.

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