Kuba (Achter Tag) – 13.3.2017

Wenn man die Beiträge erst nach fast vier Wochen schreibt, kann schon mal ein Fehler passieren. Ich hatte geschrieben, dass ich am 12.3. Internetzugang in einem Hotel hatte (das Hotel Plaza oben im Bild), das war aber erst heute, genauso wie der Gang zur Bank.

Am Sonntagmorgen hatten wir beschlossen, die Callejon de Hamel zu besuchen, einem Platz für Rumba und den Santeriakult. Wenn man auf Kuba komplett in weiß gekleidete Menschen sieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie diesem Kult folgen, denn nach der Initiierung müssen die Anhänger sich für 3 Jahre komplett in Weiß kleiden. Ein Beispiel ist auf dem nächsten Bild zu sehen, dass allerdings nicht aus Havanna, sondern aus Trinidad (Cuba) stammt.

Aber zurück zum Besuch in der Cajon de Hamel. Sandra, Hanna und ich fuhren mit einem Taxi dorthin, während der Rest der Gruppe den halbstündigen Spaziergang durch die Stadt bevorzugte, Als wir am Ziel ankamen, war die Menschenmenge schon groß und sie wuchs stetig, ein Sitzplatz war nicht zu finden und auch kaum ein Platz im Schatten zum Stehen. Und in der überwiegenden Mehrzahl Touristen, auch die Busladungen hatten den Platz schon entdeckt. Wir warteten noch ab, bis der Rest der Gruppe da war, aber dann flohen Hanna und ich mit leichter Panik wegen der Menschenmenge und fuhren zurück zur Unterkunft. Alles Weitere siehe den Beitrag für den 12.3.

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Für den Montag hatten sich fast alle eine Stadtrundfahrt mit dem üblichen „Hop On – Hop Off“-Bus vorgenommen, den es, wie in so vielen Städten auf der Welt, auch in Havana gibt. Der Bus fuhr ab vom Hauptplatz in Havana. Da es dort natürlich viele Touristen gibt, fuhren dort auch im Sekundentakt alte amerikanische Straßenkreuzer als Taxis vorbei.

Den größten Teil der Tour hatten wir schon mit Alejandro am ersten Tag gemacht, ergänzt um eine Rundtour zu abgelegenen Hotels in der Stadt. Einige Impressionen:

 

Nachdem wir wieder am Hauptplatz angekommen waren, verließen wir die Tour und trafen uns nach und nach im Café El Dandy. Die Bar gefiel uns ausgesprochen gut, nicht nur wegen des Essens (und der Drinks). Die Gerichte waren hauptsächlich Tapas, die auf einer großen Tafel aufgelistet waren.

Café El Dandy

Da dauert es dann schon mal, ein Gericht auszuwählen, wie man an Sean im Hintergrund sieht.

Nadya, Nata and Sean

Was ich besonders interessant fand, waren die Bilder in der Bar, besonders die Fotos von anderen Bars in Havana, fotografiert von einem Schweden (Anders).

Nach dem Essen gab es eine kleine Siesta, und da es unser letzter Tag in Havana war, hier ein Eindruck von der Straße, in der wir gewohnt haben und die unsere meist benutzte Straße während unseres Besuchs war (Villegas).

Abends trafen wir uns dann zum Abschluss alle im ARTPUB, wobei ich nicht mehr weiß, wo das folgende Bild an dem Abend aufgenommen war (wahrscheinlich aber auch dort), vorenthalten wollte ich es Euch allerdings nicht.

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