Ostern – Erster Teil

Meine Einkäufe für Ostern habe ich bereits am Donnerstag erledigt, früh genug, um nicht an der Kasse anstehen zu müssen. Ein Einkauf war Kabeljaufilet, was wir am Karfreitag (reiner Zufall, hat nichts mit Religion zu tun) dann genossen haben. Hamburger, wie ich ursprünglich bin, habe ich ihn als Pannfisch in einer Senfsoße bereitet (ungefähr so). Natürlich gab es dann den Rest am Karsamstag, wobei ich die Soße dann zu einer Kapernsoße gestreckt habe. Die Kartoffeln waren beides mal Ratten, die Hanna besonders liebt.


Am Samstag morgens bin ich dann zum Markt und habe die Forsythienzweige besorgt, die Ihr gestern geschmückt als Ostergruß gesehen habt. Dazu Ingwer und Minze für unseren Standardtee und zwei Stückchen Käsekuchen von einem mobilen Bäcker auf dem Markt, Das ganze in kaltem Nieselregen, aber noch gut die Zeit abgepasst, danach wurde der Regen schlimmer.


Und am Nachmittag habe ich den Osterzopf gebacken, den ich eigentlich jedes Jahr mache. Dieses mal mit Frischhefe, was viel besser ist, als die Trockenhefe, die ich bisher immer benutzt habe. Ich hatte mich darauf eingestellt, ihn ohne Rosinen (bzw. in diesem Fall ungeschwefelte Sultaninen) zu backen, weil Hanna eigentlich keine Rosinen mag. Aber im Osterzopf mag sie sie (anders als der F, in diesem Post), deshalb habe ich sie eingearbeitet, aber wohl viel zu wenig genommen. Und natürlich habe ich, wie bei allen Backrezepten aus dem Netz, den Zuckergehalt um mehr als ein Drittel reduziert.


Heute morgen waren wir dann zum Osterbrunch bei Hannas Großnichte (?) eingeladen in Falkensee, oder genauer Finkenkrug, Seit Dezember fährt der Regionalexpress dorthin vom Ostkreuz, also sehr bequem für uns. Aber da das Wetter eklig war mit Schneeregen, wollte ich Hanna den knappen Kilometer zum Ostkreuz ersparen, wir nahmen also ein Taxi zum Ostbahnhof. Aber Pustekuchen, der gewählte Zug hält überraschenderweise nicht mehr am Ostbahnhof, so das wir ihn erst mit Umsteigen am Hbf erwischen konnten.


Der Brunch in Falkensee war sehr reichlich bestückt und sehr angenehm. Danke an die P.’s.
Foto: Steffi P. – Sorry für die Übernahme

Bei dem Wetter war der Rückweg für Hanna sehr schmerzhaft, so dass sie jetzt erst einmal die Schmerzen wegschlafen muss.

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Ein Kommentar zu Ostern – Erster Teil

  1. Stephie sagt:

    Dein Hefezopf sieht richtig lecker aus! Es war schön, euch hier zu haben – auch wenn das Wetter leider nicht mitgespielt hat. LG von den P.’s đŸ˜»

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