Vergangenheit und Gegenwart

Gestern hatten wir die Sitzung des Lenkungskreises für die Region Berlin-Brandenburg. Und um es noch sperriger zu machen: es geht um den Alumniverein der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das Treffen findet immer statt im Gebäude der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.  Neben der Arbeit im Alumniverein ist die Betreuung von M. der andere Teil der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gegenwart, M. kommt jetzt nach der Schule (mittlerweile Gymnasium) zu uns nach Hause, das spart mir immerhin eine gute Stunde Fahrtweg.

Nach der Sitzung des Lenkungskreises gehen einige von uns immer noch essen. Das ist in der Umgebung des Gendarmenmarktes gar nicht so einfach, wenn man das Preis-/Leistungsverhältnis betrachtet. Lange Zeit gingen wir immer in das Amici, was ich dann aber aufgab. Mittlerweile haben auch die Mitstreiter eingesehen, dass sich das Essen dort sehr verschlechtert hat („The service is rude and food cold.“), so dass wir jetzt eher in die Brasserie am Gendarmenmarkt gehen. Nicht günstig aber abends kann man dann eine Vorspeise bestellen, die dann sehr ordentlich ist (Gestern: Blutwurst vom Blutwurstritter „Benser“* auf Kartoffelpüree und Apfel-Portwein-Chutney – meine Kollegin hat es geschüttelt, wie man Blutwurst essen kann).

Heute morgen kam auf Facebook dann ein Gruß aus der Vergangenheit, ein Artikel über die Abteilung, in der ich zuletzt gearbeitet hatte. Meine Güte, das sind mittlerweile auch schon über 3 Jahre her. Mein letztes Projekt, ARTRAC ist übrigens erwähnt im Artikel.

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