Fremd im eigenen Land
Donnerstag, 2. September 2010 | Autor: Axel
Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 2. September 2010 | Autor: Axel
Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 1. September 2010 | Autor: Axel
Thilo revisited: Über den Hauptstadtblog habe ich zwei lesenswerte Artikel zum Sarazenen gefunden. Nummer eins und Nummer zwei.
***
Topics: Zu den AKWs habe ich auch einen schönen Artikel gefunden. Es geht um kiffen, randalieren und AKWs.
***
Trend: Die Skulpturenmacher sind wieder in F’hain.
***
Termination: Unmittelbar in unserer Umgebung gab es einen Bombenalarm.
***
Twitter: i_need_coffeewohnungsanzeige: “bitte keine hartz 4 + arbeitslosen!! am liebsten akademiker!” ja, was denn jetzt?
Thema: Rumpelkammer | Beitrag kommentieren
Dienstag, 31. August 2010 | Autor: Axel
Nein, dumm ist er nicht der Thilo Sarrazin. Da macht er einige Jahre einen anerkannt guten Job als Finanzsenator von Berlin, schafft es sogar im Jahre 2007 zum ersten (und einzigen?) Mal einen Haushaltsüberschuss zu erwirtschaften. Ein paar Anklagen wegen Vorteilsgewährung können ihm nichts anhaben und rechtzeitig vor dem Höhepunkt der Finanzkrise gibt er sein Amt auf und wechselt zur Bundesbank.
Immer mal wieder macht er durch krude Thesen auf sich aufmerksam und erreicht damit einen Bekanntheitsgrad, der es ihm angemessen erscheinen lässt, diese kruden Thesen in einem Buch zu verarbeiten, wohl wissend, dass wahrscheinlich über 50% der Deutschen klammheimlich diese Thesen für richtig halten und dass die Medien über ihn herfallen werden und für die nötige Aufmerksamkeit sorgen werden.
Und richtig, so kommt es. Kaum erscheint das Buch, wird er Star aller Nachrichtensendungen und Zeitungen, ja, sogar ich schreibe über ihn. Wenn man bedenkt, das 30 Sekunden Werbung vor der Tagesschau einige zehntausend Euro kosten, er aber mehr in der Tagesschau bekommt, in allen Nachrichtensendungen, ja, sogar eine ganze Sendung bei Beckmann, dann ist die unbezahlte Werbung einige hunderttausend Euro wert. Und sie ist erfolgreich (laut Amazon am 31.8. um ca. 19:00 Uhr):
Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren
Sonntag, 29. August 2010 | Autor: Axel

Das Wetter ist zur Zeit ja nun wirklich nicht so, als dass wir eines der bei manchen Leuten berüchtigten Grillevents veranstalten könnten. Deshalb war es uns an diesem Wochenende danach, den wahrscheinlich bei denselben Leuten ebenso berüchtigten Eisbeinauflauf zu kochen, der bei allen, die ihn bisher probiert haben, äußerst gut angekommen ist. Und er hat wieder sehr gut geschmeckt, deshalb für alle hier das Rezept, besonders für die, die ihn eventuell vermissen könnten. Die Zutaten langen mindestens für 6-8 Personen.
Zutaten für das Eisbein:
3 nichtgepökelte, frische Eisbeine vom Hinterlauf
Wacholderbeeren
Lorbeer
Piment
Senfkörner
Salz
Zutaten für das Sauerkraut:
1 kg Sauerkraut
1 Apfel
Schweineschmalz
Zutaten für die Kartoffelsauce:
1,5 kg Kartoffeln
250 g Creme fraiche
100 g Butter
3 Esslöffel (oder mehr) scharfer (Dijon-)Senf
Milch
Zubereitung:
Die Eisbeine in Salzwasser mit den Gewürzen (am besten in einem Leinentuch oder Gewürzsieb) kochen, bis sie weich sind. Das kann schon 3-4 Stunden dauern bei frischem Eisbein.
Das Sauerkraut in Schweineschmalz mit einem kleingeschnittenen Apfel schmoren. Am besten ist frisches Sauerkraut aus der Kühltruhe.
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Dann die Butter, Creme fraiche, Senf und Milch hinzufügen und mit einem Kartoffelstampfer weich stampfen. Dabei nach Bedarf Milch nachgeben, so dass sich eine gleichmäßige zähflüssige Masse bildet.
In eine feuerfeste Form zunächst das Sauerkraut geben. Darauf das von allem Fett, Schwarten und Knochen befreite, in kleine Stücke gezupfte Eisbein und zum Abschluss die Kartoffelsauce. Ca. 20 Minuten in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen geben bis die Oberfläche schön braun ist, gegebenenfalls mit der Einstellung fürs Grillen nachhelfen.
Diesmal waren wir recht hungrig und haben bei der Portion im Foto die Bräunung nicht ganz abgewartet, geschmeckt hat es trotzdem. Guten Appetit!
Thema: Wohnzimmer | 2 Kommentare
Sonntag, 29. August 2010 | Autor: Axel

Ganz unschuldig und unberührt im Regen schaut er aus, der Blumenstrauß, den wir von unseren Nachbarn bekommen haben. Dabei ist es nicht ganz ungefährlich (für die Blumen) uns so etwas zu schenken, wegen unserer neugierigen Mitbewohner. In diesem Falle meinte Hanna vorausschauend, dass wir am besten eine Vase nehmen, die gegen Zerstörungen unanfällig ist und diese an einem sicheren Platz aufbauen. Und siehe da, es dauerte keine 2 Minuten und die Vase samt Strauß lag flach, besonders, da es Linus liebt, das Wasser aus der Vase zu trinken. Allerdings waren alle vier an der Vase versammelt.
Nach dem Angriff auf die Vase sehen die Katzen natürlich äußerst unauffällig und unschuldig aus.

Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 25. August 2010 | Autor: Axel
Ich muss sagen, ich bin bei so etwas immer noch fassungslos. Wie kann eine erwachsene Frau eine fremde Katze streicheln und dann in eine Mülltonne werfen? Sie wurde allerdings dabei von einer Kamera aufgenommen und identifiziert. Dass sie jetzt Morddrohungen erhält und Polizeischutz angeboten bekommen muss, finde ich allerdings auch nicht richtig.
Noch schlimmer ist allerdings das, was in Hamburg passiert ist: da hat ein Unbekannter eine offensichtlich kranke Katze in ein Schließfach eingeschlossen und verdursten lassen.
Thema: Katzenhöhle | Ein Kommentar
Montag, 23. August 2010 | Autor: Axel
Einen netten kleinen Artikel zu einem Spaziergang durch Friedrichshain schreibt Axel (nicht verwandt und nicht verschwägert, schon gar nicht identisch) im Blog Unser Garten.
Thema: Vorgarten | Beitrag kommentieren
Montag, 23. August 2010 | Autor: Axel

Die Dachterrasse wird immer noch dekoriert, am Sonnabend habe ich Hanna aus dem Baumarkt eine weitere Bauernhortensie geholt. Damit werden dann die Lücken gestopft, die unsere Katzen bei so mancher wilder Jagd gerissen hatten, oder es wird versucht, Jagdschneisen zu versperren.
Die Terrasse ist aber nicht nur zur Jagd geeignet, sondern auch zum Ausruhen, wie hier Buddy und Camillo (oder ist es Cooper?) im Oleander beweisen.

Thema: Dachterrasse, Katzenhöhle | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 19. August 2010 | Autor: Axel
Ein wunderschönes kleines Filmchen über Berlin, unterlegt mit Liszts Ungarischer Rhapsodie. Der Film ist mit einer speziellen Technik bearbeitet, so dass die Stadt ein wenig so aussieht wie eine Modellbahnanlage. Mehr Informationen gibt es hier.
via: Modersohn Magazin
Thema: Vorgarten | Ein Kommentar