Dienstreisen
Dienstag, 23. Februar 2010 | Autor: Axel
Wenn ich montags nach Hamburg fahre, ist es zwar hart, aber erträglich, von zu Hause weg zu fahren. Nach einer unruhigen Nacht geht es dann im Halbschlaf auf die Reise, auch Hanna ist zu verschlafen, um das so richtig mit zu bekommen.
Anders ist es, wenn es notwendig wird, dass ich am Sonntag abends los muss. Irgendwie hängt dann die Abreise fast das ganze Wochenende vor Augen, schlafen ist nicht so richtig angesagt und ich fühle die Minuten zur Abfahrt langsam vor sich hin tropfen.
So war es an diesem Wochenende, als ich am Sonntag aufbrach nach Greifswald, um an einem Treffen am Montag um 10 Uhr rechtzeitig da zu sein, denn die Alternative wäre gewesen, einen Zug in Berlin um sechs Uhr morgens zu nehmen.
Das mit den Verbindungen in den äußersten Osten Deutschlands ist sowieso eine Sache, für die Weiterfahrt nach Hamburg habe ich dann viereinhalb Stunden in drei verschiedenen Regionalzügen der DB benötigt. Zu Glück war die Verbindung einigermaßen pünktlich.
In drei Wochen werde ich eine Fünftagestour durch Mecklenburg-Vorpommern machen, das wird dann aber voraussichtlich mit einem Mietwagen passieren.
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Ja, ich bin eine Kaffeemaschine in einem Büro. Nein, kein Kaffeevollautomat, mein moderner Bruder, bei dem man ein oder zwei Knöpfe drückt und dann kommt ein Espresso, ein Latte Macchiato oder ein simpler Milchkaffee heraus. Ich brauche noch Handarbeit: Filter mit Kaffeesatz entsorgen, frischen Filter einlegen, mit Kaffee füllen, etwas über zwei Liter Kaffee in meinen Bauch, anschalten und nach ein paar Minuten ist mein Inhalt in der Thermoskanne frisch abgefüllt zum Verbrauch. 






