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Archiv für die Kategorie » Gästezimmer «

Weihnachtszeit

Sonntag, 18. Dezember 2011 | Autor:

Hanna am Anfang des Weihnachtsurlaubs 2011

Hanna freut sich mehr über meinen Urlaub, als es das Foto glauben macht. Überraschend bin ich schon am Donnerstag Abend gekommen, und jetzt haben wir dann 3 Wochen gemeinsam, ohne das Pendeln nach Hamburg.

Am ersten Abend war unsere sehr liebe Freundin Antonia und Hannas Schwiegerneffe, oder wie man das nennt, Carsten bei uns zum Damwildessen, ein Tier, das Antonia selbst erlegt hatte.

Antonia 2011

Jetzt haben wir erst einmal eine ganz entspannte Woche. Dann eine Woche Trubel mit Weihnachtsfeier bei meiner Schwester, Besuch in Hannover und dem Besuch von Michael und Depo bei uns in Berlin über Silvester.

Dann können wir uns noch fast eine Woche von der Aufregung erholen.

Natürlich freuen sich die Katzen auch, und wir sind froh, wenn wir nicht Türöffner spielen müssen, sondern alle Kater entspannt sind wie hier Cooper auf einem der roten Sofas.

Cooper auf dem roten Sofa

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Gäste

Donnerstag, 3. November 2011 | Autor:

Hanna kocht

Über allen meinen Dienstreisen in der letzten Zeit habe ich es versäumt, von unseren Besuchen zu berichten. Vorletzte Woche war Elisabeth aus Schweden hier, in dieser sind Steffi (eine Großnichte von Hanna) und Charlotte (ihre Tochter) zu Besuch bei Carsten (ihrem Mann), der seit Anfang September in der WG unter uns wohnt, bis seine Familie in etwa 2 Jahren nach Berlin nachkommt, synchronisiert mit der Schulsituation von Charlotte.

Wildgericht

Beim Besuch von Elisabeth gab es Wild, der Vorrat muss abgebaut werden, denn übernächstes Wochenende bringt Antonia wieder selber geschossenen Nachschub.

Elisabeth

Auf jeden Fall war es wieder schön, Elisabeth zu sehen, unser gemeinsamer Kanadabesuch ist ja schon sooo lange her.

Beim Essen mit Steffi, Carsten und Charlotte gab es eine schweinefleischlastige Suppe mit Steckrüben und anderen Gemüsen, von der ich leider kein Foto habe. Dafür ist es mir gelungen, ein sehr schönes Foto von Charlotte zu schießen, was nach meiner Erfahrung gar nicht so einfach ist.

Charlotte

Alles in allem waren die Leute entweder sehr höflich oder es hat ihnen wirklich geschmeckt, denn die Teller waren hinterher ratzekahl leer.

Leerer Teller

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Schweineschulter

Sonntag, 4. September 2011 | Autor:

Heute hat sich dann der Sommer noch einmal richtig gezeigt, wenn ich mir die Vorhersagen für die nächsten Tage ansehe, ist fast zu befürchten, dass es das letzte Mal gewesen sein könnte. Unabhängig vom Wetter hatten wir aber schon vorher ein Grillevent geplant, und das gute diesmal war es, dass weder Hanna noch ich irgendwas mit dem Grillen zu tun hatten, denn das wurde von Hannas Nichte Steffi und ihrem Mann Carsten übernommen.

In der Vorbereitung hatte ich Schweineschulter besorgt, ein Metro-mächtiges Stück von etwa 4 kg, das Carsten so aufschnitt, dass die Fettseiten außen waren. Innen wurde das Stück Fleisch mit Senf bestrichen und mit Zwiebeln und Äpfeln belegt.

Schweineschulter 1

Das Ganze wurde dann mit Hilfe von Zwirn und ein paar Rouladenspießen zu einem festen Rollbraten zusammengebunden.

Schweineschulter 2

(Was Ihr hier übrigens auf dem Bild seht, ist die einzige Flora und tote Fauna, die Ihr dieses Wochenende zu sehen bekommt.)

Zunächst wurde dann der Grill angeworfen und die von Elisabeth und Börse aus Schweden mitgebrachte Räucherbüchse mit lange in Wasser eingeweichten Kirschholzspänen gefüllt. Dieses Kästchen wurde auf den linken angeschalteten Brenner gesetzt und, als diese glühten und kräftig Rauch entwickelten, kam der Braten auf den anderen (ausgeschalteten Brenner). Deckel zu und über zwei Stunden gegart, bis eine Kerntemperatur von 85 Grad erreicht wird.

Einige Zeit vor dem Ende wurde das Fleisch mit einer Mischung aus Apfelsaft, Ahornsirup und Mississippigrillsauce glasiert.

Schweineschulter 3

Nach 10 Minuten Ruhe wird der Braten in Scheiben geschnitten und dieses Mal mit Kartoffelgratin und grünem Salat serviert. Lecker!

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Besuch aus London

Montag, 23. Mai 2011 | Autor:

Michael

Seit gestern haben wir Besuch von unserem lieben Freund Michael aus London. Eigentlich wollten wir zu seiner Überraschungsparty nach London fliegen, aber da kam dann Hannas Schlaganfall dazwischen.

Hanna geht es soweit ganz gut, wie man sieht, diskutiert sie angeregt und trinkt dazu Rotwein. Am Ende des Tages merkt man dann allerdings, dass es für sie doch noch ein wenig anstrengend ist, und wir waren dann alle früh im Bett, da auch Michael um 5 Uhr morgens aufgestanden war.

Hanna mit Wein

Ach ja, natürlich gab es bei dem Wetter einen kleinen Zwischenimbiss mit Spareribs, das Hauptessen später bestand dann wieder, der Jahreszeit angemessen, aus Beelitzer Spargel.

Spareribs

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Besuch aus Schweden

Mittwoch, 11. Mai 2011 | Autor:

Hanna ist fröhlich

Lange vor Hannas Krankenhausaufenthalt war er schon geplant, der Besuch unserer Freunde Elisabeth und Börje aus Stockholm mit ihrem und unserem Freund Hans. Hanna hatte wie üblich schon einiges arrangiert, am ersten Tag, dem letzten Mittwoch, waren Uwe und Frank eingeladen und am Sonntag dann Dagmar und Hans-Peter.

Zum Glück sind die Schweden sehr angenehme Gäste, die auch im Haushalt anpacken, so dass Hanna trotz ihrer Erschöpfung mit dem Besuch ganz gut klar kommen konnte.

Hanna, die Schweden und Uwe und Frank

Als Frank und Uwe zu Besuch waren zu unserem üblichen Grillessen, da befand ich mich noch auf dem Weg von Antwerpen nach Berlin, so dass ich von diesem Besuch nur aus zweiter Hand berichten kann, die Bilder hierzu stammen von Hans. Irgendwie muss die Situation schon etwas merkwürdig gewesen sein, denn da war auf der einen Seite Hanna, die nach ihrem Schlaganfall sehr schnell im Krankenhaus war und nur wenig Anzeichen des Schlaganfalls zeigt, und Frank, der mindestens zwei Hirninfarkte hatte und jetzt doch schwer behindert ist, pflegebedürftig und zu solchen Gelegenheiten im Rollstuhl transportiert werden muss.

Hanna schälz Spargel

Am Sonntag war dann das Spargelessen mit Dagmar und Hans-Peter angesagt, und wie man sieht, lässt es sich Hanna nicht nehmen, die angemessene Menge Spargel zu schälen.

Börje und Elisabeth

Börje und Elisabeth unterhalten sich nicht nur in der Küche, sondern packen auch kräftig mit an, so dass Hanna nicht so sehr gestresst war. Für Dagmar und Hans-Peter war der Besuch bei uns wahrscheinlich auch eine willkommene Abwechslung, denn auch Dagmar hat ein paar ernstere gesundheitliche Probleme.

Hans-Peter, Dagmar und Hans

Auf jeden Fall hat es mich gefreut, dass Hanna bei aller Anstrengung sich dann doch über den Besuch gefreut hat und sehr fröhlich war. Weitere Bilder vom Besuch könnt Ihr hier sehen, ich habe endlich mal wieder eine Galerie erstellt.

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Türöffner

Dienstag, 26. April 2011 | Autor:

Alex fotografiert

Warum hockt hier wohl Alex, eine Nichte von Hanna, die mit uns die wunderbare Lammkeule als Osteressen genossen hat (zusammen mit Bert), und will unbedingt Linus fotografieren?

Auf dem nächsten, nicht ganz so gut belichtetem Bild sieht man warum: Linus hat es sich beigebracht, die Tür zu öffnen, um mit Vorliebe nachts das Treppenhaus unsicher zu machen. Wir haben schon alle vier Kater wieder einsammeln müssen und dürfen nicht vergessen, immer abzuschließen.

Linus an der Türklinke

Ansonsten hat das Osterwochenende einen unschönen Ausklang gehabt, denn Hanna ist gestern ins Krankenhaus gebracht worden. Drückt die Daumen, dass alles soweit ok ist, dass sie heute wieder nach Hause kann.

Nachtrag: Hanna wird bis Freitag im Krankenhaus bleiben zwecks Ursachenforschung.

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Staatsratsvorsitzende küsst man nicht

Montag, 31. Januar 2011 | Autor:

Bühne der Distel

Am Freitag bekamen wir Besuch von Hannas Cousin Volker mit seiner Frau, die sie lange nicht gesehen hatte. Sie hatten vorher den Wunsch geäußert, in ein Kabarett zu gehen, und so hatte ich vorher Karten besorgt für die Distel, ein Ostberliner Kabarett, dass schon zu DDR-Zeiten bekannt war. Das Programm stand unter dem Namen “Staatsratsvorsitzende küsst man nicht” und spielte sehr amüsant mit der Idee, was gewesen wäre, wenn nicht die neuen Bundesländer der BRD, sondern die 11 “Westbezirke” der DDR beigetreten wären. Eine nette Mischung aus Ost-/West- und aktuellen politischen Bezügen.

Bei dieser Gelegenheit kann ich nicht umhin, einen Witz aus dem Programmheft, den die meisten wahrscheinlich schon kennen, in leicht abgewandelter Form zum Besten zu geben: Was ergibt sich, wenn sich ein Wessi und eine Ossi zusammentun? Zwei arrogante Hartz-IV-Empfänger.

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Weihnachtsbesuch II

Dienstag, 28. Dezember 2010 | Autor:

Ich bin mir nicht ganz sicher, wann ich das letzte Mal mit meiner Schwester Weihnachten gefeiert habe, aber das ist sicher so 15 Jahre her. Sie hat so eine Tradition geschaffen, dass sich die ganze Familie am ersten Weihnachtstag bei ihr trifft. Nachdem alle Eltern tot sind, bedeutet Familie in erster Linie die beiden Schwestern ihres Mannes, meine Nichten und alle denkbaren Nachkömmlinge. Dieses Jahr hat sie mich auch eingeladen und so machten Hanna und ich uns am Morgen des ersten Weihnachtstages auf den Weg nach Hamburg. Trotz aller widriger Wetterbedingungen hatte der Zug nur fast normale 15 Minuten Verspätung, in Hamburg-Altona hat uns mein Schwager Thomas abgeholt und so kamen wir rechtzeitig zum traditionellen Weihnachtsessen mit Pute, Kartoffeln, Klößen und Rotkohl an.

Ich muss meine Schwester schon bewundern, wie sie die Beköstigung von 15 Leuten auf die Reihe brachte, tatkräftig unterstützt von ihrer Tochter Lena.

Kuchen und Torten

Mit dem Mittagessen war es natürlich nicht getan, zum Kaffee gab es 5 oder 6 Torten, die noch nicht einmal zur Hälfte aufgegessen wurden.

Alles war ganz entspannt, zwischen Kaffee und während des Abendessens spielten alle Bezzerwizzer, ein Spiel ähnlich wie Trivial Pursuit. Das Abendessen bestand aus handgemachten Schnittchen, die man so zwischendurch zu sich nehmen konnte.

Schnittchen

Irgendwann so um oder kurz nach Mitternacht war der Tag zu Ende und nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen ging ein äußerst angenehmer, friedlicher und entspannter Weihnachtsbesuch seinem Schluss zu.

Auch auf der Rückfahrt beließ es die Deutsche Bahn bei zehn Minuten Verspätung, wie immer freuten wir uns dann aber, zu Hause und bei unserer Viererbande zu sein.

Hanna im Zug

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Weihnachtsbesuch I

Dienstag, 28. Dezember 2010 | Autor:

Frank und Hanna

Hanna meint, das war unser eigentlicher Weihnachtsabend. Zwei Tage vor Weihnachten kamen Frank und Uwe zum Essen, eine Meisterleistung beim Schnee, denn Frank (auf dem Bild oben) ist nach einem oder mehreren Schlaganfällen auf den Rollstuhl angewiesen. Das ist schon eine logistische Herausforderung, auch wenn ein Auto zum Einsatz kommt. Es ist anstrengend, einen Rollstuhl durch den tiefen Schnee zu schieben. Dazu ist unser Fahrstuhl zu eng für den Rollstuhl und dann kommt die letzte Herausforderung, die halbe Treppe zu unserer Wohnung.

Als alles geschafft war, haben wir den Abend und das Essen genossen: Rote Bete Suppe mit Schweinefleisch als Vorspeise, ein leidlich gelungenes Roastbeef (leider funktionierte das zunächst eingesetzte Fleischthermometer nicht so richtig) mit Serviettenknödeln, Brokkoli und Blumenkohl und als Nachtisch ein leckeres Zitronen-Rhabarbertörtchen aus der Metro-Tiefkühltruhe.

Auch der Rücktransport funktionierte zufriedenstellend, so dass man von einem äußerst gelungenen Abend reden kann. Jedenfalls hatten alle ihren Spaß.

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Vierter Advent

Sonntag, 19. Dezember 2010 | Autor:

Weihnachtsbaum auf der Terrasse

Heute haben wir so einen richtig gemütlichen vierten Advent im verschneiten Berlin. Wir sind froh, nicht hinaus zu müssen. Und für den Wintereindruck geben unsere Panoramafenster den Blick frei auf den tief verschneiten, katzenfreundlichen Weihnachtsbaum.

Über das Wochenende haben wir dann noch Besuch von Maren, einer Großnichte (oder so etwas) von Hanna aus Karlsruhe, was auch Gelegenheit gibt zu einem gemütlichen Essen, wenn Maren nicht gerade auf Piste ist oder sich davon erholt. Heute gab es seit langer Zeit mal wieder Hannas indisches Spezialgericht mit Pute aus dem Wok mit viel knackigem Gemüse, alles etwas schärfer.

Maren und Hanna

Wie man sieht ist Maren sich sehr bewusst, dass sie fortografiert wird, während Hanna, auf deren Wunsch das passierte, doch sehr skeptisch guckt.

Den Katzen ist das recht egal, die fühlen sich durch das Fotografieren nur unwesentlich gestört und nutzen das kalte Wetter nur für kurze Ausflüge auf die Terrasse, ansonsten sind sie einfach faul, manchmal auch gemeinsam.

Drei von vier Katzen

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Thema: Dachterrasse, Gästezimmer, Wohnzimmer | Beitrag kommentieren