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Archiv für die Kategorie » Hobbyraum «

iPad

Freitag, 29. Januar 2010 | Autor: Axel

Eigentlich wollte ich nichts zum iPad sagen, aber die Untertitel unten sind doch zu schön. Wir als Deutsche müssen dabei aber den Ton wegdrehen, sonst wird das Erlebnis gestört.

Thema: Hobbyraum | 3 Kommentare

Upgrade gescheitert

Freitag, 1. Januar 2010 | Autor: Axel

Wie vielleicht so mancher bemerkt hat, war dieses Blog heute tagsüber nicht erreichbar, hatte Fehlermeldungen oder zeigte nichts. Der Grund war, dass ich die Zeit, in der Hanna mit ihrem Rücken zu kämpfen hatte, dafür nutzen wollte, dieses Blog auf die neuste Version 2.9 von Wordpress updaten wollte. Normalerweise habe ich früher gemeint “Never change a running system”. Aber mit den Sicherheitslücken im Internet habe ich es mir angewöhnt, alle Updates zügig durchzuführen.

Nun ist das Update von Wordpress eigentlich einfach geworden, aber die Version 2.9 verlangt eine neuere MySQL-Datenbank als die, die ich seit Jahren nutze. Kein Problem dachte ich mir, richte ich mir eine neue DB ein bei meinem Provider mit der erforderlichen Version. Gesagt getan, das ist ja schwer, zwei Datenbanken stehen mir zur Verfügung, eine hatte ich nur genutzt bisher. Nur gelang es mir nicht, meine Sicherung von der 4er Version auf die 5er aufzuspielen, weder die mit wp-backup erstellte Sicherung, noch den MySQL-Dump, es kam immer zu Fehlern.

Und wie das so ist mit dem Basteln, ging dann zwischendurch noch die alte Version kaputt und ich brauchte einige Stunden, um alles wieder gangbar zu machen. Nun, wie es aussieht, läuft zumindest die Version 2.8.6 wieder, zum Glück.

Wenn jemand hilfreiche Tipps hat, was ich besser machen könnte, bin für alles Nützliche dankbar. Und die nicht mit der Technik versierten Leser bitte ich, mir diesen doch sehr ins Spezielle gehenden Artikel nachzusehen.

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Betatester

Dienstag, 29. Dezember 2009 | Autor: Axel

Axels Stadt Wolfshagen aus Anno1404 Erweiterung

Nach einigen vergeblichen Versuchen hatte ich es geschafft, die Betatestversionen der Anno1404-Erweiterung zu installieren, zu deren Test Hanna gebeten wurde. Da diese Version zu dem sehr schönen Spiel die Mehrspielerfähigkeit hinzufügt, hatte Hanna mir auch einen Testerkey besorgt und seitdem sind wir am Daddeln.

Hanna ist so fasziniert vom Spiel, dass sie nur bei den dringendsten Rufen zum Klo geht, essen und ähnliche Sachen würde sie gar nicht, wenn ich nicht für die Notversorgung sorgen würde. Das Spiel ist aber auch faszinierend, man kann es vollkommen friedlich spielen, ja sogar gemeinsam als Team arbeiten. Das Bild oben ist ein Screenshot meiner Stadt “Wolfshagen” kurz vor dem heutigen Spielschluss, morgen wird sicher noch weiter daran gearbeitet.

Das Spiel soll wohl im Februar 2010 erscheinen.

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Windows 7

Mittwoch, 21. Oktober 2009 | Autor: Axel

Windows 7 Home Premium ist uns am Montag von Amazon ausgeliefert worden, obwohl der Verkausstart ja erst am 22.10. ist. Ich werde es Hanna am Wochenende installieren.

Und es muss wirklich was ganz Großes sein, da Amazon seinen Auslieferungspartner für Großgeräte bemühen musste:

Windows 7 von Amazon

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Monsieur, der Hummer und ich – und ich

Dienstag, 13. Oktober 2009 | Autor: Axel

Tisch im Nil 6 bei der kulinarischen Lesung

In der Regel unternehme ich nicht so viel, wenn ich zur Arbeit in Hamburg bin. Das liegt sicher auch daran, dass ich dann in Harburg wohne und arbeite, und auch wenn es von dort nur 15 Minuten mit der S-Bahn nach Hamburg sind, gibt es eine psychologische Sperre. Die Elbe und der Hafen teilen die Stadt dann doch auf. In den 40 Jahren, in denen ich in Hamburg lebte, bin ich vielleicht 3-4 Mal nach Harburg gekommen und ich hätte mir nicht vorgestellt, dass es anders herum auch so sein könnte. Es ist aber so.

Deshalb war es etwas ungewöhnlich, dass ich mich letzten Mittwoch aufgemacht hatte und den Sprung über die Elbe wagte. Bei Dauernieselregen machte ich mich auf ins Restaurant Nil am Neuen Pferdemarkt, um einer kulinarischen Lesung beizuwohnen. Dort war in einem Nebenraum, dem Nil 6, eine große Table d’hôte, eingedeckt und mit Namensschildern versehen, um etwa 30 Gäste aufzunehmen, die nicht nur ein viergängiges Menü genießen wollten, sondern auch einer Lesung von Stevan Paul zuhören wollten, der aus seinem gerade erschienenen Buch “Monsieur, der Hummer und ich” vorlesen sollte.

Stevan ist manchem unserer Leser vielleicht noch bekannt von seinem Blog “Herr Paulsen sein Kiosk”, den er leider mittlerweile eingestellt hat, um sich, was Blogs angeht, ganz auf sein Foodblog “Nutriculinary” zu komnzentrieren. Auch dieses Blog ist sehr empfehlenswert, interessant ist zum Beispiel die Aktion der 50 einfachsten und schnellsten Internetrezepte aus deutschen Foodblogs.

Aber zurück zur kulinarischen Lesung, deren Konzept und Speisekarte Ihr auch auf Nutriculinary nachlesen könnt. Es sollte die Auftaktveranstaltung für weitere Events dieser Art sein und ich wünsche der Veranstalterin viel Erfolg dabei, diese Reihe zu etablieren. Denn nicht nur ich, sondern auch die anderen Teilnehmer hatten viel Spaß, die vor den einzelnen Gängen vorgetragenen Geschichten zu hören und dann das vom Team des Restaurants dazu passende, an den Rezepten des Buches orientierte Gericht zu genießen.

Leider habe ich keine Liste der dazu servierten Weine, denn das Team vom Nil hat leider in einem unbeobachteten Moment noch vor dem Dessert die Speisekarte abgeräumt. Ich war über mehrere Tatsachen erfreut. Es gab nur europäische Weine, amerikanische, afrikanische oder ozeanische halte ich vor Ort für absolut angemessen, aber in Europa gibt es genügend gute europäische Weine, wie der deutsche Riesling zur Vorspeise, einen Chardonnay zum Zwischengang, einen spanischen Roten und eine Beerenauslese zum Nachtisch. Besonders erfreut war ich über den Tempranillo aus dem Valdepensas zum Lamm, denn, Hanna wird das bestätigen, ich empfehle die Rotweine aus dem Valdepenas schon seit Jahren, weil sie mir unter den spanischen Weinen in der Regel viel besser gefallen als die sehr schweren Riojas.

Das Buch von Stevan kann ich übrigens nur empfehlen, es ist eine angenehme Lektüre auch einmal für zwischendurch. Der Abend hat letztlich 4 Stunden gedauert hatte und ich musste ihn dann doch schon kurz vor Mitternacht verlassen, um die letzte S-Bahn zurück über die Elbe zu erwischen. Zum Abschluss habe ich mir das Buch von Stevan noch gekauft und mit einer Widmung versehen lassen.

Vielleicht würde es Stevan Paul freuen zu wissen, wie ich sein Buch dann bei uns in der Gryphiusstraße eingesetzt habe. Am Sonnabend hat Hanna nämlich das Gemüse aus unserem Biokorb, das am Freitag geliefert wurde, geputzt und klein geschnitten. Bei dieser Tätigkeit habe ich ihr eine Geschichte aus dem Buch vorgelesen, ich fand das passend.

Diejenigen unter Euch, die meinen, mit dem Vorlesen hätte ich mir die einfachere Aufgabe ausgesucht, die muss ich enttäuschen: das geputzte Material habe ich dann verarbeitet, zu einem Steckrübeneintopf mit Schweinekamm, einem Kohlrabieintopf mit Beinscheibe vom Rind und einer tomatenlosen Hackfleischsugo mit Auberginen und Crème Fraiche.

Axels Platz bei der kulinarischen Lesung

Thema: Arbeitszimmer, Hobbyraum | 2 Kommentare

Technikverliebte Applebenutzer

Dienstag, 6. Oktober 2009 | Autor: Axel

Eine amerikanische Studie sagt, dass Macbesitzer größere “Gadget Nerds” sind als PC-Besitzer. In einem Machaushalt sind im Schnitt 48 elektronische Geräte zu finden (darunter in der Regel auch Windows PCs), in einem PC-Haushalt “nur” 24.

Ich würde sagen, wir sind da nicht so untypisch.

There’s no easy way to say this so we’ll just spit it out: Mac owners are bigger gadget nerds than PC owners. (…) Mac owners not only own more computers than the norm, they also own more types of consumer electronics — the average Apple household owns 48 consumer electronics devices compared to 24 in the average computer household. (…) Unfortunately, there’s no direct mention of Linux PC owners because they usually still live with their parents. Oh!

Quelle: Engadget

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Auszüge aus Samuel Butlers Notebooks

Mittwoch, 16. September 2009 | Autor: Axel

Life is one long process of getting tired.

Das Leben ist ein langer Prozess des Ermüdens.
***

Is Life Worth Living? This is a question for an embryo, not for a man.

Ist das Leben lebenswert? Das ist eine Frage für einen Embryo, nicht für einen Mann.
***

There are two great rules of life, the one general and the other particular. The first is that every one can, in the end, get what he wants if he only tries. The particular is that every individual is, more or less, an exception to the general rule.

Es gibt zwei große Lebensregeln, die eine generell und die andere speziell. Die erste besagt, dass jedermann schlussendlich das bekommen kann, was er will, wenn er sich nur genug anstrengt. Die spezielle besagt, dass jedes Individuum, mehr oder weniger, eine Ausnahme zur generellen Regel darstellt.
***

The Family. I believe that more unhappiness comes from this source than from any other – I mean from the attempt to prolong family connection unduly and to make people hang together artificially who would never naturally do so. The mischief among the lower classes is not so great but among the middle and upper classes it is killing a large number daily. And the old people do not like it much better than the young.

Die Familie. Ich glaube, es kommt mehr Unglück aus dieser Quelle als aus irgend einer anderen – ich meine, vom Versuch, Familienbande unnötig zu verlängern und Leute dazu zu bringen, miteinander künstlich herum zu hängen, die das normalerweise nicht tun würden. Der Schaden ist nicht so groß in der Unterschicht, aber in der Mittel- und Oberschicht tötet das täglich eine große Anzahl. Und alte Leute finden das nicht viel besser als junge.
***

Mehr ein anderes Mal.

Nachtrag: Über Samuel Butler habe ich hier geschrieben

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Viktorianischer Blogger

Dienstag, 15. September 2009 | Autor: Axel

Samuel Butler

Als ich ins Krankenhaus kam, hatte ich nur das dabei, was ich auf dem Leib hatte und das war nun wahrlich wenig: eine Unterhose und ein T-Shirt. Für die Intensivstation brauchte ich noch nicht einmal das, da bekam ich ein Flügelhemdchen verpasst (ein vergrößertes Lätzchen, was Rücken und Hintern noch frei lässt).

Nach der Verlegung auf die normale Station wurden doch einige andere Sachen wichtig. Besonders Lesestoff war gefragt, denn das Buch, das Hanna mir auch im Koma vorgelesen hatte, war schnell durchgelesen. Und so bat ich Hanna, mir “Lemprières Notebook” mitzubringen. Am nächsten Tag kam sie an und brachte mir sicherheitshalber zwei Bücher mit: “Lemprières Dictionary” und die “Notebooks” von Samuel Butler.

“Lemprières Dictionary” wollte ich eigentlich haben, eine wunderbare Geschichte. Der Erstlingsroman von Lawrence Norfolk erzählt auf der einen Seite die Geschichte der Erstellung des 1788 erschienen Classical Dictionary durch John Lemprière, vermischt dies aber mit der Entstehung der Ostindien Handelsgesellschaft, dem Massaker an den französischen Hugenotten in La Rochelle und der griechischen Mythologie. Ich hatte es schon gelesen und wollte es noch einmal lesen, da man beim ersten Mal nicht alles so richtig erfassen kann, so reich ist das Buch.

Durch mein mangelhaftes Erinnerungsvermögen, was den Titel angeht, machte ich dann die Entdeckung der Notebooks von Samuel Butler, ein Buch, das mir Derek einmal geschenkt hatte, dass ich aber noch nie in die Hand genommen hatte. Samuel Butler war ein exzentrischer Engländer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Sohn eines Pfarrers, der als junger Mann nach einem Streit mit seinem Vater nach Neuseeland auswanderte und dort Schafszüchter wurde (Einschub: Dieser Lebenslauf hätte wahrscheinlich auch anderen Pfarrerssöhnen gut getan).

Als Schafszüchter einigermaßen erfolgreich, verkaufte er die Farm nach ein paar Jahren und kehrte zurück nach London, wo er sich bis zum Lebensende niederließ und als Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter tätig war.

Samuel Butler hatte die Angewohnheit, das was ihm in den Kopf kam und bemerkenswert schien, aufzuschreiben (”auf Predigtpapier”). Das konnte alles sein, Reiseeindrücke, Gedanken über Musik, Evolutionstheorie oder Religion , Beobachtungen von Leuten usw., also ein Gemisch, das man heutzutage auch in vielen Blogs finden kann. Übrigens wusste Butler auch schon etwas von Datensicherung: er kopierte jede Anmerkung und trug die Kopie mit sich herum, falls das Original im Haus zum Beispiel durch Feuer zerstört werden sollte.

Zu seinen Lebzeiten hat er diese Aufzeichnungen nie veröffentlicht. Nach seinem Tod im Jahr 1902 hat ein Freund das Material sortiert und dann 1911 veröffentlicht, wo das Buch sehr großen Erfolg hatte.

Auch wenn vieles heutzutage nicht mehr so richtig verständlich ist, wie Anspielungen auf weniger bekannte Zeitgenossen, sind die Notizen auch heutzutage noch gut zu lesen und ich ertappte mich mehrfach dabei, wie ich laut loslachen musste.

Bild: Selbstporträt, Samuel Butler
Amazon:
Samuel Butler, Notebooks
Auszug auf Deutsch:
Wollschwein und Tafelsilber. Notizen eines viktorianischen Querdenkers von Samuel Butler

Lawrence Norfolk
:
Lemprières Dictionary, Englisch
Lemprières Wörterbuch, Deutsch

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Turniersprecher und -trottel

Montag, 13. Juli 2009 | Autor: Axel

Am Wochenende waren wir, wie im letzten Jahr im Oktober, auf einem Reitturnier auf dem Eichenhof in Tremsdorf. Hanna war wieder gebeten worden, als Sprecherin zu zu fungieren, also Reiter, Pferde und Ergebnisse anzusagen, gegebenenfalls auch Dressurlektionen vorzulesen.

Für mich bedeutet das, entweder zuhause zu bleiben und ein ganzes Wochenende auf Hanna zu verzichten oder mitzufahren und mich als Turniertrottel ein wenig nützlich zu machen. Als Turniertrottel werden die unwichtigen freiwilligen Helfer für minderwertige Tätigkeiten bezeichnet, ohne die die wichtigen Leute, wie Reiter, Kampfrichter und andere VIPs ein viel unbequemeres Leben hätten.

Also habe ich dreieinhalb Stunden Parkgebühren kassiert, ein Job, bei dem man schon einmal ins Gespräch kam mit den Fahrern und man gespannt auf die nächste Begründung wartete, mit der die Leute versuchten, die zwei Euro zu sparen.

Und dann habe ich noch ein paar Stunden Toröffner gespielt, es war meine Aufgabe, eine Lücke in der Umgrenzung des Dressurvierecks herzustellen, damit Ross und Reiter hinein und hinaus kamen, aber während der Lektion ein geschlossenes Viereck vorfanden. Ins Quatschen kam ich hier weniger, hörte aber interessante Geschichten über Pferde, auch einiges Abfälliges über die gerade aktiven (meistens) Reiterinnen. Überhaupt ist so ein Turnier offensichtlich auch eine gigantische Klatschbörse, Stoff für eine Reiter-”Gala” oder “Bunte”. Aber die gibt es wahrscheinlich schon.

Vor ein paar Jahren hätte ich noch einen Heidenrespekt vor den Pferden gehabt, jetzt liefen richtige Riesen von Rössern vor meiner Nase oder in meinem Rücken herum und ich blieb absolut gelassen.

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Terrasse zum Wochenende

Montag, 25. Mai 2009 | Autor: Axel

Eigentlich gab es an diesem Wochenende eine ganze Menge, was unsere Gedanken beschäftigt hat, aber gemessen an der Macht, mit der sich die Terrasse entwickelt hat, ist ein Bericht mit einem Tag Verspätung immer noch angesagt.

Rose Shakespeare 2000 Rosenblüte Shakespeare 2000

Hanna hat vor zwei Jahren zwei winzige Rosensträucher gekauft, denen auch das Überwintern draußen besonders gut bekommen ist und die jetzt vor sich hinwuchern. Oben ist die Shakespeare 2000 zu sehen, sie punktet ganz klar mit der schönsten Blüte.

Rose Indigoletta Rosenblüte Indigoletta

Die Indigoletta liegt momentan aber vorn, was die Anzahl der fülligen Blüten angeht, das kann sich aber sicher über den Sommer noch ändern.
Calla Pflanze Calla einzelne Blüte

Nicht zu vergessen ist die auch mit Macht aufgeblühte Calla mit ihrer tiefroten, fast schwarzen Farbe.

Über alle Pflanzen könnte Hanna sicher vieles und besseres erzählen als ich.

Axh ja, ein schönes Grillevent zu zweit gab es auch, wir üben uns immer noch am Drehspieß mit Maishähnchen.

Thema: Dachterrasse, Hobbyraum | Ein Kommentar

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