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Stones in the Park

Mittwoch, 3. März 2010 | Autor: Axel

Stones in the ParkUnsere Freundin Ursel aus Köln bezeichnet sich selbst durchaus als ein wenig verrückt. Sie geht so häufig auf Konzerte, wie ich es vorher noch nicht kennen gelernt habe und nimmt dabei durchaus anstrengende Touren auf sich. Über die Konzerte berichtet sie nicht immer, aber wenn, dann ausführlich auf ihrem Blog. Vor kurzem ist sie an einem Sonnabend für ein Konzert von Köln nach Kiel gefahren und nach dem Konzert mehr oder weniger direkt zurück, wenn ich mich recht erinnere, war es ein Konzert der Wise Guys. Im Dezember war sie dann auf einem Konzert von Paul McCartney, dass ihr so gut gefallen hat, dass sie mir heute erzählt hat, dass sie ernsthaft überlegt, für ein Konzert des Ex-Beatles im Hyde Park nach London zu fahren und gleich wieder zurück. Und das, obwohl sie noch nie vorher in London war.

Das Stichwort von einem Konzert im Hyde Park hat mich erinnert an eine Tramptour mit Andreas im Jahr 1969, also vor über vierzig Jahren. Es war eine ereignisreiche Reise, mit Verlieben, der Mondlandung auf einer Großleinwand auf dem Trafalgar Square, schlafen im St. James Park, bewacht von besorgten Bobbies.

Und dabei war auch der Besuch eines legendären Free Concerts im Hyde Park, über das viele Informationen im Netz zu finden sind unter dem Stichwort “Stones in the Park”, unter anderem auch eine Aufzeichnung des Fernsehsenders Granada auf DVD.

Kurz vor dem Konzert war Brian Jones auf Druck der anderen Bandmitglieder ausgeschieden und durch Mick Taylor ersetzt worden. Das Konzert im Hyde Park sollt der Einführung von Mick dienen, aber es geschah ganz anders, denn ein paar Tage vor dem Event wurde Brian Jones tot in seinem Swimming Pool aufgefunden.

Daraufhin wurde der Auftritt der Stones natürlich zu einem Brian Jones Gedächtniskonzert, einschließlich des Freilassens von tausenden weißen Schmetterlingen. Der Auftritt der Stones war verständlicherweise nicht so besonders unter diesen Umständen, aber es war schon ein einzigartiges Erlebnis.

Was weniger bekannt ist, das war kein reines Stones-Konzert, sondern es traten einige andere Gruppen auf, wie hier nachzulesen ist: Family, Battered Ornaments (without Pete Brown), King Crimson, Roy Harper , Third Ear Band, Alexis Korner’s New Church, Screw. Ich erinnere mich natürlich an die gewaltige Menschenmenge von 250.000 Leuten, an die Mods, die ein wenig agressiv durch eben diese Menschenmenge tobten. Ich hatte allerdings auch ein wenig von einem Mod an mir, da ich in einem von Andreas Bruder geliehenen Bundeswehrparka unterwegs war (einschließlich deutscher Flagge auf dem Ärmel).

Musikalisch haben mich nicht die Stones am meisten beeindruckt, sonder Alexis Korner und besonders Family mit Roger Chapman.

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Greifswald

Sonntag, 17. Januar 2010 | Autor: Axel

Dom St. Nikolai Greifswald

Am Freitag hatten wir eine Startbesprechung für ein neues Projekt an der Uni Greifswald (ich pflege immer zu sagen: Die älteste Universität Schwedens). Das Projekt wird über 2 Jahre laufen und uns häufiger nach Greifswald oder Rostock bringen, vielleicht auch noch an andere Orte in Mecklenburg-Vorpommern.

Nach dem Wetterchaos Anfang der Woche hatten wir schon große Bedenken, was die Anreise angeht, aber der durchgehende Intercity von Hamburg war dann super pünktlich, er hatte noch nicht einmal eine Minute Verspätung. Allerdings lag dann in und um Greifswald erheblich mehr Schnee als in Hamburg oder Berlin. Es war also gut, dass ich eine Reisetasche genommen hatte statt des üblichen Rollenkoffers, den der hat weder einen Schneepflug vorgebaut, noch Winterreifen oder Allradantrieb.

Die Besprechung startete um 9:30 Uhr, so dass es sinn machte, am Tag vorher auf die dreieinhalbstündige Bahnfahrt zu gehen und vorher im Hotel zu übernachten. Wir landeten im Alten Speicher an der Ryck, dem Flüsschen, das durch Greifswald fließt mit Blick auf den Hafen und die winterlich eingeschneiten Segeljachten. Ich fand es fast bewundernswert, dass die Betreiber das Hotel offen halten bei dem Winterbetrieb. Insgesamt zähle ich 4 gedeckte Plätze beim Frühstück, und da das Frühstück im Wintergarten serviert wurde, musste für jeden Platz ein eigener elektrischer Heizlüfter aufgestellt werde, damit der Kaffee nicht so schnell kalt wird.

Hotel Alter Speicher Greifswald

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Mal wieder Öresund

Freitag, 20. November 2009 | Autor: Axel

Brücke über den Öresund

Vor vier Jahren hatte ich ein Projekt, das mich häufiger in die Öresundregion brachte. Für die geographisch minderbemittelten weise ich noch einmal darauf hin, dass es sich bei dieser Region um den Großraum Kopenhagen in Dänemark und die Region Skane in Südschweden handelt, zusammengebracht zu einer Region durch die in den neunziger Jahren entstandene Öresundbrücke.

Nach Ende des BSKR-Projektes hatte ich den Kontakt etwas verloren, bis ich vor einigen Wochen von meiner Bossin angesprochen wurde, ob ich sie nicht bei einem Brokerage-Treffen an der Universität Lund vertreten wolle und ich keinen Grund sah, das abzulehnen. Ich war also im Kontakt mit den Organisatoren, und als die mich eines Tages anriefen, ob meine Bossin an einer Jury teilnehmen könne, um Projektideen zu kommentieren, meinte ich, dass sie leider nicht teilnehmen könne wegen anderer Verpflichtungen und man könne doch mich nehmen, ich hätte genug Erfahrung. Eigentlich nicht mein persönlicher Stil, aber mein Gesprächspartner war begeistert, und so fand ich mich wieder in der Jury dieses Events.

Hauptgebäude der Universität Lund

Gestern morgen ging es also los nach Lund über Kopenhagen-Kastrup (der Flughafen) und mit der S-bahn weiter nach Südschweden. Die Veranstaltung mit mir in der Jury und der Vorstellung von 30 Projekten aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien, “Life Sciences” und “Food” (Lebensmitteltechnologien) hat mir sehr viel Spaß gemacht, und wenn ich die Reaktionen richtig deute, hat auch meine Präsenz anderen nicht so schlecht gefallen.

Lund Stadt und juristische Fakultät

Gestern gab es dann noch ein Abendessen, das als Tapasessen angekündigt war, worauf ich eine wenig enttäuscht war, da ich gerade am Dienstag ein solches hatte. Aber meines Erachtens war es dann ein eher italienisch orientiertes Antipastiessen mit vielen interessanten Gesprächen. Die Veranstalter hatten sich eine nette Methode ausgedacht, um eine interessante Tischordnung herzustellen: Am Nachmittag wurden die Teilnehmer gebeten, ihre Visitenkarte bei den Projekten zu hinterlegen, an denen sie besonders interessiert waren und abends wurden die entsprechenden Leute dann zusammen gesetzt. Ich muss sagen, das hat funktioniert.

Heute musste ich die Veranstaltung dann 5-10 Minuten vor dem Ende verlassen, um meinen Flug nach Berlin zu bekommen, aber hätte ich den nicht genommen, hätte ich wohl 4 oder 5 Stunden irgendwo die Zeit tot schlagen müssen. Auf der Fahrt zum Flughafen blieb dann die S-Bahn der Dänischen Staatsbahnen wegen technischer Probleme liegen und alle Fahrgäste mussten auf den nächsten Zug warten. Da das aber nicht so selten ist, war ich vorgewarnt und hatte glücklicherweise genug Zeit einkalkuliert.

Der Dom in Lund

Ich bin also in Berlin angekommen, Hanna ist nicht da, den Grund werdet Ihr sicher noch erfahren, und bevor ich nächste Woche wieder nach Hamburg komme, ist Dienstag Berlin angesagt.

Foto Öresundbrücke: Jorchr Lizenz: GNU Free Documentation License
Alle anderen Fotos: Axel

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Telefonbewertung

Samstag, 10. Oktober 2009 | Autor: Axel

Misttelefon (Papierkorb in Wien)

Denke ich auch häufiger mal. (Gesehen in Wien)

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Zurück aus der Klausur

Freitag, 26. Juni 2009 | Autor: Axel

Future starts now

Endlich wieder zurück, nachdem ich eine Woche lang richtig in Klausur war, praktisch immer ohne Mobiltelefon und ohne Internet.

Wenn Projektanträge bei der europäischen Kommission eingereicht werden, müssen diese meist zu einem bestimmten Termin abgegeben werden. Drei bis vier Wochen später werden diese dann von unabhängigen Gutachtern bewertet. Zunächst füllt jeder der Gutachter einen individuellen Bewertungsbogen aus, dazu hat er pro Antrag etw 2-3 Stunden Zeit. Um eine Größenordnung zu nennen: ein durchschnittlicher Antrag hat etwa 75-100 Seiten, es können aber auch schon einmal 150 Seiten werden.

Nach der individuellen Bewertung wird ein so genanntes Consensusmeeting angesetzt. Jeder Antrag wird von mindestens 3 Gutachtern gelesen, die müssen sich dann in diesem Meeting auf eine gemeinsame Bewertung einigen, moderiert von der EU. Ganz zum Schluss wiederum kommen alle Gutachter eines Themas zusammen, einigen sich auf eine Bewertung der Anträge, die die Mindestpunktzahl erreicht haben und stellen eine Rangliste zusammen. Die Anträge werden dann von Platz 1 abwärts gefördert, bis die Liste leer oder das Geld alle ist, meistens tritt der Geldmangel zuerst ein.

In dieser Woche hatte ich Gelegenheit, einer dieser Gutachter zu sein. Für dieses Verfahren mietet die Kommission in Brüssel leer stehenden Büroraum an, stellt Tische, Stühle und für alle Beteiligten jeweils einen Computer rein und lädt die Gutachter in dieses Büro auf Zeit ein. Während der Begutachtung besteht absolutes Handy- und Notebookverbot, früher wurden die Handys sogar eingesammelt. Am liebsten würde die Kommission die Gutachter wahrscheinlich auch im Gebäude einquartieren, um auch abends und nachts ein das Verbot durchsetzen zu können. Nun ja, manchmal unterstützt auch die örtliche Preisgestaltung solche Netzverbote, denn ich hatte keine Lust für 10 Euro die Stunde im Hotel zu surfen.

Interessant ist die Tätigkeit als Gutachter allemal, weil man so mitbekommt , was in Forschung und Anwendung so los ist und aktuell diskutiert wird. Ich hatte Projekte zu begutachten, die zeigen sollen, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologien alten Mitbürgern ein unabhängiges Leben in eigener Umgebung ermöglichen und dabei Pflege- und Gesundheitsdienste sowie Angehörige koordiniert werden. Da ergibt sich dann häufig fast ein Orwellsches Szenario, die alten Leute werden mit Sensoren bestückt, die nicht nur permanent EKG nehmen, Atem und Puls messen, sondern auch feststellen, ob der Patient gefallen ist. Den Alten wir ein Handy in die Hand gedrückt oder umgeschnallt, das nicht nur als Notfalltelefon dient, sondern mit Hilfe von GPS anzeigt, wo sich sein Träger genau befindet. Der Sozialdienst kann ohne Besuch nicht nur feststellen, ob die Heizung aufgedreht oder Kühlschrank offen gelassen wurde, sondern auch, ob genug getrunken und gegessen wurde. Und damit der alte Mensch denkt, das sei besonders toll, darf er mit der installierten Apparatur sogar Videotelefonate mit der Familie führen.

Das ist natürlich eine viel zu negative Sicht, die Techniken helfen nur dabei, mit begrenzten Mitteln eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Und Hanna wäre sicher glücklich gewesen, hätte sie von Friedrichshain aus die Körpertemperatur ihrer Mutter hätte prüfen können oder gesehen hätte, auf welche Temperatur die Heizung eingestellt ist.

Zumindest waren die Wege kurz in Brüssel, das Gebäude mit der grünen Kuppel war mein Hotel in Brüssel, aufgenommen vom Gutachtergebäude.

Hotel Le Dome

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Deutschlandtour (5)

Montag, 15. Juni 2009 | Autor: Axel

Am Dienstag nach Pfingsten war dann die Rückkehr nach Berlin angesagt. Voller Eindrücke war es einerseits schade, zurück zu fahren, andererseits freuten wir uns auf Berlin. Wir hatten noch Zeit, und so entschied ich, Hanna noch einen Eindruck vom Rheintal zu geben, ein Weltkulturerbe, was sie nicht kannte, wo ich meine, dass es ein “Muss” ist, wenn man von Deutschland redet. Unsere Tour am Rhein führte uns also von Bingen nach St. Goar rechtsrheinisch den Fluss hinunter einschließlich Blick auf die Lorelei.

Bacharach

Unser Autovermieter hatte uns übrigens einen A-Klasse Mercedes zur Verfügung gestellt. Ich musste immer an den Elchtest denken, aber er war sehr zuverlässig und bequem.

Mercedes A-Klasse

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Deutschlandtour (4)

Montag, 15. Juni 2009 | Autor: Axel

Den Rest der Deutschlandtour zu Pfingsten möchte ich Euch nicht vorenthalten, auch wenn zwischendurch einiges passiert ist.

Am Pfingstmontag ging es vom Hotel ein paar Orte weiter nach Wiesental zu einer anderen Cousine von Hanna und ihrem Mann. Das natürlich unter dem Vorbehalt, dass ich die für mich dann doch etwas komplizierteren Verwandtschaftsverhältnisse richtig verstanden habe.

Nach dem Training in den Tagen zuvor wurden wir hier dann endgültig in die Leistungsklasse der Familienessen eingeführt: Mittagessen Rinderbraten mit Spargel um 12 Uhr, um 15 Uhr Kaffee und Kuchen und dann um 18 Uhr die Vesper wie man in süddeutschen Breitengraden sagt, da man ja zuvor kaum etwas zu essen bekommen hat. Alles natürlich reichlich, vom Spargel haben 2 Paare jeweils etwa 2 Kilo mit nach Hause genommen, beeindruckend auch die Kuchenauswahl: 3 selbst gebackene Kuchen für sechs Personen kalkulierte also einen halben Kuchen pro Person. Wohlgemerkt, eigentlich ist das eine Zwischenmahlzeit.

Torten

Einen kleinen Ausflug durch den Ort gab es auch noch, ein typischer süddeutscher Ort mit in den 60er und später gebauten Häusern und Gewerbeeinrichtungen, ein solcher Betrieb wurde uns nicht ohne Stolz vorgeführt.

Für mich waren zwei Dinge bemerkenswert in Wiesental, speziell dem Stadtteil Waghäusel, in dem wir waren. Auf der einen Seite sind das die Wegweiser, die an fast jeder Ecke auf das AKW Philippsburg hinweisen. Das andere ist die Eremitage in Waghäusel, ein achteckiger Schlossbau mit vier Flügeln für Fürstbischof Damian Hugo von Schönborn (Bistum Speyer) im Stadtteil Waghäusel neben der Wallfahrtskirche. Erbaut ab 1724 von Johann Michael Ludwig Rohrer und ab (etwa) 1737 von Johann Balthasar Neumann (1687-1753) erweitert.

Die Eremitage und das umliegende Gelände wurde irgendwann für die Südzucker gekauft, die im Schloss die Hauptverwaltung installierte. Nach der Wiedervereinigung hat Südzucker dann alle Aktivitäten in den Osten Deutschlands verlegt, sicher gelockt mit vielen Subventionen. Südzucker ist der größte Zuckerproduzent in Europa und einer der größten Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland. Nach der Aufgabe von Waghäusel wird die Eremitage nach und nach renoviert, ist aber immer noch umrundet von nicht mehr genutzten Maischesilos, eine sehr ungewöhnliche Kombination.

Eremitage Waghäusel

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Deutschlandtour (3)

Mittwoch, 10. Juni 2009 | Autor: Axel

Nachdem uns die ersten beiden Tage nach Gaggenau und nach Östringen verschlagen hatten, ging es am Pfingstsonntag dann zu Helga und Uwe nach Angelbachtal. Gleichzeitig wurde die Schlagzahl beim Essen erhöht, nachdem am Samstag nur Kaffee und Kuchen um 15 Uhr angesagt waren, gab es dann um 12 Uhr am Sonntag Mittagessen und natürlich um 15 Uhr Kaffee und Kuchen.

Lichteraufbau

Aber es gab danach auch eine Gelegenheit zum Spazieren gehen. Über Pfingsten wurde der Schloßpark in Angelbachtal sozusagen in Flammen gesetzt, viele Figuren wurden von freiwilligen Helfern zu Ornamenten zusammengesetzt und dann in der Dämmerung eine nach der anderen entzündet.

Je dunkler es wurde, desto schöner wurden die Lichter. Begleitet wurde das mit Musik eines Dudelsackorchesters und der SAP-Bigband, es gab auch eine kleine Kirmes bzw. einen kleinen Rummel mit Verkaufsständen und Fahrgeschäften.

Alles in allem eine entspannende und schöne Erfahrung, auch was die Familie anging.

Lichterfigur in Angelbachtal

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Deutschlandtour (2)

Donnerstag, 4. Juni 2009 | Autor: Axel

Am Freitag waren wir bei Steffi und Karsten angelangt in der Wohnung mit dem Blick in die Weite und der Samstagkaffee war dann reserviert für einen Besuch bei Hannas Lieblings- und Patentante.

Karsten, Steffi und Christa

Und wie auch schon der Freitag, war dann auch der Samstag Abend einem Grillevent gewidmet, denn Steffi (Hannas Cousine? Großnichte? auf jeden Fall Verwandte) schreibt für eine Grillzeitung, Fire & Food. Muss irgendwie in der Familie liegen.

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Deutschlandtour (1)

Donnerstag, 4. Juni 2009 | Autor: Axel

Wir hatten schon seit längerer Zeit eine Familientour in die Karlsruher Ecke geplant. Schusselig wie ich bin, habe ich das nicht so ganz geglaubt und deshalb alle Buchungen bis auf die letzte Möglichkeit geschoben. Einigermaßen erschwinglich war dann doch noch ein Flug mit der von mir gehassten irischen Airline. Also wurde der Mietwagen, den wir sowieso haben wollten, ab Frankfurt-Hahn gemietet und eine ganz entspannte Tour nach Gaggenau durchgeführt.

Brückenhäuser Bad Kreuznach

Die erste Etappe führte uns nach Bad Kreuznach, wo wir an der Nahe mit Blick auf die Brückenhäuser ein ausgiebiges Frühstück zu uns nahmen.

Hanna scheint mir Deutschland nicht so gut zu kennen, alle weiteren Ziele waren also selbst bei Zufallsauswahl etwas Neues für sie. Ich habe also Speyer mit einer der größten romanischen Kirchen der Welt ausgesucht und Hanna war doch entsprechend beeindruckt.

Dom zu Speyer

Der weitere Ausflug nach Amorbach im Odenwald war dann leider etwas missglückt, die Landstraßen nahmen dann doch unheimlich viel Zeit weg. Also kurzerhand abgebrochen, damit wir rechtzeitig ankamen. an rechtsrheinischen Schwarzwaldausläufern mit einem Superblick über die rheinische Tiefebene.

Rheinische Tiefebene

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